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		<description>RSS-Feed - Unia, die Gewerkschaft</description>
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			<copyright>Unia, die Gewerkschaft</copyright>
		
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:58:50 +0200</pubDate>
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        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
        <title>«Was wir machten, war keine Pflege mehr. Das war Misshandlung.»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/was-wir-machten-war-keine-pflege-mehr-das-war-misshandlung/</link>
        <description>Wie ein zuvor gut geführtes Heim in die Misere abstürzte. Und was der Nationalrat damit zu tun hat.</description>
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        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:12:00 +0200</pubDate>
        <title>Zalando: Mal gibt’s Arbeit, mal nicht</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/zalando-mal-gibts-arbeit-mal-nicht/</link>
        <description>Nach 350 Entlassungen in Neuendorf gehen die Zalando-Päckli jetzt ins Tessin. Die Unia spricht von einem ausbeuterischen System.</description>
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        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:10:00 +0200</pubDate>
        <title>Neuer Sammelband über Mythen, Fakten und ­Perspektiven der Migration</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/ohne-migration-keine-schweiz/</link>
        <description>Ein neues Buch räumt auf mit Migrationsmythen, die sich in der Schweiz bis weit in die Mitte der Gesellschaft festgesetzt haben. Und zeigt Wege auf: weg von der SVP-Sündenbockpolitik hin zu echten Lösungen.</description>
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        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:08:00 +0200</pubDate>
        <title>Die «Ausländer» können nichts für die hohen Mieten</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/die-auslaender-koennen-nichts-dafuer/</link>
        <description>Kommen weniger ­Menschen in die Schweiz, um zu ­arbeiten, sinken die Mieten. Diese Aussage tönt auf den ersten Blick logisch. Darum wird sie so oft wiederholt. Doch die Zahlen belegen etwas ­anderes. Etwas ganz anderes.</description>
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        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:06:00 +0200</pubDate>
        <title>Spanien: Die «sechs von der Schweiz» sind endlich frei!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/die-sechs-von-der-schweiz-sind-endlich-frei/</link>
        <description>Protest wirkt! Kurz vor Ostern begnadigt die spanische Regierung sechs Gewerkschafterinnen, die zu hohen Haftstrafen ­verurteilt worden waren.</description>
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        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:05:47 +0200</pubDate>
        <title>«Das Feld nicht einfach dem rechts­populistischen Lager überlassen»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/das-feld-nicht-einfach-dem-rechtspopulistischen-lager-ueberlassen/</link>
        <description>In knapp zwei Monaten stimmt die Schweiz über eine SVP-Initiative ab, die den Wohlstand hierzulande aufs Spiel setzt. Besonders bedenklich: Im Abstimmungskampf gibt es keinen Halt vor ­rassistischen ­Behauptungen. Was macht ­dieser Diskurs mit den ­Migrantinnen und Migranten? Und was können Gewerk­schaften dagegen unternehmen? Historiker Damir Skenderovic liefert die Antworten.</description>
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        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:46:22 +0200</pubDate>
        <title>Ladenöffnungszeiten Luzern: Gewerkschaften, SP und SVP spannen zusammen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/luzern-stimmt-wieder-mal-ab/</link>
        <description>Eigentlich ging’s um Hof­läden auf Bauernhöfen. FDP und GLP zimmerten daraus ein Pro-Tankstellenshop-Gesetz. Dagegen kämpfen jetzt Gewerkschaften, Detailhändler, SVP und SP Seite an Seite.</description>
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        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:11:35 +0200</pubDate>
        <title>«Die beste Antwort auf Ausgrenzung: Spread Love!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/die-beste-antwort-auf-ausgrenzung-spread-love/</link>
        <description>Vera Çelik (20) hat den Sprung ins Zürcher Stadtparlament geschafft. Die gelernte Dentalassistentin ist als jüngste Person in den Gemeinderat gewählt worden und will noch mehr Junge für Politik begeistern.</description>
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        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:06:25 +0200</pubDate>
        <title>Weil er kritische Fragen stellte, verlor dieser Gewerkschafter seinen Job</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/weil-er-kritische-fragen-stellte-verlor-dieser-gewerkschafter-seinen-job/</link>
        <description>Reisenden verspricht die Schifffahrt der Tessiner Seen einzigartige Erlebnisse. Einzigartig schlecht ist dagegen, wie die Gesellschaft mit ihren Mitarbeitenden und den Gewerkschaften umspringt.</description>
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        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:53:15 +0200</pubDate>
        <title>Genfer Baumeister künden den Lokal-GAV!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/genfer-baumeister-kuenden-den-lokal-gav/</link>
        <description>Seit Jahren kennt das Genfer Bauhauptgewerbe eine Zusatzvereinbarung zum Landesmantelvertrag. Doch jetzt machen die Meister Schluss – und klauen den Büezern 400 Lohnfranken.</description>
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        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:06:43 +0200</pubDate>
        <title>Temporärarbeit: Bundesgericht bremst «Uberisierung» der Pflege</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/04/bundesgericht-bremst-uberisierung-der-pflege/</link>
        <description>Temporärarbeit in der Pflege ist gang und gäbe. Doch nicht alles, was die Vermittler anbieten, entspricht dem Gesetz. Das hat das Bundesgericht jetzt festgehalten. Es ist ein Entscheid mit erheblichen Auswirkungen. Wenn die kantonalen Behörden ihn auch entschlossen durchsetzen.</description>
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        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 17:03:28 +0200</pubDate>
        <title>Ausgebrannt und kleingemacht: Eine Migros-Verkäuferin zieht die Reissleine</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/ausgebrannt-und-kleingemacht-eine-migros-verkaeuferin-zieht-die-reissleine/</link>
        <description>Über ein Arbeitsintegrationsprogramm kam sie zur Migros. Zwei Jahre später ist Cecilia Ferreira  physisch und psychisch erschöpft. Erfahrungsbericht aus einem toxischen Arbeitsumfeld.</description>
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        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Chefsache: Führungsstil, Motivation und Fachkräfte auf dem Bau</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24239</link>
        <description>In der neusten «Baublatt»-Kolumne «Chefsache» verrät Nico Lutz, Mitglied der Geschäftsleitung der Unia, was ihn zu einem guten Chef macht, wie seine Führungsarbeit in der Unia aussieht und was sich seiner Meinung nach auf dem Bau ändern muss, damit die Fachkräfte langfristig gehalten werden können.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht Sie zu einem guten Chef?</h3>
<p>Ich mache, was ich sage, und ich sage, was ich mache. Glaubwürdigkeit und Respekt sind meiner Meinung zentral, um wirksam zu führen. Ich kann zuhören, interessiere mich für die Menschen und will mit ihnen gemeinsam Ziele erreichen. Ich kann Fehler selber zugeben und auch Fehler akzeptieren. Viel wichtiger ist mir, ob die Mitarbeitenden und auch ich daraus lernen. Und ich weiss, dass ich eine Wahrnehmung habe und nicht die Wahrheit für mich gepachtet habe. Zudem hilft, dass ich meine Dossiers in der Regel gut kenne und auch bereit bin anzupacken.</p>
<h3>Welcher Grundsatz prägt Ihren Führungsstil?</h3>
<p>Ich will nichts machen, was meine Mitarbeitenden selbst genauso gut oder noch besser machen können. Wenn ich über längere Zeit der Flaschenhals bin, dann stimmt die Organisationsstruktur nicht. Wir sind am wirksamsten und erfolgreichsten, wenn die Mitarbeitenden möglichst viel selbständig arbeiten und dann aber auch realisieren, wann sie in einer Frage oder in einer heiklen Situation Rücksprache nehmen müssen. Das ist anspruchsvoll, aber an diesen Punkt versuche ich zu kommen. Und wenn es mal schief geht, dann muss man hinstehen und Verantwortung übernehmen. &nbsp;</p>
<h3>Wie fördern Sie junge Talente?</h3>
<p>Vertrauen und zutrauen und gleichzeitig nah dran sein und mit anpacken, wenn Fehler passieren.</p>
<h3>Wie entscheiden Sie, wenn Fakten und Bauchgefühl kollidieren?</h3>
<p>Nicht immer gleich. Wenn ich die Fakten für präzise und verlässlich halte, auch mal gegen den Bauch. Sonst eher mit dem Bauch.</p>
<h3>Wie lautet das Erfolgsgeheimnis Ihrer Firma?</h3>
<p>Firmen investieren viel, um ihre Mitarbeitenden auf einen «Purpose» auszurichten. Das braucht die Unia nicht. Wer hier arbeitet, weiss in aller Regel wofür sie oder er es tut. Die Unia kann so eine unheimliche Kraft entwickeln – Mitglieder und Mitarbeitende gemeinsam. Aber der Grat zwischen brennen und verbrennen ist manchmal schmal. Auch das gehört zur Aufgabe einer Führungsperson: Hinzuschauen, dass die Mitarbeitenden sich selbst steuern können und das auch tun. Und aus Engagement leiten Mitarbeitende auch Ansprüche ab. Das kann bei internen Konflikten zu grossen Fallhöhen führen. Diese Herausforderungen kennen fast alle Organisationen mit stark intrinsisch motivierten Mitarbeitenden. Das macht Führung anspruchsvoll, aber auch interessant.</p>
<h3>Was schätzen Sie an der Baubranche?</h3>
<p>In aller Regel hat man es mit praktisch veranlagten Menschen zu tun. Neue Wohnungen, Spitäler oder Schulen: Man schafft etwas konkretes, was der ganzen Gesellschaft nützt.</p>
<h3>Was braucht es, um Fachkräfte langfristig zu halten?</h3>
<p>Die Baubranche wird sich zukünftig mehr mit Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie und attraktive Arbeitszeitmodelle beschäftigen müssen. Wenn jemand neun Stunden auf der Baustelle arbeitet und dann zusätzlich noch zusätzlich zwei Stunden Reisezeit hat, dann hat er schlicht keine Chance seine Kinder in die Krippe zu bringen oder wieder dort abzuholen. Heute ist das System auf die produktiven Stunden auf der Baustelle optimiert.</p>
<h3>Welche Eigenschaften erwarten Sie von modernen Führungspersönlichkeiten in der Baubranche?</h3>
<p>Sie müssen die Bereitschaft haben, neue Wege zu gehen. Sonst wird die Branche Schwierigkeiten haben, die vielen Fachkräfte, die aus demographischen Gründen in den nächsten Jahren in Rente gehen, zu ersetzen.</p>
<h3>Welche Konflikte kommen am häufigsten vor – und wie entschärfen Sie sie?</h3>
<p>Als Gewerkschaft vertreten wir die Interessen der Arbeitnehmenden gegenüber den Arbeitgebern. Darum sind Konflikte ein Teil der Arbeit. Nicht der Hauptteil, denn in vielen Bereichen – zum Beispiel, wenn es um die Durchsetzung von ausgehandelten Gesamtarbeitsverträgen geht - haben Arbeitnehmer und Arbeitgeber die gleichen Interessen. Intern haben Konflikte meistens mit unterschiedlichen Erwartungen zu tun. Dann frage ich mich zuerst: Habe ich meine Erwartungen klar dargelegt. Wenn ja, kann auch ich einen Beitrag leisten, damit der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin - die ich bzw. die Organisation ja einmal angestellt hat - die Erwartungen erfüllen kann? Und wenn Unterstützungsmassnahmen nicht nützen, dann müssen beide Seiten auch Konsequenzen ziehen. Ich versuche klar in der Sache, aber menschlich und auch wohlwollend im Umgang zu sein.</p>
<h3>Welches Ritual hält Ihren Kopf frei?</h3>
<p>Ich gehe regelmässig lange rennen. Am liebsten früh am Morgen, in der Dämmerung. Ohne Kopfhörer und einfach konzentriert darauf, was um mich herum geschieht. Oft komme ich zurück und habe während dem Rennen – ohne dass ich mir das vorgenommen habe – Probleme gelöst und Ideen entwickelt.</p>
<h3>Welche Eigenschaft an sich selbst überrascht Ihre Mitarbeitenden vermutlich am meisten?</h3>
<p>Dass ich nach 33 Jahren Gewerkschaftsarbeit immer noch so begeisterungsfähig bin und immer wieder neue Dinge lernen und verstehen will.</p>
<h3>Wie laden Sie Ihre Energie wieder auf?</h3>
<p>Ich brauche den Austausch mit Menschen. Auch in Führungsteams: Erfolge sind fast immer eine kollektive Leistung. Und die geben dann wieder Energie. Und ich brauche Abwechslung. Neue Fragestellungen, neue Themen, zwischendurch mich körperlich betätigen, draussen in der Natur. So geht es mir meist gut. Gleichzeitig weiss ich: Manchmal müde oder auch unzufrieden zu sein, gehört zum Leben. Wenn man sich dessen bewusst ist, dann kann man mit herausfordernden Situationen besser umgehen.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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            <category>Frauen</category>
        
            <category>Pflege und Betreuung</category>
        
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        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:13:15 +0200</pubDate>
        <title>Auf zum feministischen Streik 2027</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24274</link>
        <description>Feministische Aktivist:innen und Gewerkschafter:innen aus der ganzen Schweiz trafen sich am Samstag zur Vorbereitung eines nationalen feministischen Streiks am 14. Juni 2027. Sie diskutierten wichtige Anliegen wie die massive Unterbewertung von Care-Arbeit und die ökonomisch gewichtige Lohnungleichheit in allen Berufen. Gemeinsam rufen sie auf, gegen diese Ungerechtigkeiten 2027 auf die Strasse zu gehen.</description>
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        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 17:22:30 +0100</pubDate>
        <title>«Diese Initiative hat einen hohen Preis: tiefere Löhne und tiefere Renten»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/diese-initiative-hat-einen-hohen-preis-tiefere-loehne-und-tiefere-renten/</link>
        <description>Am 14. Juni stimmt die Schweiz über die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative» der SVP ab. Jetzt haben Gewerkschaften und fortschrittliche Parteien ihre Nein-Kampagne lanciert: mit klaren Analysen, deutlichen Zahlen und grosser Entschlossenheit wollen sie das drohende Chaos abwenden.</description>
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            <category>Gewerkschaftsrechte</category>
        
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            <category>Lohndumping</category>
        
