Hilf mit, Lohnkürzungen zu verhindern!
Das Parlament will demokratisch beschlossene Mindestlöhne aushebeln. Tausenden von Beschäftigten droht eine massive Lohnkürzung. Wir können das verhindern! Bist du dabei?
Durch das Unterzeichnen erklärst du dich damit einverstanden, dass wir dich via E-Mail, SMS oder WhatsApp über das Lohnsenkungsgesetz auf dem Laufenden halten können. Mehr zum Datenschutz.
Das Parlament diskutiert ein nationales Gesetz, das kantonale und städtische Mindestlöhne aushebeln würde. Die Folgen wären drastisch: Tausende Beschäftigte hätten auf einen Schlag hunderte Franken weniger Lohn. Betroffen wären ausgerechnet jene, die schon heute wenig verdienen – etwa im Gastgewerbe, in der Reinigung und im Coiffeurgewerbe.
Beschliesst das Parlament das Gesetz, müssen wir das Referendum ergreifen. Falls es so weit kommt, sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.
« In Genf könnte eine gelernte Coiffeuse bis zu 400 Franken im Monat verlieren. Armut trotz Arbeit ist ein Skandal – besonders in einem reichen Land wie der Schweiz. »
Unia-Präsidentin Vania Alleva
Bis heute haben fünf Kantone einen Mindestlohn eingeführt. Mit Luzern gibt es seit Anfang 2026 auch einen ersten städtischen Mindestlohn. Diese Löhne wurden demokratisch beschlossen – vom Volk an der Urne. Das Lohnsenkungsgesetz würde diese Entscheide einfach aushebeln und tausende Menschen trotz Vollzeitjob in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Das dürfen wir nicht zulassen!
Damit das gelingt, brauchen wir Menschen wie dich, die jetzt schon ihre Unterschrift zusagen, falls das Referendum kommt. Bist du dabei?
Beschliesst das Parlament das Gesetz, müssen wir das Referendum ergreifen.