Aktuell

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Inspiriert von der Unia: Ein Pflegegesetz, das von unten kommt

Können Laien ein Gesetz schreiben? Auf der Grundlage des Care-Manifests der Unia zeigt jetzt ein Workshop in Genf: Ja, sie können.

 
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Richtungswahl: Wer befiehlt bald bei den Bau-Bossen?

Der Baumeisterverband sucht einen neuen Präsidenten. Für den angezählten Direktor ­Bernhard Salzmann ist das Chance und Risiko zugleich.

 
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«Die Lehre ist für viele Junge kein Erfolgsmodell mehr»

Wie geht es dem ­Schweizer Bildungssystem? ­Diesem Thema nimmt sich der jährlich erscheinende Bildungsbericht vom Bund an. Erfreulich: Die…

 
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Zum Beispiel Bosnien: Kampf um freien Sonntag zahlt sich aus

Offene Läden an Sonntagen? Im Schweizer Parlament wird das heiss diskutiert. Dagegen wehrt sich das Verkaufspersonal entschlossen. Wie sich das…

 

1. Mai 2026: «Jobs und Löhne verteidigen – nein zur Abschottung!»

Zehntausende zog es am Tag der Arbeit auf die Strasse, um gemeinsam für die Rechte der Arbeitnehmenden einzustehen. Diese sind aktuell durch…

 
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Sein Rat gegen düstere Zeiten: Zusammenhalten und gärtnern!

Der Zürcher Mario di Benedetto (77) ist ein angefressener Schreber­gärtner alter Schule. Und ein überzeugter Gewerkschafter. Eine…

 
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Die Unia-Basis sagt am 14. Juni Nein zum Chaos!

Ob Pfleger, Verkäuferin, Baubüezer oder Konditorin: Deshalb stimmen die Unia-Mitglieder am 14. Juni Nein zur Chaos-Initiative.

 
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Pflegende sind hässig über den Nationalrat

Im Nationalrat marschiert die rechte Mehrheit durch: Fast alle Verbesserungen für die Pflege schmettert sie ab. work hat mit Pflegenden gesprochen.

 
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Pflege-Appell: 190’000 Personen nehmen den Nationalrat in die Pflicht

So nicht! Die Gesundheitskommission des Nationalrates zeigte sich blind gegenüber den dringenden Problemen der Pflegenden und verweigerte jegliche…

 

Drei Todesfälle pro Jahr in der Berufslehre sind zu viel

In der Schweiz ist das System der Berufslehre Teil des «Nationalstolzes». Doch jedes Jahr haben 23’000 Lernende einen Arbeitsunfall, drei von ihnen…

 Vor dem Bundeshaus sind Menschen zu sehen, die Schilder mit den Aufschriften «Jedes Jahr sterben drei Lernende an den Folgen eines Arbeitsunfalls» und «Jedes Jahr erleiden 23 000 Lernende einen Arbeitsunfall» auf Deutsch, Französisch und Italienisch hochhalten.