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        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:34:49 +0100</pubDate>
        <title>Unia startet Kampagne gegen Chaos-Initiative der SVP</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24247</link>
        <description>Gemeinsam mit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund und anderen Organisationen hat die Unia heute die Kampagne gegen die Chaos-Initiative der SVP gestartet. Die Initiative ist eine Gefahr für den Lohnschutz und die Rechte der Arbeitnehmenden.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative würde einen unglaublichen Automatismus in die Verfassung einschreiben: Abhängig von der Bevölkerungsentwicklung sollen die Rechte der Arbeitnehmenden zunehmend eingeschränkt werden:</p>
<h2>Kündigung der Personenfreizügigkeit</h2>
<p>Damit würde das Recht der Arbeitnehmenden, sich niederzulassen und ohne Lohndiskriminierung zu arbeiten, abgeschafft – sowohl für EU-Bürger:innen in der Schweiz als auch für Schweizer:innen in EU-Staaten. Das Diskriminierungsverbot zwischen inländischen und ausländischen Arbeitnehmenden ist aber zentral im Kampf gegen Lohndumping.</p>
<h2>Abbau der Rechte von Arbeitnehmenden ohne Schweizer Pass</h2>
<p>Das Recht ausländischer Arbeitnehmender, mit ihrer Familie zu leben, würde abgeschafft. Es droht die Rückkehr zu einem menschenunwürdigen Saisonnierstatut und zu ungebremster Ausbeutung.</p>
<h2>Massiver Angriff auf den Lohnschutz</h2>
<p>Die Kündigung der Personenfreizügigkeit würde auch die daran gekoppelten Flankierenden Massnahmen (FlaM) beenden. Die FlaM beinhalten Lohnschutz-Massnahmen, die für die Löhne und Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten in der Schweiz von grosser Bedeutung sind:</p><ul><li data-list-item-id="e69267c514509dc99bce18fd8528ed888">Kontrollen der Arbeitsbedingungen und der Einhaltung von Gesetzen und Gesamtarbeitsverträgen durch Schweizer und ausländische Unternehmen.</li><li data-list-item-id="ea65b72916be6efd1d64a7769d4b2441d">Bussen und Sperren gegen Unternehmen, die sich nicht an die Regeln halten.</li><li data-list-item-id="e776612e90ea3f115f64ad4fa2abe47b6">Die Haftung der Firmen, wenn sie Aufträge an Subunternehmer auslagern.</li><li data-list-item-id="e7e61c1ca499fc01f31c64573f476ba2f">Gesamtarbeitsverträge können einfacher für alle verbindlich erklärt werden, damit alle Beschäftigten von anständigen Löhnen, mehr Ferien und kürzeren Arbeitszeiten profitieren.</li></ul><h2>Wirtschaftschaos und Personalmangel</h2>
<p>Das Ende der bilateralen Verträge mit der EU würde ein wirtschaftliches Chaos hervorrufen. Hunderttausende Arbeitsplätze in der Exportwirtschaft wären in Gefahr. Und der Personalmangel in systemrelevanten Branchen wie dem Gesundheitswesen würde noch zunehmen. Die Folgen wären fatal, ein eigentlicher Notstand absehbar. Gleiches gilt auch für andere Branchen, etwa in der Kinderbetreuung, der Logistik, der Gastronomiebranche oder der Bauwirtschaft.</p>
<h2>Nein am 14. Juni</h2>
<p>Gemeinsam mit den Arbeitnehmenden setzt sich die Unia entschlossen für ein Nein zu dieser brandgefährlichen Initiative am 14. Juni ein.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:05:42 +0100</pubDate>
        <title>Mitarbeiter gehen leer aus: Statt Lohn gab’s einen Locher an den Kopf</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/statt-lohn-gabs-einen-locher-an-den-kopf/</link>
        <description>Mitarbeitende müssen ausstehende Löhne immer wieder einfordern. Bei einem Konkurs kann es sonst passieren, dass nicht einmal die staatliche Versicherung zahlt. work erzählt die Geschichten von zwei Büezern, denen genau das widerfahren ist.</description>
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        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:37:19 +0100</pubDate>
        <title>Frisch gestrichen: Das bringt der neue Maler-Gipser-GAV</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/frisch-gestrichendas-bringt-der-neue-maler-gipser-gav/</link>
        <description>Mit dem neuen GAV wird die unbezahlte Reisezeit halbiert und die Samstagsarbeit für Malerinnen und Gipser zur Ausnahme mit Lohn­zuschlägen gemacht. Bei den Löhnen, ­Ferien sowie bei den Lernenden besteht jedoch weiterhin Verbesserungsbedarf.</description>
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        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:33:07 +0100</pubDate>
        <title>Wichtiger Sieg vor Bundesgericht: Long Covid ist eine Berufskrankheit</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/long-covid-berufskrankheit/</link>
        <description>Beim Pflegen von ­Coronakranken ­haben sich auch ­viele ­Pflegende angesteckt. Ein ­Pflegefachmann, der noch heute mit den Folgen kämpft, hat sich jetzt vor Bundesgericht durchgesetzt: Die ­Unfallversicherung muss zahlen.</description>
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        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:39:06 +0100</pubDate>
        <title>Lohndiskriminierung: Der Boden, auf dem Gewalt gegen Frauen wächst</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/lohndiskriminierung-der-boden-auf-dem-gewalt-gegen-frauen-waechst/</link>
        <description>Frauen verdienen in der Schweizer Industrie monatlich immer noch bis zu 1700 Franken weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Industrie-Frauenkonferenz der Unia fordert endlich ein Ende dieser Lohndiskriminierung und die Verbesserung des Gleichstellungsgesetzes.</description>
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        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 13:30:00 +0100</pubDate>
        <title>Industrie-Frauenkonferenz: Lohngleichheit jetzt!</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24182</link>
        <description>In der Industrie beträgt die Lohnungleichheit bis zu 1700 Franken. Trotzdem wollen bürgerliche Politiker die Schichtzulagen von der Lohnanalyse ausnehmen – was die Lohnanalysen verfälschen oder gar schönen würde. Die Industrie-Frauen fordern die Politik auf, dieses Vorhaben zu stoppen.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2020 sind Unternehmen mit mehr 100 Angestellten gesetzlich verpflichtet, alle vier Jahre die Löhne in ihrem Betrieb auf Lohnungleichheit zu analysieren und ihre Aktionär:innen und Angestellten über das Resultat zu informieren. Kürzlich zeigte ein vielbeachteter Bericht, dass längst nicht alle Arbeitgeber das Gesetz einhalten und das Gesetz dringend griffiger werden muss. Unzureichend ist, dass fehlbare Unternehmen straffrei bleiben und auch keine Massnahmen zum Erreichen der Lohngleichheit einleiten müssen.</p>
<p>«Gleichstellungsfragen haben es in der Schweiz sehr schwer. Freiwilligkeit genügt nicht, es braucht griffige Massnahmen», sagt alt Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die als Referentin bei der Konferenz auftrat. Sommaruga war massgeblich daran beteiligt, die Lohnanalysen im Gleichstellungsgesetz (GlG) zu verankern.</p>
<h2>Lohnungleichheit in Industrie-Branchen ein drängendes Problem</h2>
<p>Auch in den Branchen des Industrie-Sektors bestehen grosse Lohndifferenzen:</p><figure class="table"><table class="contenttable"><tbody><tr><td>Uhrenindustrie</td><td>1169 Franken</td></tr><tr><td>Chemie- und Pharmaindustrie</td><td>600 Franken</td></tr><tr><td>Nahrungsmittel- und Tabakindustrie</td><td>1119 Franken</td></tr><tr><td>Textilien- Bekleidungsindustrie</td><td>1693 Franken</td></tr><tr><td>Maschinenbau- und Geräteindustrie</td><td>1643 Franken</td></tr></tbody></table></figure><h2>Parlamentarische Motion will Lohnanalysen schwächen</h2>
<p>Die Motion von FDP-Nationalrat Peter Schilliger, die nächsten Freitag in der vorberatenden Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur im Ständerat (WBK-S) besprochen wird, zielt darauf ab, die ohnehin beschränkten Instrumente der Lohnanalyse noch zu schwächen und unbrauchbar zu machen: Schichtzulagen sollen von der Lohnanalyse ausgenommen werden, sofern das Unternehmen eine dünne Erklärung dazu abgibt, dass es die Zulagen sowie die Pikettdienste geschlechtsneutral vergibt.</p>
<h2>Schichtzulagen sind normaler Lohnbestandteil</h2>
<p>Der Bundesrat hatte damals in seiner Antwort zur Motion unterstrichen: Schichtzulagen gehören zu den lohnrelevanten Bestandteilen und bergen ein erhebliches Diskriminierungspotenzial – etwa, wenn sie Vollzeitangestellten vorbehalten oder in typischen Frauenberufen systematisch tiefer angesetzt sind.</p>
<p>Nähme man die Schichtzulagen jetzt aus der Lohnanalyse aus, verfälschte dies das Ergebnis und die Lohnanalyse gäbe keine zuverlässige Auskunft über die Lohngleichheit im Unternehmen. Im schlimmsten Fall würde das Resultat so geschönt.</p>
<h2>Unia-Resolution fordert Kommission auf, Motion zu versenken</h2>
<p>In einer Resolution forderten die Teilnehmerinnen der Industrie-Frauenkonferenz der Unia die Mitglieder WBK-S auf, der Motion nicht stattzugeben und sie abzulehnen.</p>
<p>«Anstatt ihre Energie darauf zu verschwenden, die Lohnanalysen in einen zahnlosen Tiger zu verwandeln, sollten die Politiker sich lieber für echte Gleichstellung einsetzen. Die Lohngleichheit ist ein Teil davon», erklärt Corinne Schärrer, Leiterin des Sektors Industrie bei der Unia.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:34:35 +0100</pubDate>
        <title>Miese Masche mit System: Capvis demontiert Schweizer Traditionsbetrieb</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/miese-masche-mit-system/</link>
        <description>Das ­Elektronikunternehmen ­Schurter streicht in ­Luzern 100 Stellen. Seit bei Schurter der Zuger Finanzkonzern Capvis das Sagen hat, wird radikal um- und abgebaut.</description>
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        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:12:40 +0100</pubDate>
        <title>Angriff auf die tiefsten Löhne – Gewerkschaften bereiten das Referendum vor</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/angriff-auf-die-tiefsten-loehne-gewerkschaften-bereiten-das-referendum-vor/</link>
        <description>Nach dem Nationalrat nimmt nun auch der Ständerat die Motion Ettlin an. Diese will Mindestlöhne aushebeln. Die Gewerkschaften gehen in die Offensive. </description>
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        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:23:52 +0100</pubDate>
        <title>Lohnkürzungen per Gesetz? Nicht mit uns!</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24171</link>
        <description>Das Parlament will kantonale und städtische Mindestlöhne aushebeln. Nach dem Nationalrat hat heute auch der Ständerat eine Vorlage entschieden, die in diese Richtung geht. Das lassen wir nicht zu! Beschliesst das Parlament ein solches Gesetz, wird die Unia das Referendum ergreifen müssen.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Parlament diskutiert zurzeit ein nationales Gesetz, das kantonale und städtische Mindestlöhne aushebeln würde. Im schlimmsten Fall könnten tausende Beschäftigte auf einen Schlag hunderte Franken Lohn verlieren. Betroffen wären ausgerechnet jene, die schon heute wenig verdienen – etwa im Gastgewerbe, in der Reinigung und im Coiffeurgewerbe.</p>
<h2>Parlament plant Verfassungsbruch</h2>
<p>Nach dem Nationalrat hat heute auch der Ständerat über dieses Vorhaben diskutiert. Die Pläne des Ständerats gehen zwar in eine leicht andere Richtung, die Probleme bleiben aber dieselben: Beide Vorlagen behindern Kantone und Gemeinden darin, Mindestlöhne erlassen zu können, um Armut trotz Arbeit zu bekämpfen. Dies ist gemäss Verfassung aber Aufgabe der Kantone und Gemeinden. Mit anderen Worten: Die Pläne des Parlaments sind nicht nur unsozial, sondern auch ein klarer Verfassungsbruch.&nbsp;</p>
<h2>Mindestlöhne schützen – wenn nötig mit Referendum</h2>
<p>Für die Unia ist klar: Beschliesst das Parlament ein solches Gesetz, das kantonale und städtische Mindestlöhne aushebelt, braucht es ein Referendum. Die Weichen sind gestellt: Menschen, die mithelfen wollen, Lohnkürzungen zu verhindern, können jetzt schon ihre Unterstützung zusagen. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:44:07 +0100</pubDate>
        <title>«Nachhaltigkeitsinitiative»: So will die SVP das Land ins Chaos stürzen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/so-will-die-svp-das-land-ins-chaos-stuerzen/</link>
        <description>Die «Nachhaltigkeitsinitiative» der SVP trägt einen harmlosen Namen. Doch der täuscht: Ein Ja würde allen schaden, die von ihrem Lohn oder ihrer Rente leben. </description>
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        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:41:45 +0100</pubDate>
        <title>Alles andere als sauber: Wäscherei entlässt Gewerkschafterin</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/alles-andere-als-sauber-waescherei-entlaesst-gewerkschafterin/</link>
        <description>Weil Sandra Rossi dreckige Arbeitsbedingungen und miese Löhne anprangerte, stellte die Textilreinigungsfirma sie auf die Strasse. Jetzt fordert die Unia ihre Wiedereinstellung und droht mit rechtlichen Schritten.</description>
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        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:11:46 +0100</pubDate>
        <title>Ständerat will neue AKW. Warum eigentlich?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/staenderat-will-neue-akw-warum-eigentlich/</link>
        <description>Auf den Tag genau 15 Jahre nach der Reaktor-Katastrophe von Fukushima will die Mehrheit des Ständerates neue Schweizer AKW. Das ist ein ökonomisch wie ökologisch unsinniger Entscheid. Und trotzdem mehr als ideologische Symbolpolitik.</description>
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        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:19:33 +0100</pubDate>
        <title>Gleichstellung? Nein, die haben wir noch nicht erreicht!</title>
        <link>https://open.spotify.com/episode/6AhLTs1zbI75h2c6d01gRL?si=oAwTcsnsTGyIuxGQ5NXqcA</link>
        <description>Gleichstellung haben wir noch nicht erreicht. Auch in der Schweiz nicht. Das ist das Thema in unserer neuesten Podcast-Episode von «Working Class». </description>
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        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:16:27 +0100</pubDate>
        <title>«Mitmänsch»: Die Belastung der Mitarbeitenden wurde gar nicht untersucht</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/die-belastung-der-mitarbeitenden-wurde-gar-nicht-untersucht/</link>
        <description>Sie betreuen Menschen mit Behinderungen. Und sind in ihrem Job am Anschlag: Im Oberwallis kritisierten Mitarbeitende ihren Arbeitgeber. Der kontert mit einem Audit des Kantons. Dieses liegt work jetzt vor. </description>
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        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
        <title>Stopp sexuelle Belästigung – Unia publiziert Broschüre in zehn Sprachen</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24142</link>
        <description>Zum 8. März veröffentlicht die Unia eine neue Informationsbroschüre «Stopp sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz» in zehn Sprachen. Denn die Hälfte aller Arbeitnehmenden und fast zwei von drei Frauen erfahren sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz ist nach wie vor ein weitverbreitetes Problem. Besonders migrantische, jugendliche oder behinderte Frauen sowie LGBTQ+-Menschen sind häufiger betroffen und melden Vorfälle tendenziell weniger.</p>
<h2>Unia publiziert Info-Broschüre in zehn Sprachen</h2>
<p>Die Informationsbroschüre der Unia richtet sich an Betroffene, Zeug:innen und Fachpersonen, welche Betroffene beraten. Klar und verständlich vermittelt sie Definitionen von sexueller Belästigung, bietet einen Überblick über die rechtliche Situation und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Die Broschüre ist als <a href="/de/ratgeber/sexuelle-belaestigung#c76844">Print</a>- oder <a href="/de/download#c76955">digitale Version</a> gratis in folgenden Sprachen erhältlich:</p><ul><li data-list-item-id="e1f2b4cc697312d79d138e3d1944db74f">Albanisch</li><li data-list-item-id="e9e7a9b91a06debc1caf931639155ff5a">Deutsch</li><li data-list-item-id="ee266ec0991184760c794d6425a5ea3d7">Englisch</li><li data-list-item-id="ed5cc19bc33e0ac59c4d793a7c4c1c0c3">Französisch</li><li data-list-item-id="e917336323490eda8095af17c6667d3e3">Italienisch</li><li data-list-item-id="eca2ebff81ee4a2733447421b79550221">Polnisch</li><li data-list-item-id="e92ae167f6b62b221b989efd25e5b00f7">Portugiesisch</li><li data-list-item-id="e312681564f8cbd4100f50ff26555f33f">Serbokroatisch</li><li data-list-item-id="e26bd8eea038870f4fa6d7db6752c463e">Spanisch</li><li data-list-item-id="ecabc57d32366f5017dedab0edcfbe034">Türkisch</li></ul><h2>Gewerkschaftliche Unterstützung für Betroffene notwendig</h2>
<p>Obwohl das Gesetz die Arbeitgeber zur Fürsorge verpflichtet und jede Arbeitnehmerin ein Recht auf einen belästigungsfreien Arbeitsplatz hat, ignorieren Arbeitgeber diese Pflicht immer noch.</p>
<p>Der jüngste Fall in Genf, in dem eine Arbeitnehmerin mit Hilfe der Unia gegen die Fastfood-Kette Five Guys geklagt hatte, zeigte, dass Arbeitgeber trotz gewerkschaftlicher Intervention nicht reagieren. Obwohl das Gericht den Arbeitgeber rügte, will der Arbeitgeber den Gerichtsentscheid weiterziehen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:25:11 +0100</pubDate>
        <title>Am Arbeitsplatz belästigt? So kannst du dich wehren!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/so-kannst-du-dich-wehren/</link>
        <description>Eine neue Broschüre der Gewerkschaft Unia zeigt auf, wie man sexuelle Belästigung erkennt und sich wehrt. Denn Arbeitgeber sind in der Pflicht, Büezerinnen und Büezer zu schützen.</description>
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        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 16:07:41 +0100</pubDate>
        <title>Schwyzer Oberarzt wegen Hassmail verurteilt</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/halbgott-in-weiss-mit-braunem-kittel/</link>
        <description>Von einem ­E-Mail-Account des Spitals Schwyz ­verschickte ein ­Oberarzt ein Hassmail an die Initiantinnen und Initianten der Demokratie-Initiative. Jetzt wurde er verurteilt und arbeitet nicht mehr im Spital.</description>
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        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:02:22 +0100</pubDate>
        <title>So steht es um das Gastgewerbe «Die Löhne sind an vielen Orten zu tief»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/die-loehne-sind-an-vielen-orten-zu-tief/</link>
        <description>Endlich! Nach fast sechs Jahren Stillstand verhandeln die Sozialpartner über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Gastgewerbe. Doch was muss sich ändern? Die Unia-Mitglieder Lena Zbinden, Shohaya Wagner und Gabriela Pérez berichten über ihren Alltag im Gastgewerbe. </description>
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        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 15:00:47 +0100</pubDate>
        <title>Busstreik in Winterthur: «Wenn es keine Lösung gibt, streiken wir wieder!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/03/wenn-es-keine-loesung-gibt-streiken-wir-wieder/</link>
        <description>Zuerst wollte er den Streik des Winterthurer ÖV-Personals torpedieren. Dann kam FDP-Stadtrat Stefan Fritschi zu Verhandlungen ins Busdepot, doch konkrete Zugeständnisse machte er keine. Kommt es nun zum ganztägigen Streik? </description>
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        <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 20:18:47 +0100</pubDate>
        <title>«Es kommt der Punkt, wo wir über Streik reden müssen»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/es-kommt-der-punkt-wo-wir-ueber-streik-reden-muessen/</link>
        <description>Unzählige Aktionen, Demos, eine Volksinitiative mit 61 Prozent Ja-Anteil – und trotzdem hat sich die Situation in der Pflege nicht gebessert. Im Gegenteil, sagen drei Pflegende. Deshalb denken sie jetzt laut über das letzte Mittel nach: Streik.</description>
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        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:16:16 +0100</pubDate>
        <title>Lohnerhöhung von 1,5 Prozent in Berner Toblerone-Fabrik</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/lohnerhoehung-von-15-prozent-in-berner-toblerone-fabrik/</link>
        <description>Anfang April steigen die Löhne der 220 Mitarbeitenden in der Berner Toblerone-Fabrik um 1,5 Prozent. Geschenkt war das nicht: Die Lohnerhöhung für alle ist die Folge eines mehrjährigen Kampfes der Belegschaft. </description>
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        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:47:21 +0100</pubDate>
        <title>Geht’s noch? Migros rüffelt Mitarbeitende für ihr Freizeitverhalten!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/gehts-noch-migros-rueffelt-mitarbeitende-fuer-ihr-freizeitverhalten/</link>
        <description>Ein Personalaushang der Migros Aare bringt 8500 Mitarbeitende auf die Palme: Sie hätten ein zu risikoreiches Freizeitverhalten – und seien daher schuld an noch mehr Stress und Unfällen in den Filialen! Jetzt krebst der orange Riese zurück.</description>
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        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:44:16 +0100</pubDate>
        <title>«Gen Z»: Wenn Arbeitskräfte aufgrund von Alter diskriminiert werden</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/wenn-arbeitskraefte-aufgrund-von-alter-diskriminiert-werden/</link>
        <description>Ein Stellinserat titelt deutlich: Bewerbungen von Arbeitskräften aus der Generation Z sind nicht erwünscht. «Hochproblematisch!», findet Unia-Jugendsekretärin Félicia Fasel. </description>
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        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:20:01 +0100</pubDate>
        <title>Halbierungsinitiative: SVP will Oligarchen-Medien wie in den USA</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/svp-will-oligarchen-medien-wie-in-den-usa/</link>
        <description>Es gibt viele verständliche Anlässe, sich über die SRG und ihre Sendungen zu ärgern. Aber keinen einzigen guten Grund, die Gebühren zu halbieren und am 8. März der SVP-Initiative zuzustimmen.</description>
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        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:06:21 +0100</pubDate>
        <title>Sie kuschen vor Immo-Haien: Bürgerliche bremsen Bau bezahlbarer Wohnungen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/buergerliche-bremsen-bau-bezahlbarer-wohnungen/</link>
        <description>Hunderttausende Haushalte leiden unter der Bezahlbarkeitskrise auf dem Wohnungsmarkt. Eines der wenigen wirksamen Gegenmittel: mehr gemeinnütziger Wohnungsbau. Doch die Rechten und Bürgerlichen bocken.</description>
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        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:01:24 +0100</pubDate>
        <title>Anti-SRG-Initiative: «Wir arbeiten wirklich hart»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/wir-arbeiten-wirklich-hart/</link>
        <description>Die Anti-SRG-Initiative bedroht 6000 Jobs inner- und ausserhalb der SRG. work hat stellvertretend für all diese Menschen im ­«Maschinenraum» mit dem Videotechniker ­Charles Kavuma geredet.</description>
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        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:58:24 +0100</pubDate>
        <title>Rechte wollen Lohnabhängige trotz 100-Prozent-Job aufs Sozialamt schicken</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/rechte-wollen-lohnabhaengige-trotz-100-prozent-job-aufs-sozialamt-schicken/</link>
        <description>Sie zündeln weiter: Die bürgerliche Mehrheit der SGK des Ständerates will ein Bundesdiktat für Hungerlöhne und den Sonntag zum gewöhnlichen Arbeitstag machen. Die Gewerkschaften wiederholen ihre Referendumsdrohung.</description>
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            <category>Detailhandel</category>
        
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        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:05:00 +0100</pubDate>
        <title>Coop in Form: Auch Mitarbeitende sollen teilhaben</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24090</link>
        <description>Coop ist in guter Verfassung und kann für das Jahr 2025 starke Ergebnisse vorweisen. Der Erfolg gründet auf dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeitenden. Angesichts dieser Rentabilität müssen die Gewinne gerecht an diejenigen umverteilt werden, die sie erwirtschaftet haben.</description>
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        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:36:29 +0100</pubDate>
        <title>Streik in Lausanne: Wenn die Pflege will, steht das Spital fast still</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/wenn-die-pflege-will-steht-das-spital-fast-still/</link>
        <description>Streik in Spital? Das geht! Die Mitarbeitenden des Unispitals Lausanne haben erfolgreich gegen Lohn­abbau gestreikt.</description>
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        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:47:38 +0100</pubDate>
        <title>Désirée Schmidhalter (38): Kids lehrt sie kurven, die Machos das Fürchten</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/snowboardlehrerin-und-hochbauzeichnerin-desiree-schmidhalter-38-die-kids-lehrt-sie-kurven-die-machos-das-fuerchten/</link>
        <description>Beruflich bewegt sich Désirée Schmidhalter immer im Oberwallis – und doch in zwei ganz verschiedenen Welten. Ihren Prinzipien bleibt sie aber überall treu.</description>
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        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 16:00:14 +0100</pubDate>
        <title>Pflegeinitiative: Lieber Nationalrat, bitte den Auftrag umsetzen!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/pflegeinitiative-lieber-nationalrat-bitte-den-auftrag-umsetzen/</link>
        <description>Die Rechten wollen die Pflegeinitiative aushöhlen. Jetzt rufen Gewerkschaften und Verbände die Bevölkerung auf, sich für eine gute Gesundheitsversorgung zu engagieren.</description>
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        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:53:06 +0100</pubDate>
        <title>Sexuelle Belästigung: Fast-Food-Laden Five Guys verurteilt</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/sexuelle-belaestigung-fast-food-laden-five-guys-verurteilt/</link>
        <description>Das Gericht hat sein Urteil gefällt: Die Betreiberin einer Five-Guys-Filiale in Genf hat ihre Schutzpflichten verletzt. Das ist ein wichtiger Sieg für Jessica**, die bei der Arbeit sexuell belästigt wurde.</description>
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        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:04:55 +0100</pubDate>
        <title>Lohn, Chefetagen und Orgasmen: Wo Frauen überall das Nachsehen haben</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/lohn-chefetagen-und-orgasmen-wo-frauen-ueberall-das-nachsehen-haben/</link>
        <description>Frauen verdienen noch immer markant weniger als Männer. Die Lohnungleichkeit ist so gross, dass Frauen im Jahr 2026 fast 1.5 Monate komplett gratis arbeiten. Diese sogenannten Gaps gibt es auch in weiteren Kategorien – vom Friedensnobelpreis, über den Chefinnensessel bis zum Orgasmus.</description>
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        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:27:35 +0100</pubDate>
        <title>Volksabstimmung: Mit Vollgas für gute Jobs die Klima-Erhitzung bremsen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/mit-vollgas-fuer-gute-jobs-die-klima-erhitzung-bremsen/</link>
        <description>Gewerkschaften, fortschrittliche Parteien und vernünftige Bürgerliche setzen sich für den Klimafonds ein. Mit diesem kann die Klima-Erhitzung gebremst werden, es entstehen gute Jobs, und die Finanzierung erfolgt nicht auf dem Buckel der Gering – und Normalverdienenden.</description>
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        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:23:41 +0100</pubDate>
        <title>Endlich Schweizerin: «Der ganze Prozess war eine grosse Schikane»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/der-ganze-prozess-war-eine-grosse-schikane-und-ist-nicht-mehr-zeitgemaess/</link>
        <description>Mesken Kahraman (37) lebt seit 29 Jahren in der Schweiz und arbeitet in der Pflege. Ende 2025 hat es nach einem langwierigen und teuren Verfahren mit der Einbürgerung geklappt. Ein Erfahrungsbericht. </description>
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        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:33:00 +0100</pubDate>
        <title>Fachgruppe Coop: Hände weg vom freien Sonntag</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24038</link>
        <description>Die Unia-Mitglieder bei Coop haben sich zu ihrer Fachgruppe getroffen. Sie diskutierten ihren neuen Gesamtarbeitsvertrag. Ebenfalls Thema waren die Angriffe aus dem Parlament auf die Arbeitszeit im Detailhandel. Die Unia-Mitglieder bei Coop verlangen von der parlamentarischen Kommission, die das Thema nächste Woche berät, dass sie das Projekt beendet.</description>
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            <category>Industrie</category>
        
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        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:09:01 +0100</pubDate>
        <title>Neuer Gesamtarbeitsvertrag Fenaco unterzeichnet </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/24046</link>
        <description>Der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) Fenaco beinhaltet zahlreiche Verbesserungen für die Beschäftigten. Er legt ein besonderes Augenmerk auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, den Gesundheitsschutz, die Gewährleistung des Datenschutzes und die Mitbestimmung durch die Mitarbeitenden. </description>
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        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:46:57 +0100</pubDate>
        <title>SGB-Schwerpunkte 2026: Chrampfen muss gesünder werden – und besser bezahlt</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/chrampfen-muss-gesuender-werden-und-besser-bezahlt/</link>
        <description>Besserer Gesundheitsschutz und mehr Kaufkraft für die Lohnabhängigen: Das sind die Schwerpunkte des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes für 2026. Und SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard hat eine klare Botschaft für Arbeitgeber-Ideologen und rechte Politikerinnen und Politiker.</description>
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        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:11:20 +0100</pubDate>
        <title>Petition gegen Novartis-Kahlschlag</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/02/protest-gegen-novartis-kahlschlag/</link>
        <description>Mitarbeitende der Novartis-Fabrik in Stein AG haben am Samstag vor dem Novartis-Campus in Basel gegen den Abbau von 700 Stellen protestiert. Und dem Pharmakonzern eine Petition überreicht. work hat am Protest mit Betroffenen gesprochen.</description>
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        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 10:42:35 +0100</pubDate>
        <title>Die Unia wächst weiter in den Dienstleistungsberufen</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23957</link>
        <description>In den Pflegeberufen stieg die Zahl der Mitglieder im vergangenen Jahr um 6,4 Prozent, in der Reinigungsbranche um 5,8 Prozent und im Gastgewerbe um 2,9 Prozent. Auch im Bauhauptgewerbe und in der Logistikbranche konnte die Unia einen deutlichen Zuwachs erzielen. </description>
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        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:48:06 +0100</pubDate>
        <title>Gerüstunfall von Prilly VD: vernichtender Expertenbericht</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/geruesteinsturz-war-nur-eine-frage-der-zeit/</link>
        <description>Stümperhafte Planung und schlechte Kontrollen haben wohl zum tödlichen Gerüsteinsturz auf einer Suva-Baustelle bei Lausanne geführt. Jetzt nimmt die Justiz einzelne Arbeitnehmer ins Visier. Doch das Sicherheitsproblem liegt tiefer.</description>
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        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:11:54 +0100</pubDate>
        <title>Prix Engagement: Auszeichnung für Mut, Widerstand und Ausdauer</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/auszeichnung-fuer-mut-widerstand-und-ausdauer/</link>
        <description>Die Unia ehrt Mitarbeitende eines Migros-Verteilzentrums und das Kollektiv der Genfer Pflegezentren Fahpa mit dem Prix Engagement. Die ehemalige Migros-Mitarbeiterin Lida Nachreiner (45) hat den Preis entgegengenommen. </description>
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        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:05:39 +0100</pubDate>
        <title>Prix Engagement an Beschäftigte von Migros Online und FAHPA</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23938</link>
        <description>Die Unia-Delegiertenversammlung des Sektors Tertiär hat den Prix Engagement 2026 verliehen. Er ging an die Arbeiter:innen-Kollektive von Migros Online und FAHPA. Mit dem Preis werden jährlich besonders engagierte Gewerkschaftsmitglieder aus Dienstleistungsberufen ausgezeichnet.</description>
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        <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 13:59:53 +0100</pubDate>
        <title>Unia-Bau-Basis sagt Ja zum neuen LMV</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/unia-bau-basis-sagt-ja-zum-neuen-lmv/</link>
        <description>Der neue Landesmantelvertrag tritt definitiv in Kraft. Die Bauarbeiter haben dem Verhandlungsresultat heute in Bern deutlich zugestimmt. Es gab aber auch kritische Voten.</description>
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        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:09:50 +0100</pubDate>
        <title>«Die Vielfalt ist unsere Stärke»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/die-vielfalt-ist-unsere-staerke/</link>
        <description>Unia-Chefin Vania Alleva über Arbeitgeber, die nicht mehr logisch ­denken, brandgefährliche SVP-­Initiativen und die ­besten Orientierungshilfen für stürmische Zeiten.</description>
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        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:03:22 +0100</pubDate>
        <title>Entlassungen: Migros lässt Smood fallen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/ueber-400-jobs-bedroht/</link>
        <description>Nicht rentabel: Der umstrittene Lieferdienst Smood will den Laden dicht machen. Mit einem Sozialplan fast ohne Inhalt. Die Migros als Eigentümerin spielt das üble Spiel mit.</description>
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        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 10:58:39 +0100</pubDate>
        <title>Jagoda Sejdić stand für ihre Rechte ein – mit Erfolg</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/ich-habe-recht-bekommen-fuer-alle-frauen/</link>
        <description>Die Hotelkellnerin Jagoda Sejdić wehrte sich gegen Diskriminierung und holte fast 10 000 Franken heraus. Das zeigt: Auch in der Probezeit sind Schwangere nicht schutzlos.</description>
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        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:13:16 +0100</pubDate>
        <title>Wenn der Chef sich zum Richter aufspielt</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/wenn-der-chef-sich-zum-richter-aufspielt/</link>
        <description>Die Temporärbude Aidas ­aus der Ostschweiz hält Tausende Franken Taggelder eines verunfallten Maurers zurück. Als der Arbeits­unfähige seine Rechte ­geltend macht, droht sie ­mit einer Klage.
</description>
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        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:36:47 +0100</pubDate>
        <title>Asbest-Skandal: Schmidheiny, Epstein und der Mossad</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/schmidheiny-epstein-und-der-mossad/</link>
        <description>Seit Jahrzehnten wehrt sich der Schweizer Asbest-Milliardär Stefan Schmidheiny mit vielen Mitteln gegen italienische Richter, die ihn ins Gefängnis schicken wollen. Ein italienischer TV-Report wartet jetzt mit neuen Enthüllungen auf.</description>
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            <category>Gewerbe</category>
        
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        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 15:48:00 +0100</pubDate>
        <title>Umfrage Holzbranche – Verbesserungen sind nötig</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23920</link>
        <description>Fast die Hälfte der Umfrage-Teilnehmenden in der Holzbranche denkt über einen Wechsel nach. Tiefe Löhne, hohe Belastung und fehlende Wertschätzung prägen den Alltag – nun sollen neue GAV-Forderungen Verbesserungen bringen.</description>
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        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:30:06 +0100</pubDate>
        <title>Lohn zum Leben in Luzern</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/lohn-zum-leben-in-luzern/</link>
        <description>Die Stadt Luzern hat auf Jahresbeginn einen Mindestlohn eingeführt. Leider ist er bereits wieder in Gefahr. Die Hungerlohn-Koalition kämpft mit allen Mitteln gegen Löhne zum Leben.</description>
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            <category>Mindestlohn</category>
        
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        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:02:17 +0100</pubDate>
        <title>Startschuss für die Mindestlohn-Initiative im Jura</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23913</link>
        <description>Im Kanton Jura ist eine Volksinitiative für einen starken Mindestlohn lanciert. Sie fordert: Ein Lohn muss zum Leben reichen – ohne Ausnahmen!</description>
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        <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:03:29 +0100</pubDate>
        <title>Rechte pfeifen auf Volkswillen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/rechte-pfeifen-auf-volkswillen/</link>
        <description>Der rechtsbürgerlichen Mehrheit der Gesundheitskommission ist die Gesundheit der Pflegenden und der Gepflegten egal. Sie verweigert eine taugliche Umsetzung der Pflegeinitiative.</description>
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        <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:06:12 +0100</pubDate>
        <title>Mit Vollgas für gute Jobs die Klima-Erhitzung bremsen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/mit-vollgas-fuer-gute-jobs-die-klima-erhitzung-bremsen/</link>
        <description>Gewerkschaften, fortschrittliche Parteien und vernünftige Bürgerliche setzen sich für den Klimafonds ein. Mit diesem kann die Klima-Erhitzung gebremst werden, es entstehen gute Jobs und die Finanzierung erfolgt nicht auf dem Buckel der Gering – und Normalverdienenden.</description>
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        <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:00:43 +0100</pubDate>
        <title>Jung und faul – was ist da dran?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/jung-und-faul-was-ist-da-dran/</link>
        <description>Die Vorurteile gegenüber jungen Menschen auf dem Arbeitsmarkt sind zahlreich. Jetzt bringt eine Jugendstudie der Universtität St. Gallen Klarheit: Arbeit ist der Generation Z wichtig, genauso wichtig ist aber ihre Sinnhaftigkeit. </description>
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            <category>Klima und Umwelt</category>
        
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        <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:39:00 +0100</pubDate>
        <title>Gemeinsam Klimaschutz bauen: JA zur Klimafonds-Initiative am 8. März </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23904</link>
        <description>Die Unia engagiert sich für die Klimafonds-Initiative, die am 8. März zur Abstimmung kommt. Der Klimafonds würde es dem Bund erlauben, die nötigen Investitionen in den Klimaschutz vorzunehmen. Diese kommen auch den Arbeiter:innen und der lokalen Wirtschaft zugute. </description>
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        <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 17:02:02 +0100</pubDate>
        <title>Baselbieter Maler und Gipser: Bezahlte Reisezeit und deutlich mehr Lohn</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2026/01/komplett-bezahlte-reisezeit-und-deutlich-mehr-lohn/</link>
        <description>Die Malerinnen und Gipser im Kanton Basel-Land haben einen neuen GAV. Er bringt Verbesserungen, die schweizweit fast einzigartig sind.</description>
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        <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 10:30:30 +0100</pubDate>
        <title>Neue Unia-Gruppe: Büezer aus Polen organisieren sich gegen Ausbeutung</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/bueezer-aus-polen-organisieren-sich-gegen-ausbeutung/</link>
        <description>Die polnische Community in der Schweiz wächst seit Jahren stark. Doch viele der Neuzuzüger werden hier schamlos ausgenutzt. Jetzt geht die neue Gewerkschaftsgruppe «Polacy w Unia» in die Offensive!</description>
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        <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:27:11 +0100</pubDate>
        <title>Forscher Pablo Vargas Rosales (29) sucht das richtige Molekül gegen Krebs</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/forscher-pablo-vargas-rosales-29-sucht-das-richtige-molekuel-gegen-krebs/</link>
        <description>Er ist ein Wissenschaftler mit starkem politischem Gespür. Für Pablo Vargas Rosales sollte Forschung nur ein Ziel haben: den kollektiven sozialen Fortschritt.</description>
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        <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 13:39:00 +0100</pubDate>
        <title>Private Betreuung: Bundesrat will Betreuerinnen nicht besser schützen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/bundesrat-will-betreuerinnen-nicht-besser-schuetzen/</link>
        <description>Fast rund um die Uhr verfügbar: Für einen Teil der Live-In-Betreuerinnen soll das so bleiben, findet jetzt der Bundesrat. Er widersetzt sich damit einem Mehrheitsentscheid des Parlaments.</description>
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        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
        <title>Maler-Gipser-Gewerbe: Moderne Arbeitsbedingungen dank neuem GAV</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23880</link>
        <description>Ab April 2026 regelt ein neuer Gesamtarbeitsvertrag (GAV) die Arbeitsbedingungen im Maler- und Gipsergewerbe. Die Unia-Mitglieder haben dem neuen Vertragswerk zugestimmt. Dieses bringt modernere Arbeitsbedingungen und stärkt die Rechte der Arbeitnehmenden.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Positiv werten die Sozialpartner, dass der GAV materiell verbessert wird und die GAV-Kontrollen sowie die Strafen bei Verstössen deutlich verschärft werden. Insbesondere reduziert der neue Vertrag die unbezahlte Reisezeit stufenweise auf die Hälfte von heute 30 Minuten auf 15 Minuten, zudem sieht er für Samstagsarbeit neu Zuschläge und eine höhere Mittagsentschädigung vor. Verstärkte Kontrollen und strengere Strafen werden dafür sorgen, dass der GAV überall eingehalten wird.</p>
<p>Der neue GAV bringt folgende Verbesserungen:</p><ul><li data-list-item-id="e23099c5479b819e3cbd64837a836ca33">Schrittweise Reduktion der unbezahlten Reisezeit auf die Hälfte</li><li data-list-item-id="e255080e3aab0456d59e8df3bf1371303">Lohnzuschlag für Samstagsarbeit ab dem dritten Einsatz 25 Prozent</li><li data-list-item-id="e96d07d5840190bfb78f7f6707f5f9c0c">Meldepflicht für Samstagsarbeit</li><li data-list-item-id="e9bdd7a987e9f31f56196e670c57dbced">Verbesserte Mittagsentschädigung</li><li data-list-item-id="e4a0597a2d147cb2e5fdc2c58e4d86443">Automatischer Teuerungsausgleich bis 2 Prozent</li><li data-list-item-id="e5b44c8b37c82066d3dcfe940b609bfdb">Strengere Kontrollen und höhere Strafen bei Verstössen gegen den GAV</li></ul><h2>Bessere Arbeitsbedingungen gegen Fachkräftemangel</h2>
<p>Im Maler- und Gipsergewerbe herrscht, wie in vielen Handwerksberufen, Fachkräftemangel – umso wichtiger sind die neuen Regelungen. Damit sind wichtige Schritte getan, um die Attraktivität der Berufe im Maler- und Gipsergewerbe zu verbessern. Der neue GAV bildet eine gute Basis für die kommenden Jahre.</p>
<h2>Allgemeinverbindlichkeit soll beantragt werden</h2>
<p>Der neue GAV tritt auf den 1. April 2026 in Kraft und gilt für die folgenden drei Jahre. Die Sozialpartner – SMGV, Unia und Syna – werden dem Bundesrat einen Antrag auf Allgemeinverbindlichkeit stellen. Damit schützen sie die Branche vor Lohndumping und Preiskämpfen auf dem Buckel der Arbeitnehmenden.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title>Sicherheitsbranche: Mindestlohn für Mitarbeitende im Stundenlohn steigt</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23864</link>
        <description>Gute Nachrichten für Sicherheitsangestellte: Ab dem 1. Januar 2026 steigen die Mindestlöhne für Mitarbeitende im Stundenlohn um 2 Prozent. Damit werden gezielt die tiefsten Löhne angehoben. Davon profitieren rund zwei Drittel aller Beschäftigten in den privaten Sicherheitsdiensten.</description>
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        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:24:52 +0100</pubDate>
        <title>«Gewerkschaften sind ein Ort der Solidarität und der Stärke»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/gewerkschaften-sind-ein-ort-der-solidaritaet-und-der-staerke/</link>
        <description>Heute ist der Internationale Tag der Migrantinnen und Migranten. Das kommende Jahr wird migrationspolitisch herausfordernd. Doch die Gewerkschaft hat ein Rezept dagegen: gelebte Vielfalt und Solidarität. </description>
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        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 18:21:00 +0100</pubDate>
        <title>Baumeister-Delegierte sagen Ja zum neuen Landesmantelvertrag</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/baumeister-delegierte-sagen-ja-zum-neuen-landesmantelvertrag/</link>
        <description>Am Mittwoch haben die Baumeister an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung dem LMV-Verhandlungsergebnis zugestimmt. Fragen gab es vor allem zur neuen Baustellenzulage von täglich 9 Franken.</description>
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        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:20:21 +0100</pubDate>
        <title>Zürcher Gastrogruppe muss 130 Velokuriere entschädigen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/zuercher-gastrogruppe-muss-130-velokuriere-entschaedigen/</link>
        <description>Die «nachhaltige» Familie Wiesner Gastronomie ersetzt ihre eigenen Velokuriere durch lusche Dumpinganbieter und vergleicht sich mit den Kahlschlägern der Migros. Doch die Rider haben protestiert – und bekommen jetzt Abfindungen.</description>
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            <category>Reinigung</category>
        
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        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:22:19 +0100</pubDate>
        <title>Reinigung Deutschschweiz: Höhere Mindestlöhne und Krankentaggeld für alle</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23825</link>
        <description>Ab dem 1. Januar 2026 gilt der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Reinigungsbranche in der Deutschschweiz – mit wichtigen Verbesserungen: Die Mindestlöhne steigen und erstmals sind alle Reinigungsangestellten, auch jene mit kleinen Pensen, bei Krankheit versichert.</description>
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        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:03:58 +0100</pubDate>
        <title>«Sollen die Politiker doch mal am Sonntag an der Kasse stehen!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/sollen-sonntags-doch-die-politiker-mal-an-die-kasse/</link>
        <description>Arbeiterinnen und Arbeiter im Detailhandel stehen unter Druck – besonders während der Adventszeit. Zudem fordern die Bürgerlichen immer längere Öffnungszeiten. Doch Jumbo-Verkäuerin Doris Schneeberger wehrt sich dagegen.</description>
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            <category>Reinigung</category>
        
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        <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:39:16 +0100</pubDate>
        <title>Lohnrunde 2025/2026: Kleine Reallohnerhöhungen, aber insgesamt ungenügend</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23794</link>
        <description>Die Zwischenbilanz der Lohnrunde 2025/2026 ist ernüchternd: Viele Abschlüsse gleichen die Teuerung aus und erhöhen die Löhne minimal. Doch das reicht nicht! Seit über zehn Jahren stagnieren die Reallöhne und bleiben hinter der Produktivität zurück.</description>
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        <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 19:07:58 +0100</pubDate>
        <title>Einigung in letzter Minute: Der neue Bau-Vertrag steht!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/der-neue-bau-vertrag-steht/</link>
        <description>Fetzen flogen und Köpfe rauchten – und zwar zunehmend. Doch heute gelang der Handshake! Baumeister und Gewerkschaften haben sich auf einen neuen Landesmantelvertrag geeinigt. Was er bringt und warum trotzdem noch nichts fix ist.</description>
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        <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 16:44:43 +0100</pubDate>
        <title>Proteste bei Novartis: 0 Prozent Menschlichkeit, 100 Prozent Gier</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/0-prozent-menschlichkeit-100-prozent-gier/</link>
        <description>Mitarbeitende von Novartis haben heute gegen den geplanten Abbau von über 700 Stellen in Stein AG demonstriert. Sie fordern den Erhalt des Produktionsstandorts und ein Ende der Konzernstrategie mit pervers hohen Gewinnmargen.</description>
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        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 09:30:51 +0100</pubDate>
        <title>Erfolgreicher Kampf gegen Rüpel-Chefs und Abzocker-Buden</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/erfolgreicher-kampf-gegen-ruepel-chefs-und-abzocker-buden/</link>
        <description>Weil sie schwanger wurde, warf ihr Chef sie aus Job und Wohnung und drohte mit Gewalt. Doch Verkäuferin Erma Braho (37) fand zur Unia – und steht heute wieder mit beiden Beinen im Leben. work zeigt, wie Braho und weitere Büezerinnen und Büezer sich erfolgreich zur Wehr gesetzt haben.</description>
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        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 10:41:49 +0100</pubDate>
        <title>Gebäudetechnikbranche: Frühpensionierung ab 60!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/fruehpensionierung-ab-60/</link>
        <description>Ab 2028 gilt für Spengler, Sanitärinnen und Heiziger ein neues Modell zur Frühpensionierung: ab dem Alter von 60 Jahren erhalten sie eine Überbrückungsrente.</description>
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        <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 12:31:55 +0100</pubDate>
        <title>Unia Delegiertenversammlung: Mehr Zeit zum Leben!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/mehr-zeit-zum-leben/</link>
        <description>Die Würde der Arbeitnehmenden ist in Gefahr! Das geltende Arbeitsrecht reicht nicht aus, um die Büezerinnen und Büezer vor zunehmendem Stress, Diskriminierung, den negativen Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz oder den Folgen der Klimakrise zu schützen. Deshalb fordert die Unia ein Arbeitsrecht auf der Höhe der Zeit.</description>
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        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 08:51:08 +0100</pubDate>
        <title>Hungerlohn den Büezern, Porsches seinen Buben</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/12/hungerlohn-den-bueezern-porsches-seinen-buben/</link>
        <description>In der St. Galler Betten-Bude Swisspur chrampfen Osteuropäer jahrelang für unter 3000 Franken. Wer sich wehrt, fliegt. Die Jungmannschaft klotzt mit Papis Luxusschlitten. Jetzt droht Streik. Und der Chef versucht den Abgang durchs Steuerparadies. </description>
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        <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:38:27 +0100</pubDate>
        <title>Schwarze Tage für Päcklizusteller: Oh, du wahnsinnige Weihnachtszeit!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/oh-du-wahnsinnige-weihnachtszeit/</link>
        <description>Alle Jahre wieder: die Schnäppchenschlacht rund um Black Friday und Weihnachten. Für die Paketbotinnen und -boten bedeutet diese Zeit vor allem eines: noch mehr Lieferungen, noch mehr Stress und noch mehr Überstunden.</description>
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        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 17:39:58 +0100</pubDate>
        <title>Meister bocken immer noch: Beginnt 2026 der grosse Bau-Streik?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/beginnt-2026-der-grosse-bau-streik/</link>
        <description>Die Baumeister-Funktionäre wollen den Büezerinnen und Büezern immer noch kein normales Familienleben ermöglichen. Den Meistern bleiben noch 30 Tage, um zur Vernunft zu kommen. Sonst könnte das neue Jahr mit einem Branchenstreik beginnen!</description>
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        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 17:38:23 +0100</pubDate>
        <title>550 Festangestellte und 100 Temporäre von Novartis bangen um ihre Jobs</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/550-festangestellte-und-100-temporaere-von-novartis-bangen-um-ihre-jobs/</link>
        <description>Novartis verspricht, 23 Milliarden US-Dollar in den USA zu investieren. Und in der Schweiz verkündet der Basler Pharmakonzern einen Abbau von 550 Stellen und verschweigt die Entlassung von weiteren 100 Temporären. Die Novartis-Tablettenfabrik in Stein AG soll Ende 2027 geschlossen werden.</description>
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        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 13:43:21 +0100</pubDate>
        <title>Die vereinten DPD-Fahrer auf Erfolgskurs</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/die-vereinten-dpd-fahrer-auf-erfolgskurs/</link>
        <description>Danilo Moro (37) weiss, welche Torturen DPD-Fahrer tagtäglich ­erleiden. Doch er hat dafür gesorgt, dass die meisten Fahrerinnen und Fahrer heute im Tessin ­direkt bei DPD angestellt sind.</description>
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        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 12:07:53 +0100</pubDate>
        <title>Sexuelle Belästigung: Nicht alle Männer, aber immer ein Mann</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/sexuelle-belaestigung-nicht-alle-maenner-aber-immer-ein-mann/</link>
        <description>Rechte Angriffe auf die Demokratie werden auch über die Körper der Frauen ausgetragen, heute mehr denn je. Umso wichtiger, dass sich Gewerkschafterinnen zusammenschliessen und sich für frauenspezifischen Gesundheitsschutz starkmachen, gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und gegen Lohndiskriminierung.</description>
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        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 12:05:00 +0100</pubDate>
        <title>Geduldsfaden der Pflegenden ist gerissen: Über 5000 auf dem Bundesplatz</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/der-geduldsfaden-ist-gerissen-ueber-5000-auf-dem-bundesplatz/</link>
        <description>Die Menschen in den Gesundheitsberufen sind sauer. Mit einer mächtigen Demo machten sie heute Druck auf die Politik. Wenn weiter nichts passiert, sind auch Streiks kein Tabu mehr.</description>
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            <category>Pflege und Betreuung</category>
        
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        <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 13:26:00 +0100</pubDate>
        <title>Ausserordentliche Mobilisierung und Hilfeschrei für eine gute Pflege</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23707</link>
        <description>Über 5000 Menschen versammelten sich bei Kälte aber Sonnenschein auf dem Bundesplatz in Bern. Getragen von einer ausserordentlichen Solidarität prangerten das Gesundheitspersonal und die Bevölkerung die Verschlechterung des Gesundheitssystems an. Die Demonstrierenden fordern ausreichende finanzielle Mittel und bessere Arbeitsbedingungen. Sie sprechen sich für eine Intensivierung der Mobilisierung aus, um den Druck auf die politischen Behörden zu erhöhen.</description>
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        <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 17:04:36 +0100</pubDate>
        <title>Türkische Swatch- und Omega-Läden bleiben geschlossen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/tuerkische-swatch-und-omega-laeden-bleiben-geschlossen/</link>
        <description>Seit einer Woche streiken Mitarbeitende der Swatch Group in der Türkei. Der Schweizer Uhrenkonzern hatte sich zunächst geweigert, mit der Gewerkschaft überhaupt zu verhandeln. Erst ein Gerichtsurteil brachte Swatch an den Verhandlungstisch. Doch Zugeständnisse will Swatch weiterhin keine machen.</description>
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        <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 10:55:45 +0100</pubDate>
        <title>Nationalrätin Farah Rumy: «Das System ist krank, nicht die Pflege»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/das-system-ist-krank-nicht-die-pflege/</link>
        <description>Sie ist die Stimme der Pflege im Nationalrat: Als Pflegefachfrau kennt Farah Rumy alle Facetten dieses Berufs.  Sie kritisiert den zahnlosen Bundesratsvorschlag zur Pflegeinitiative und bürgerliche Vorstösse, welche die Schwächsten bestrafen.</description>
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            <category>Detailhandel</category>
        
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        <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 09:39:53 +0100</pubDate>
        <title>Bessere Arbeitsbedingungen in Tankstellenshops</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23694</link>
        <description>Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für Schweizer Tankstellenshops wurde erfolgreich neu verhandelt und tritt am 1. Januar 2026 in Kraft. Er bringt wichtige Verbesserungen bei Mindestlöhnen, Arbeitsplanung und Weiterbildung.</description>
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            <category>Bau</category>
        
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        <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 12:51:00 +0100</pubDate>
        <title>Bau-Metropole Zürich steht still: Proteste beim Baumeisterverband </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23522</link>
        <description>Nach kraftvollen Protesttagen in verschiedenen Teilen der Schweiz ist die landesweite Protestwelle heute in Zürich angekommen. Rund 2&#039;500 Bauarbeiter aus der Ostschweiz, Zentralschweiz und Zürich sind heute durch die Bau-Metropole Zürich bis zum Sitz der Baumeisterspitze gezogen, um sich für ihre Rechte einzusetzen. </description>
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        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:46:58 +0100</pubDate>
        <title>Die Unia fordert von SBB und Bundesrat eine öffentliche Erklärung</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/die-unia-fordert-von-sbb-und-bundesrat-eine-oeffentliche-erklaerung/</link>
        <description>Die SBB wollen Doppelstockzüge im Wert von 2,1 Milliarden Franken bei Siemens Mobility in Deutschland bestellen. Jetzt fordert die Unia Erklärungen.</description>
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        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:42:39 +0100</pubDate>
        <title>Pflege macht Pflegende krank – das muss sich ändern!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/wenn-jemand-ausfiel-machte-der-chef-druck-und-motzte/</link>
        <description>Menschen in Gesundheitsberufen werden besonders oft psychisch krank. Pflegehelferin Salomé Luisier (58) erlitt ein Burnout. Für sie ist klar: Ursache sind die schlechten Arbeitsbedingungen der Branche. </description>
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        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 13:59:34 +0100</pubDate>
        <title>Zukunftstag bei der Unia</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23666</link>
        <description>Rund zwanzig Kinder nahmen am Zukunftstag im Zentralsekretariat der Unia in Bern teil. Auf dem Programm standen spannende Einblicke in die Gewerkschaftsarbeit sowie ein kreativer Bastel-Workshop, bei dem die Kinder eigene Plakate und Buttons gestalteten. Der krönende Abschluss: eine Mini-Demonstration durch die Gänge des Unia-Gebäudes. </description>
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        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 14:26:56 +0100</pubDate>
        <title>Trotz Fake News der Baumeister: Die nationale Bau-Protestwelle rollt!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/trotz-fake-news-der-baumeister-die-nationale-bau-protestwelle-rollt/</link>
        <description>Der Bau ist in Bewegung – und wie! Über 12’000 Bauarbeiter demonstrierten in den letzten Wochen für familienfreundliche Arbeitszeiten; rund 1500 Baustellen standen still. Jetzt verbreiten einzelne Meister Fake News. Und es gibt noch keinen Durchbruch am Verhandlungstisch. </description>
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            <category>Internationales</category>
        
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        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
        <title>EU-Gerichtshof: Mindestlohnrichtlinie bestätigt</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23628</link>
        <description>Der Europäische Gerichtshof hat die EU-Mindestlohnrichtlinie bestätigt. Damit steht fest: Faire Löhne in Europa haben eine solide rechtliche Basis. Die europäischen Gewerkschaften fordern nun eine entschlossene Umsetzung – inklusive höherer Mindestlöhne und stärkerer Tarifverhandlungen.</description>
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        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 18:00:46 +0100</pubDate>
        <title>Gastgewerbe: Jetzt wird der grösste GAV des Landes wieder verhandelt</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/jetzt-wird-der-groesste-gav-des-landes-wieder-verhandelt/</link>
        <description>Gute Nachrichten für alle Köchinnen, Serviceangestellte oder Barkeeper: Nach Jahren kommt endlich Bewegung in die Verhandlungen rund um den Landes-Gesamtarbeitsvertrag für das Gastgewerbe (L-GAV). Servicefachangestellte Alessandra Cesari ist ganz vorne mit dabei.</description>
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        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 17:31:39 +0100</pubDate>
        <title>«Der Bauprotest ist wichtig, ich will sicher keine Sechs-Tage-Woche!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/der-protest-ist-wichtig-ich-will-sicher-keine-sechs-tage-woche/</link>
        <description>Die Bauarbeiter in Basel fordern familienfreundliche Arbeitszeiten und ein Ende der Blockadehaltung der Arbeitgeber bei den Verhandlungen für den neuen Landesmantelvertrag (LMV). Sie haben heute ihre Arbeit niedergelegt und sind lautstark durch Basel gezogen.</description>
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        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 10:51:00 +0100</pubDate>
        <title>Bau-Proteste gehen in der Nordwestschweiz weiter </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23519</link>
        <description>Tausende Bauarbeiter haben an den kraftvollen Protesttagen im Tessin, in Bern und in der ganzen Romandie bereits ihre Arbeit niedergelegt. Heute ist die Protestwelle in der Region Aargau-Nordwestschweiz angekommen. Rund 1000 Bauarbeiter aus dem Aargau, Basel-Land und Basel-Stadt demonstrieren heute in Basel für ihre Rechte. </description>
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        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:53:47 +0100</pubDate>
        <title>Schicht im Schacht: So wehren sich die Gotthard-Mineure gegen die Meister</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/gotthard-mineure-legen-arbeit-nieder/</link>
        <description>Explosive Stimmung in Airolo und Göschenen – aber nicht wegen des Sprengvortriebs für die zweite Röhre, sondern weil die Tunnelbauer für bessere Arbeitsbedingungen protestieren.</description>
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        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:01:19 +0100</pubDate>
        <title>Finanzhilfe von 4,6 Millionen: Solothurn steht hinter Stahl Gerlafingen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/finanzhilfe-von-46-millionen-franken-solothurn-steht-hinter-stahl-gerlafingen/</link>
        <description>Der Kantonsrat von Solothurn hat heute einer Finanzhilfe von 4,6 Millionen Franken für Stahl Gerlafingen zugestimmt. Damit macht er den Weg frei für Bundesbeiträge zur Reduktion der Energiekosten des Recycling-Stahlwerks.</description>
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        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 13:51:00 +0100</pubDate>
        <title>7000 westschweizer Bauarbeiter protestieren zwei Tage in Folge</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23516</link>
        <description>Nach den erfolgreichen Mobilisierungen in Genf, Lausanne, Freiburg und La Chaux-de-Fonds haben heute Bauarbeiter in der Romandie erneut die Arbeit niedergelegt, um an der Kundgebung in Lausanne teilzunehmen. Sie fordern Respekt für ihre Arbeit und dass die Baumeister auf ihre legitimen Forderungen eingehen. </description>
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        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:51:00 +0100</pubDate>
        <title>Protest an Gotthardbaustelle: Tunnelbauer legen Arbeit nieder </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23547</link>
        <description>Mehr Zeit für die Familie und faire Entschädigungen für die harte Arbeit im Tunnel – das fordern die Mineure, die derzeit die zweite Röhre des Gotthards bauen. Gerade im Tunnelbau, wo europaweit um Fachkräfte gerungen wird, muss die Attraktivität des Standorts Schweiz verbessert werden. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, legte heute ein Grossteil der Tunnelbauer am Gotthard die Arbeit nieder.</description>
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        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:46:48 +0100</pubDate>
        <title>Was, wenn sie selber mal Pflege brauchen?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/11/was-wenn-sie-selber-mal-pflege-brauchen/</link>
        <description>In der Pflege laufen die ­Fachleute in Scharen davon. Doch wer Pflege braucht, hat keine Wahl. Das beschäftigt auch die über ­Sechzigjährigen. work hat sich mit zwei von ­ihnen zum Tee getroffen.</description>
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        <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:51:00 +0100</pubDate>
        <title>Nationale Bau-Protestwelle erreicht die Romandie</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23513</link>
        <description>Nach dem Tessin und Bern, geht die Bau-Protestwelle Anfang Woche in der Romandie weiter. Von Freiburg bis Genf standen heute Montag die Baustellen still. Am Dienstag geht es mit einer Kundgebung in Lausanne weiter.</description>
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        <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 13:51:00 +0100</pubDate>
        <title>Bauarbeiter ziehen landesweite Protestwelle nach Bern weiter </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23510</link>
        <description>«Ohne uns stehen die Baustellen still!» – Die landesweiten Proteste der Bauarbeiter erreichen Bern. Sie senden der Baumeisterspitze ein klares Zeichen: Es braucht auf dem Bau dringend kürzere Arbeitstage und familienfreundlichere Arbeitszeiten! </description>
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        <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:43:53 +0100</pubDate>
        <title>Petition eingereicht: Mehr Sonntagsarbeit kommt nicht in die Tüte!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/mehr-sonntagsarbeit-das-kommt-nicht-in-die-tuete/</link>
        <description>Über 9000 Menschen haben die Petition «Nein zu mehr Sonntagsarbeit» unterschrieben. Weil das Parlament zurzeit über 12 verkaufsoffene Sonntage im Jahr diskutiert. Das Verkaufspersonal wehrt sich entschlossen gegen diese Ausweitung.</description>
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        <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:38:46 +0100</pubDate>
        <title>Elektro-GAV ist endlich im Kasten: Stromer erhalten mehr Lohn und Ferien!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/stromer-mit-mehr-lohn-und-ferien/</link>
        <description>Stromer Silvan Röthlisberger hat viel Energie in den neuen Elektro-GAV gesteckt. Jetzt freut er sich, kritisiert aber die ­Arbeitgeber-«Logik» – und ein Manko, das bleibt.</description>
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        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:47:03 +0100</pubDate>
        <title>Meister blockieren Verbesserungen – am Freitag bebt der Bau in Bern!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/meister-blockieren-verbesserungen-am-freitag-bebt-der-bau-in-bern/</link>
        <description>Auch die letzte geplante Verhandlungsrunde für einen neuen LMV bringt keine Einigung. Die Baumeister-Spitze verweigert weiterhin jeden Fortschritt – und will sogar Verschlechterungen durchstieren. Damit steht fest: Diesen Freitag wird Bern beben! Und auch die Bauleute in Basel, der Westschweiz und Zürich stehen in den Startlöchern.</description>
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        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 14:49:35 +0100</pubDate>
        <title>«… dann wird es einen landes­weiten Branchenstreik geben»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/dann-wird-es-einen-landesweiten-branchenstreik-geben/</link>
        <description>Obwohl der Bauvertrag in zwei Monaten ­ausläuft, ist ein neuer noch ­nirgends in Sicht. Unia-Verhandlungs­leiter Nico Lutz (54) erklärt, wie es so weit ­kommen konnte, was die Baumeister-­Spitze ihren Sektionen ­verheimlichte und ­warum eine ­Verlängerung des Status quo nicht in Frage kommt.</description>
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        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 14:46:35 +0100</pubDate>
        <title>Demo gegen Dumpingpreise von Uber und Bolt</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/demo-gegen-dumpingpreise-von-uber-und-bolt/</link>
        <description>In Zürich protestierten über 200 Fahrerinnen und Fahrer gegen die tiefen Fahrpreise und hohen Kommissions­anteile von Uber und Bolt. Das skrupellose Geschäftsmodell der Plattformen und das zahnlose Taxigesetz führen zu immer mieseren Arbeitsbedingungen.</description>
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        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 13:20:36 +0200</pubDate>
        <title>«Das beste Gegengift gegen rechts sind die Gewerkschaften»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/das-beste-gegengift-gegen-rechts-sind-die-gewerkschaften/</link>
        <description>Die Unia hat an ihrem Kongress Resolutionen, Positionen und die Strategie verabschiedet. Und darüber hinaus prominente Gäste begrüsst. Aus der Schweiz und weltweit.</description>
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        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 11:29:25 +0200</pubDate>
        <title>Der Unia-Kongress ist zu Ende</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23484</link>
        <description>Die Positionen sind gefasst, die nächsten vier Jahre geplant, die neuen Leitungsgremien gewählt. Höhepunkte des letzten Kongresstages waren die Reden von SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard sowie von Zehra Khan, Gewerkschafterin aus Pakistan. </description>
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        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 19:02:17 +0200</pubDate>
        <title>«Ihre Stimme wird bei der Abstimmung zum EU-Abkommen entscheidend sein»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/ihre-stimme-wird-bei-der-abstimmung-zum-eu-abkommen-entscheidend-sein/</link>
        <description>Eine grosse Wahl, ein Blick in die Zukunft und ein prominenter Gast. So war der zweite Unia-Kongresstag.</description>
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        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:30:00 +0200</pubDate>
        <title>Frauenmehrheit in leitenden Unia-Gremien</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23473</link>
        <description>Am 2. Kongresstag haben die Delegierten Vania Alleva als Unia-Präsidentin glanzvoll bestätigt. Zudem wurden die Geschäftsleitung und der Zentralvorstand neu gewählt. Alle leitenden Unia-Gremien haben nun eine Frauenmehrheit.</description>
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        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 19:47:01 +0200</pubDate>
        <title>Erster Kongresstag in Brig: So widerstandsfähig ist die Unia</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/so-widerstandsfaehig-ist-die-unia/</link>
        <description>Die Gewerkschaft Unia hält zurzeit ihren fünften Kongress in Brig ab. Der erste Tag endet mit einer starken Aktion, die zeigt: Diese Gewerkschaft ist nicht so leicht in die Knie zu zwingen!</description>
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        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 17:10:00 +0200</pubDate>
        <title>Der fünfte Unia-Kongress ist eröffnet!</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23459</link>
        <description>In Brig hat Unia-Präsidentin Vania Alleva den fünften ordentlichen Kongress der Gewerkschaft Unia eröffnet. Er fällt in das Jubiläumsjahr, in dem die grösste Gewerkschaft der Schweiz ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Rund 400 Delegierte haben sich in der Simplonhalle versammelt, um wichtige gewerkschaftspolitische Themen zu diskutieren, die Strategie für die kommenden Jahre festzulegen und die Leitungsgremien zu wählen.</description>
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        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:19:43 +0200</pubDate>
        <title>Unia-Kongress in Brig VS: Die Zukunft der Arbeit denken</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/die-zukunft-der-arbeit-denken/</link>
        <description>Unter dem Motto «20 Jahre stark – gemeinsam für soziale Gerechtigkeit» tagt der Unia-Kongress in Brig. Er legt die wichtigsten strategischen Eckpunkte für die nächsten vier Jahre fest. Und denkt gross: Wie muss die Arbeit 2045 gestaltet sein?</description>
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        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:22:22 +0200</pubDate>
        <title>GL-Kandidat Timur Öztürk: Ein Macher ohne viel Tamtam</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/ein-macher-ohne-viel-tamtam/</link>
        <description>Ein Vielleser mit dem Flair, grosse Projekte ohne grossen Wirbel umzusetzen. Das ist Timur Öztürk, Kandidat für die Unia-Geschäftsleitung. Und seine Wahl wäre eine Premiere: das erste GL-Mitglied aus der Unia-Arbeitslosenkasse.</description>
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        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:17:16 +0200</pubDate>
        <title>GL-Kandidatin Silvia Locatelli: Eine Rebellin mit ­Expertise und Talent</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/eine-rebellin-mit-expertise-und-talent/</link>
        <description>Ungerechtigkeiten hat Silvia Locatelli schon als Kind nicht akzeptiert. Diese ­Revolte hat sie nie aufgegeben. Mit work spricht die Kandidatin für die Unia-­Geschäftsleitung über ihre Herkunft, Höhepunkte – und über Zwift.</description>
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        <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 07:59:37 +0200</pubDate>
        <title>Neuer GAV bei Coop: gemeinsam erkämpft, gemeinsam stark</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23450</link>
        <description>Der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) bei Coop bringt einige Verbesserungen mit sich. Kürzere Arbeitstage, höhere Löhne und mehr Gesundheitsschutz. Möglich ist dieses Resultat nur dank dem grossen Einsatz der Unia-Mitglieder bei Coop. Bei den diesjährigen Lohnverhandlungen hingegen konnte keine Einigung erzielt werden. </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag bei Coop wird die tägliche Arbeitszeit spürbar verbessert. Künftig muss sie inklusive Pausen und Mehrarbeit innerhalb von 12 Stunden liegen – bisher waren bis zu 14 Stunden erlaubt. Das bedeutet kürzere Arbeitstage sowie mehr Erholungszeit.&nbsp;</p>
<p>Neben der Arbeitszeit gibt es weitere zentrale Verbesserungen:</p><ul> 	<li><strong>Höhere Löhne</strong><br> 	Mindestlohn ohne Detailhandelsausbildung: 4300 Franken<br> 	Referenzlohn zweijährige Grundbildung: 4400 Franken<br> 	Referenzlohn dreijährige Grundbildung: 4500 Franken<br> 	Referenzlohn vierjährige Grundbildung: 4700 Franken<br> 	<br> 	Die jährliche Erhöhung der effektiven Löhne gilt jetzt auch systematisch für die Angestellten im Stundenlohn.<br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Elternurlaub</strong><br> 	20 Tage Urlaub für den anderen Elternteil (vormals Vaterschaftsurlaub)<br> 	20 Tage Adoptionsurlaub<br> 	&nbsp;</li> 	<li>Übergesetzliche Regelung und volle Lohnfortzahlung bei Pflege eines <strong>schwer kranken oder beeinträchtigten Kindes</strong><br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Externe Kinderbetreuung:&nbsp;</strong>Unterstützung für Arbeitnehmende mit einem Monatslohn bis 5300 Franken (bisher 4800 Franken).<br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>Jugendurlaub:&nbsp;</strong>Lernende erhalten neu zwei Wochen Jugendurlaub bei voller Lohnfortzahlung.</li> </ul><p>Die Unia-Mitglieder bei Coop begrüssen den neu verhandelten GAV. Doch ein gutes Verhandlungsresultat entsteht nicht von allein. Es braucht Ausdauer, klare Forderungen und vor allem: engagierte Gewerkschaftsmitglieder.</p>
<h2>Gemeinsamer Erfolg</h2>
<p>«Der neue GAV bei Coop ist ein Erfolg, den wir gemeinsam erkämpft haben. Von Anfang an waren Unia-Mitglieder dabei und haben die Kampagne mitgetragen. Ohne ihr Engagement wäre dieser Abschluss nicht möglich gewesen», erklärt Leena Schmitter, Co-Verhandlungsleiterin der Unia.</p>
<p>Der GAV Coop ist die Grundlage für die Arbeits- und Lohnbedingungen von rund 38'000 Angestellten. Die Unia und die anderen Sozialpartner verhandeln ihn regelmässig neu.</p>
<p>«Es ist ein guter GAV für den Detailhandel, vorausgesetzt, alle Angestellten und ihre Vorgesetzten kennen ihn und wenden ihn korrekt an. Dafür setzen sich die Unia und ihre Mitglieder in den kommenden Jahren ein», mahnt Anne Rubin, ebenfalls Co-Verhandlungsleiterin der Unia.&nbsp;&nbsp;</p>
<h2>Lohnrunde ohne Ergebnis</h2>
<p>Bei den diesjährigen Lohnverhandlungen forderte Unia generelle Lohnerhöhungen, damit alle profitieren. Coop lehnte das ab und setzt auf individuelle Anpassungen. Die Unia-Mitglieder hielten das für ungerecht und unsolidarisch, weshalb es zu keiner Einigung gekommen ist.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:34:54 +0200</pubDate>
        <title>Vania Alleva: «Wir geben uns einen Kompass für die Zukunft der Arbeit»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/wir-geben-uns-einen-kompass-fuer-die-zukunft-der-arbeit/</link>
        <description>Was macht die Unia gut? Wo hat sie Nachholbedarf? Und wie kann der Kongress da mitwirken? Präsidentin Vania Alleva im Interview. </description>
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        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:50:00 +0200</pubDate>
        <title>2&#039;500 Bauarbeiter im Tessin starten schweizweite Protestwelle auf dem Bau </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23389</link>
        <description>Mit einem kraftvollen Auftakt sind heute im Tessin die landesweiten Protesttage auf dem Bau gestartet. 2&#039;500 Bauarbeiter haben ihre Arbeit niedergelegt. Dies als Antwort auf die Blockadehaltung der Baumeisterspitze bei der Neuverhandlung des Landesmantelvertrags Baus (LMV). </description>
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        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:04:10 +0200</pubDate>
        <title>Baufrauen sagen Sexismus den Kampf an!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/baufrauen-sagen-sexismus-den-kampf-an/</link>
        <description>Fünfzig Bau- und Holzarbeiterinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben am Samstag an der Baufrauen-Tagung in Bern teilgenommen – und eine Offensive gegen sexuelle Belästigung gestartet.</description>
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        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 16:55:01 +0200</pubDate>
        <title>«Jo, schliift’s!?»: Walzenführer Emmanuel Trüeb (27) zu den Baumeistern</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/jo-schliifts/</link>
        <description>Dem Bau laufen die ­Leute davon, Stress und ­Risiken steigen abermals. Der Ausweg aus dem ­Teufelskreis? Liegt auf der Hand, sagt Strassenbauer ­Emmanuel Trüeb.</description>
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        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 15:28:01 +0200</pubDate>
        <title>Rollmaterial statt Rüstung: Für nachhaltige Arbeitsplätze in der Schweiz</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/rollmaterial-statt-ruestung/</link>
        <description>Der Industrie-Verband Swissmem will von der weltweiten Kriegstreiberei profitieren und die Exportbestimmungen für Kriegs­material lockern. ­Und gleichzeitig Sozial­werke und Klimaschutz schwächen. Für Unia-­Präsidentin Vania Alleva ist das ­völlig falsch: Sie fordert eine ­Stärkung der Schweizer Indus­trie durch Züge statt Waffen.</description>
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        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 15:12:09 +0200</pubDate>
        <title>Menopause: Keine Kraft mehr für Karriere</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/keine-kraft-mehr-fuer-karriere/</link>
        <description>Die Menopause ist mit grosser Scham behaftet. Und es fehlt an Aufklärung. Denn in Gesundheitsfragen ist der Mann noch immer die Norm. Eine Pionier­studie zeigt die Folgen für Frauen am Arbeitsplatz auf.</description>
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        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:59:07 +0200</pubDate>
        <title>Theater Basel: Neuer GAV bringt 40-Stunden-Woche und höhere Löhne</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/die-etwas-andere-premiere/</link>
        <description>Es dauerte zwei Jahre, aber jetzt ist er da: Die technischen Mitarbeitenden im Theater Basel haben einen neuen, besseren GAV.</description>
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        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:49:13 +0200</pubDate>
        <title>Applaus statt Lohn, zu lange schon: Pensionierte supporten Pflegepersonal</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/applaus-statt-lohn-zu-lange-schon-seniorinnen-und-senioren-supporten-das-pflegepersonal/</link>
        <description>Pensionierte Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter setzen ein starkes Zeichen. Sie trafen sich am 1. Oktober, dem internationalen Tag der älteren Menschen, um Solidarität mit dem Pflegepersonal zu bekunden.</description>
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        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 11:10:42 +0200</pubDate>
        <title>Monika Antenen-Künzle (54): «Mehr Lohn und mehr Seele braucht die Pflege»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/pflegehelferin-monika-antenen-kuenzle-54-mehr-lohn-und-mehr-seele-braucht-die-pflege/</link>
        <description>Eine Kämpferin mit grossem Herzen für ältere Menschen: ­Monika ­Antenen-Künzle arbeitet seit 35 Jahren in der Alterspflege. Als Unia-Botschafterin setzt sie sich für bessere Arbeitsbedingungen und die Umsetzung der Pflegeinitiative ein.</description>
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        <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 17:19:03 +0200</pubDate>
        <title>Engadiner Gastro-Grüsel: Wenn der Chef zum Blowjob bittet</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/10/wenn-der-chef-zum-blowjob-bittet/</link>
        <description>Lohnbschiss und Stundenmanipulation: Das werfen Gastro-Büezer dem Chef der Plan B Kitchen AG vor. Die Unia zieht vor Gericht. Jetzt nähren Chats den Verdacht auf sexuelle Belästigung.</description>
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            <category>Internationales</category>
        
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        <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 14:33:50 +0200</pubDate>
        <title>Unterstützung des Engagements für humanitäre Hilfe in Gaza </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23357</link>
        <description>Die Unia unterstützt das gewaltfreie Engagement für humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in Gaza.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Zusammen mit dem Europäischen Gewerkschaftsbund unterstützt die Unia die Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft und die Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die sich für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen, indem sie sich an der Flottille nach Gaza beteiligen. Die Unia fordert die israelischen Behörden auf, die humanitäre Hilfe durchzulassen.&nbsp;</p>
<p>Die Unia hat sich seit Beginn des Konflikts für den sofortigen, dauerhaften und von der internationalen Gemeinschaft überwachten Waffenstillstand und für die sofortige Aufhebung der Blockade des Gazastreifens eingesetzt und mit einer breiten zivilgesellschaftlichen Allianz im Juni 2025 und einer grossen Kundgebung Forderungen an den Schweizer Bundesrat gestellt.&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 18:21:57 +0200</pubDate>
        <title>Schär&amp;Trojahn: Büezer stehen vor dem Nichts – trotz vollen Auftragsbüchern</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/bueezer-stehen-vor-dem-nichts-trotz-vollen-auftragsbuechern/</link>
        <description>Schock kurz vor dem Zahltag: Für die Büezerinnen und Büezer des Natursteinbetriebs Schär &amp; Trojahn gibt es keine Löhne mehr. Während sich zwei Verwaltungsräte aus der Affäre ziehen, streiken die Büezer.</description>
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            <category>Gewerbe</category>
        
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        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Streik bei Berner Natursteinfirma: Beschäftigte verlangen ihre Löhne</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23351</link>
        <description>Der Berner Traditionsbetrieb Schär + Trojahn AG steht dem Aus: Die September-Löhne wurden nicht bezahlt. Die Geschäftsleitung ist handlungsunfähig. Hinweise auf Misswirtschaft belasten Ex-Verwaltungsräte. Am Freitag früh trat die Belegschaft in den Streik.  </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionsreiche Natursteinfirma Schär + Trojahn AG mit Sitz in Niederwangen BE steht vor dem Aus: Trotz voller Auftragsbücher und hoher Auslastung können die Löhne der rund 40 Mitarbeitenden für den Monat September nicht mehr ausbezahlt werden. Die Konten sind gesperrt, die Geschäftsleitung ist faktisch inexistent – und die Belegschaft steht vor einer existenziellen Krise. Die Schär + Trojahn AG untersteht dem allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsvertrag Naturstein.&nbsp;&nbsp;</p>
<h2>Verwaltungsräte setzen sich ab – Hinweise auf Misswirtschaft&nbsp;</h2>
<p>Die bisherigen Verwaltungsräte Marc Hagmann und Beat Zaugg sind kurz vor dem Zusammenbruch aus dem Verwaltungsrat des Unternehmens ausgetreten und verweigern jegliche Verantwortung. Es gibt Hinweise auf massive Misswirtschaft und mutmassliche private Bereicherung durch die ehemaligen Verwaltungsräte. Eine Strafanzeige ist in Vorbereitung.&nbsp;</p>
<h2>Belegschaft wehrt sich mit Streik&nbsp;</h2>
<p>Am Mittwochmorgen wurden die Mitarbeitenden über die prekäre Lage informiert. Die Nachricht traf sie völlig unvorbereitet – viele sind seit Jahrzehnten im Betrieb tätig, haben Überstunden und Ferien angesammelt und stehen nun ohne Lohn da. Die Beschäftigten haben für Freitag, 26. September einen Streik beschlossen. Die Gewerkschaft Unia unterstützt die Belegschaft.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Forderungen der Mitarbeitenden sind klar: Die ehemaligen Verwaltungsräte müssen Verantwortung übernehmen! Die ausstehenden Löhne für September sowie die weiteren Ausstände müssen vollumfänglich bezahlt werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 17:05:28 +0200</pubDate>
        <title>Nationalrat greift die Gesundheit der Arbeitenden frontal an</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/nationalrat-greift-die-gesundheit-der-arbeitenden-frontal-an/</link>
        <description>Arbeitstage von morgens 6 Uhr bis abends 23 Uhr, Sonntagsarbeit ohne Bewilligung, verkürzte Ruhezeiten, die vom Arbeitgeber erst noch unterbrochen werden können. Die rechte Mehrheit des Nationalrats pfeift auf die Gesundheit und das Familienleben von Millionen Lohnabhängigen.</description>
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        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 11:56:22 +0200</pubDate>
        <title>Angriff auf unsere Löhne: Die SVP-Initiative ist ein Wolf im Schafspelz</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/angriff-auf-unsere-loehne-die-svp-initiative-ist-ein-wolf-im-schafspelz/</link>
        <description>Ab heute debattiert der Nationalrat die «Nachhaltigkeitsinitiative» der SVP. Am Morgen machte die Unia mit einer Aktion auf die wahren Ziele der SVP aufmerksam und kündigte energischen Widerstand an: auf der Strasse, in den Betrieben und an der Wahlurne.</description>
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        <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 17:16:31 +0200</pubDate>
        <title>Grosse Demo: Das Volks-Ja zu Pflegeinitiative muss endlich umgesetzt werden</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/das-volks-ja-zu-pflegeinitiative-muss-endlich-umgesetzt-werden/</link>
        <description>Schon bald stellt der Nationalrat die Weichen für die Gesundheitsversorgung. Damit das gut kommt, machen Gewerkschaften und Verbände jetzt zusammen Druck: Sie organisieren eine grosse Demo auf dem Bundesplatz.</description>
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        <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 10:43:33 +0200</pubDate>
        <title>Eigenmietwert-Abschaffung: Wer ist eigentlich alles dagegen und warum?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/wer-ist-eigentlich-alles-dagegen-und-warum/</link>
        <description>Auch wenn die ­veröffentlichte Meinung es nicht abbildet, die Gegnerschaft der Eigen­mietwert-Abschaffung ist gross und sehr breit aufgestellt. work dokumentiert die ­jeweils ­zentralsten Argu­mente ­wichtiger Akteure.</description>
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        <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 09:29:44 +0200</pubDate>
        <title>Vertragsverhandlungen für die Bau-Branche: Baumeister mauern weiter</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/baumeister-attackieren-den-lmv-das-sagen-die-bueezer-in-bern/</link>
        <description>Der Baumeisterverband hält an seinem büezerfeindlichen Kurs fest. Er will den Landesmantelvertrag (LMV) weiter aushöhlen. Dabei hat er selbst in einer Studie festgestellt: Geht es weiter bis bisher, fehlen 2040 rund ein Drittel der Fachleute auf dem Bau.</description>
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        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 17:38:11 +0200</pubDate>
        <title>SGB-Migrationskonferenz: Gemeinsam gegen die Sündenbock-Politik der SVP</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/gemeinsam-gegen-die-suendenbock-politik-der-svp/</link>
        <description>Das Muster ist so einfach wie perfid: Die SVP ruft eine Krise hervor und bietet eine vermeintliche Sofortlösung. So auch mit der «Nachhaltigkeitsinitiative». An der Migrationskonferenz des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes haben die Gewerkschaften ihre Abwehrkräfte gegen die brandgefährliche Initiative gebündelt. </description>
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        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:26:18 +0200</pubDate>
        <title>Neuste Lohnschere-Studie der Unia zeigt: Oben klotzen, unten kleckern</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/oben-klotzen-unten-kleckern/</link>
        <description>Die Lohnabhängigen in der Schweiz verdienen heute real gleich viel oder gar weniger als vor zehn Jahren. Alle Lohnbeziehenden? Nein, ganz oben macht sich eine kleine Kaste die Taschen immer dreister immer voller. </description>
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        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:29:00 +0200</pubDate>
        <title>Flickenteppich Schweiz: Die Security-Branche hofft auf Regeln</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/die-security-branche-hofft-auf-regeln/</link>
        <description>Preisdumping, zu wenig Personal, zu wenig Ausbildung: In den privaten Sicherheitsfirmen wird heute kaum jemand glücklich. Der Ständerat könnte das am Montag ändern.</description>
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        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:27:03 +0200</pubDate>
        <title>Aufstand bei Wiesner: 120 Velokuriere sollen Uber weichen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/120-velokuriere-sollen-uber-weichen/</link>
        <description>Sie waren gut fürs Image der «nachhaltigen» Gastro-­Marken Nooch, Negishi oder Kitchen Republic. Jetzt ­stehen sie der Rendite im Weg – und sollen deshalb weg. Doch die 120 Rider ­machen das «Männli»!
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        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:23:41 +0200</pubDate>
        <title>Mutterschaftsstrafe: Bundesrat bestätigt Baby-Knick</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/mutterschaftsstrafe-bundesrat-bestaetigt-baby-knick/</link>
        <description>Kinder sind für Mütter in ­finanzieller Hinsicht ein ­Desaster. Für Väter ­hingegen ein wahrer ­Lohn-Booster. Das bestätigt der neuste Bundesratsbericht.</description>
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        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:21:20 +0200</pubDate>
        <title>Genua: Docker unterstützen Soli-Flotte für Gaza</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/wenn-die-welt-schweigtsetzen-wir-segel/</link>
        <description>In diesen Tagen sammelt sich die grösste humanitäre Flotte der Geschichte, um den Menschen in Gaza zu Hilfe zu eilen. Die Docker von Genua beschützen sie.</description>
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        <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:27:11 +0200</pubDate>
        <title>Pflege: Zeigt uns das Vallée de Joux den Weg in die Zukunft?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/zeigt-uns-das-vallee-de-joux-zum-zweiten-mal-den-weg-in-die-zukunft/</link>
        <description>Die Spitäler «müssen» sparen. Müssen sie? Nein, sagt jetzt eine Protestbewegung im Vallée de Joux. Und zeigt, wie sich bessere Pflege finanzieren lässt. </description>
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        <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:23:38 +0200</pubDate>
        <title>60 Jahre Mattmark: Das Wallis entschuldigt sich. Endlich!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/das-wallis-entschuldigt-sich-endlich/</link>
        <description>Es war eine historische Rede, die viele Zuhörende zu Tränen rührte: Der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard hat sich offiziell bei den Angehörigen der Opfer der Mattmark-Tragödie entschuldigt. Für Irritation sorgte hingegen Bundesrat Ignazio Cassis. </description>
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        <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:08:24 +0200</pubDate>
        <title>Stahlindustrie Luzern: Millionen für Konzerne statt für Stahlarbeiter</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/millionen-fuer-konzerne-statt-fuer-stahlarbeiter/</link>
        <description>Der Luzerner Regierungsrat will Konzerne mit 200 Millionen Franken pro Jahr subventionieren. Gleichzeitig verweigert er dem Stahlwerk in Emmenbrücke LU einen Bruchteil dieser Finanzhilfe. Was ist los im Zentralschweizer Konzernmekka?</description>
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        <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:05:39 +0200</pubDate>
        <title>Unia-Präsidentin fordert: Züge statt Waffen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/unia-praesidentin-fordert-zuege-statt-waffen/</link>
        <description>Bund und Kantone sollen bei öffentlichen Aufträgen auf einheimische Unternehmen setzen. Und statt Rüstung braucht es es eine ökosoziale Industriepolitik. Das fordert Unia-Präsidentin Vania Alleva. </description>
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        <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 10:53:00 +0200</pubDate>
        <title>Kleiderberg-Protest: Fast Fashion ruiniert Umwelt und beutet Menschen aus</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23203</link>
        <description>Am 3. September haben Aktivist:innen fünf Tonnen Altkleider vor dem Bundeshaus deponiert. Eine Koalition von 13 Organisationen, darunter die Unia, prangert damit die verantwortungslose Fast-Fashion-Industrie an. Die Politik muss endlich handeln.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Markterfolg chinesischer Modegiganten wie Shein und Temu sind die weltweite Produktion und der Konsum von Kleidung explosionsartig gestiegen. Auch die Schweiz bleibt von diesem Phänomen und seinen verheerenden Folgen nicht verschont. Schweizweit werden jedes Jahr 100'000 Tonnen Kleidung, hergestellt unter ausbeuterischen Bedingungen und kaum getragen, als Abfall verbrannt oder zur Entsorgung in einkommensschwächere Länder exportiert. 13 Organisationen <a href="https://www.publiceye.ch/de/themen/mode/der-schweizer-modefonds/breite-koalition-fordert-von-der-politik-stop-fast-fashion" target="_blank" title="Breite Koalition fordert von der Schweizer Politik: Stop Fast Fashion!" rel="noreferrer">kämpfen zusammen</a> gegen diese Missstände, darunter:</p><ul> 	<li>Public Eye</li> 	<li>Gewerkschaft Unia</li> 	<li>Konsumentenschutz</li> 	<li>Fashion Revolution Switzerland</li> 	<li>Fair Fashion Factory</li> </ul><p>Um das Ausmass des Problems sichtbar zu machen und eine politische Antwort zu fordern, haben sie heute Morgen fünf Tonnen Altkleider auf den Bundesplatz in Bern gekippt.</p>
<p>«Die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen von Fast Fashion sind nicht nachhaltig. Dagegen setzt sich die Unia gemeinsam mit anderen Organisationen ein. Denn wir fordern menschenwürdige Arbeits- und Lohnbedingungen – und zwar entlang der gesamten Produktionskette: von den Fabriken über die Logistik bis hin zu den Verkaufsstellen. Die Politik muss gegen Fast Fashion vorgehen!» erklärt Anne Rubin, Co-Verantwortliche für den Detailhandel bei der Unia.</p>
<h2>Griffige Massnahmen gefordert</h2>
<p>Die Koalition fordert einen Wandel in der Modebranche – hin zu einer Kreislaufwirtschaft, in der Qualität, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit im Zentrum stehen. Dazu braucht es griffige politische Massnahmen, wie die Schaffung eines <a href="https://www.publiceye.ch/de/themen/mode/der-schweizer-modefonds/breite-koalition-fordert-von-der-politik-stop-fast-fashion" target="_blank" title="https://www.publiceye.ch/de/themen/mode/der-schweizer-modefonds/breite-koalition-fordert-von-der-politik-stop-fast-fashion" rel="noreferrer">Schweizer Modefonds</a>.</p>
<p>Mit diesem innovativen Instrument müssten Modefirmen für jeden neuen Artikel, den sie auf den Schweizer Markt bringen, einen Beitrag in den Fonds zahlen. Je langlebiger das Kleidungsstück, desto geringer dieser Beitrag. Damit würde das Fast-Fashion-Modell weniger attraktiv und zugleich ein Anreiz für hochwertige, faire und umweltfreundliche Mode geschaffen. Mit dem Fonds würden Reparaturwerkstätten, Second-Hand-Angebote, hochwertiges Recycling und nachhaltigere Produktion gefördert.</p>
<h2>Politische Massnahem greifen zu kurz</h2>
<p>Im Juni reichte Nationalrätin Sophie Michaud Gigon (Grüne/VD) bereits eine <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20253862" target="_blank" title="(Fast)fashion. Kreislaufwirtschaft mithilfe eines Schweizer Fonds für nachhaltige Mode" rel="noreferrer">Motion</a> zur Einführung einer ähnlichen Massnahme ein. Unterdessen hat der Bundesrat immerhin die Notwendigkeit einer nachhaltigeren Produktion und eines nachhaltigeren Konsums anerkannt. Doch er hat die Motion Michaud Gigon abgelehnt und setzt stattdessen auf freiwillige Initiativen der Unternehmen. Diese greifen jedoch viel zu kurz und sind allzu oft Greenwashing.</p>
<p><a href="https://www.publiceye.ch/de/themen/mode/der-schweizer-modefonds/breite-koalition-fordert-von-der-politik-stop-fast-fashion" target="_blank" title="Breite Koalition fordert von der Schweizer Politik: Stop Fast Fashion!" rel="noreferrer">Jetzt Petition unterschreiben </a></p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 14:02:04 +0200</pubDate>
        <title>Trump hin oder her: Die Löhne müssen dringend rauf</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/trump-hin-oder-her-die-loehne-muessen-dringend-rauf/</link>
        <description>Die Arbeitenden in der Schweiz arbeiten heute rund 11 Prozent produktiver als vor 10 Jahren. Doch dafür bekommen sie real immer noch gleich viel Lohn wie 2015 – oder gar weniger. Die Gewerkschaften verlangen 2 bis 2,5 Prozent mehr Lohn. Und erteilen Arbeitgebern, die Trumps absurde Zölle als Ausrede für Lohndrückerei benützen, eine deutliche Absage.</description>
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        <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 16:14:13 +0200</pubDate>
        <title>Doch nicht das grösste Mitarbeiterfest: Die Migros-Sause floppt!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/09/die-migros-sause-floppt/</link>
        <description>Die Migros feiert während zweier Tage ihr 100-jähriges Bestehen. Doch nur knapp die Hälfte der Mitarbeitenden haben sich für die Mega-Fete in Mollis GL angemeldet. Im Zeitalter von Dutti sah das noch ganz anders aus.</description>
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        <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 17:53:41 +0200</pubDate>
        <title>AHV-Feinde von SVP/FDP/GLP weiter auf Rachefeldzug</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/ahv-feinde-von-svp-fdp-glp-weiter-auf-rachefeldzug/</link>
        <description>Die AHV-Finanzen sind gut. Das bringt die AHV-Feinde in Wut. Darum wollen sie die vom Volk angenommene 13. AHV-Rente so unsozial wie möglich finanzieren. Die Leistungen für Witwen und Waisen kürzen. Und die AHV ausbluten lassen. Die neusten Entscheide der zuständigen Nationalratskommission sprechen Bände.</description>
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        <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 16:43:10 +0200</pubDate>
        <title>Dokument enthüllt: So extrem sind die Baumeister-Forderungen!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/dokument-enthuellt-so-extrem-sind-die-baumeister-forderungen/</link>
        <description>Mit dem neuen Landesmantelvertrag wollen die Baumeister «die hohen Standards der Branche sichern» und «besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen». Sagen sie. Ihr tatsächlicher Plan geht ins genaue Gegenteil, wie ein Dokument zeigt.</description>
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        <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Mattmark: Erinnern – und die richtigen Lehren ziehen</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23195</link>
        <description>Vor 60 Jahren kamen beim Bau des Staudamms in Mattmark 88 Arbeiter:innen ums Leben. Nach einem Abbruch des Allalingletschers wurden sie unter Eis und Geröll begraben. Die Frage der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes auf Baustellen ist auch heute aktuell.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. August 1965 verschütteten Eis und Geröll Hunderte von Arbeiter:innen, die den Staudamm in Mattmark bauten. 88 Personen verloren unter den Massen, die sich vom Allalingletscher gelöst hatten, ihr Leben. Es handelte sich um 86 Männer und zwei Frauen, 56 davon stammten aus Italien. Es ist das schlimmste in den Alpen je vorgefallene Unglück. Das Schreckliche dabei: Das Unglück wäre vermeidbar gewesen. Die Baracken, Kantinen und Werkstätten befanden sich an einem sehr gefährlichen Standort, der für die ständigen Abbrüche bekannt war. Die Warnungen der Arbeiter:innen wurden nicht ernst genommen.</p>
<h2>Die Erinnerung wachhalten</h2>
<p>Verschiedene Anlässe erinnern diese Woche an die Katastrophe. Die Vereinigung Wallis/Italien organisiert einen runden Tisch zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Gedenkanlässe in Naters und Mattmark, an denen auch Vertreter:innen der Gewerkschaft Unia teilnehmen, darunter Vania Alleva. Für die Unia-Präsidentin bedeutet «Mattmark nie vergessen» zuerst, «der 88 Todesopfer zu gedenken und ihren Hinterbliebenen unser Mitgefühl und unsere Solidarität auszudrücken.» Ihr Schicksal stehe «stellvertretend für unzählige Arbeitsmigrant:innen, die den Wohlstand der Schweiz mit aufgebaut haben und aufbauen, die oft aber nicht Dankbarkeit, sondern Ablehnung erfahren.»</p>
<h2>Bücher zu Mattmark</h2>
<p>Anfang August ist zudem ein neues Buch der Historikerin Elisabeth Joris erschienen, das der Erinnerung an Mattmark gewidmet ist. Joris lässt Frauen zu Wort kommen, die als Arbeiterinnen oder als Angehörige direkt von der Katastrophe betroffen waren. Und sie wirft einen Blick auf die unterschiedliche Erinnerungskultur in Italien und der Schweiz: Während in Italien, woher die meisten der getöteten Arbeiter stammten, stets Fragen nach Verantwortlichkeit und Arbeitssicherheit im Zentrum standen, herrschte in der Schweiz die Ansicht vor, das Unglück sei «unvorhersehbar» gewesen. Die Auswertung der Prozessakten im Buch widerlegt dieses Dogma der Unvorhersehbarkeit. Im Buch zeigt der ehemalige Co-Präsident der Unia, Vasco Pedrina, zudem auf, wie Mattmark zu einem eigentlichen Wendepunkt der gewerkschaftlichen Migrationspolitik hin zu einem solidarischen «Gemeinsam sind wir stark!» geführt hat.</p>
<p>Bereits zum 40. Jahrestag des Unglücks hat die Unia unter dem Titel «Mattmark nie vergessen» ein dreisprachiges Buch veröffentlicht, das die Geschichte aus Sicht der Arbeiter:innen und der Gewerkschaft erzählt. Diese Publikation ist weiterhin bei der Unia erhältlich.</p>
<h2>Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Fokus</h2>
<p>Die Arbeitssicherheit auf den Baustellen hat sich dank dem Engagement der Sozialpartner seither stark verbessert. Doch noch heute zählt der Bau zu den gefährlichsten Branchen der Schweiz. Jeder sechste Bauarbeiter verunfallt Jahr für Jahr; im Schnitt stirbt alle zwei Wochen ein Bauarbeiter bei einem Arbeitsunfall. Besonders im Fokus steht heute der Gesundheitsschutz der Bauleute. Sowohl der massiv gestiegene Termindruck und die langen Arbeitstage wie auch die aufgrund des Klimawandels zunehmenden Hitzetage gefährden Gesundheit und Sicherheit der Arbeiter:innen. Die Gewerkschaft Unia fordert deshalb eine Reduktion der Belastung bei den Arbeitszeiten sowie verbindliche Kriterien zur Einstellung der Arbeit auf Baustellen ab 33 Grad. Damit zusammenhängend gehören auch Konventionalstrafen bei Terminverzug abgeschafft. Denn Termindruck darf nicht auf Kosten der Gesundheit der Arbeiter:innen gehen. Auch das ist eine Lehre aus dem Unglück von Mattmark.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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            <category>Arbeitssicherheit</category>
        
            <category>Detailhandel</category>
        
            <category>Frauen</category>
        
            <category>Ladenöffnungszeiten</category>
        
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            <category>Mindestlohn</category>
        
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        <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Kanton Bern stoppt Pilotversuch zu längeren Ladenöffnungszeiten</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23192</link>
        <description>Im Dezember 2023 startete der Kanton Bern einen «Pilotversuch» und verlängerte die Öffnungszeiten in der Berner Innenstadt samstags um eine Stunde. Die Unia protestierte mit einer Petition und sammelte rund 2000 Unterschriften. Nun hat der Regierungsrat reagiert und den «Pilotversuch» gestoppt.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Unia nimmt den Entscheid der Berner Regierung zur Kenntnis und fordert nachdrücklich bessere Arbeitsbedingungen im Detailhandel. Von Beginn an hatte die Gewerkschaft mit ihren Mitgliedern das «Pilotprojekt» kritisiert, weil es für das Personal negative Folgen hatte. Eine von der Unia durchgeführte Umfrage bei den Beschäftigten in der Berner Innenstadt bestätigte dies klar:</p><ul> 	<li>Lohnkürzung (mehr Arbeit ohne Entschädigung)</li> 	<li>Arbeitsverdichtung (mehr Arbeit aber kein zusätzliches Personal)</li> 	<li>Belastung für die psychische und physische Gesundheit</li> 	<li>Negative Auswirkungen auf Privat- und Familienleben</li> </ul><p>Der Entscheid des Regierungsrates, die Versuchsverordnung zu den Ladenöffnungszeiten zu stoppen, ist die einzig richtige Konsequenz.</p>
<h2>Investitionen ins Personal, statt Liberalisierungen</h2>
<p>Die fortschreitende Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten bei gleichzeitig stagnierenden Löhnen verschärft den bestehenden Fachkräftemangel. Zudem erschweren verlängerte Öffnungszeiten die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Besonders betroffen sind Frauen mit Betreuungsaufgaben – von denen viele die Branche verlassen.</p>
<p>Damit der Detailhandel attraktiv bleibt, braucht es Investitionen ins Personal: mit guten und existenzsichernden Arbeitsbedingungen. Nur so lässt sich das Fachpersonal halten und zurückholen. Politik und Arbeitgeber müssen anerkennen, dass Fachkompetenz und Beratung unersetzlich sind – insbesondere gegenüber dem Onlinehandel.</p>
<h3>Für die Unia und ihre Mitglieder ist klar, was es braucht:</h3><ul> 	<li>Investitionen ins Personal und die Sicherstellung guter, existenzsichernder Arbeitsbedingungen.</li> 	<li>Keine weiteren Liberalisierungen der Ladenöffnungszeiten auf Kosten des Personals</li> 	<li>Ein klares Nein zu zusätzlichen bewilligungsfreien Sonntagen.</li> </ul><h3>Das bedeutet konkret:</h3><ul> 	<li>Gesunde und planbare Arbeit</li> 	<li>Mindestlöhne von 4'500 Franken für Ungelernte und 5'000 Franken für Ausgebildete</li> 	<li>Gute Aus- und Weiterbildung (Investitionen in Fachkompetenz und Beratung)</li> 	<li>Respekt für die Arbeit im Verkauf</li> </ul><p>Hier geht es zum Dossier «Versuchsverordnung über die Ladenöffnungszeiten in der Berner Innenstadt und ihre Auswirkungen» der Gewerkschaft Unia Bern (nur Deutsch).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 15:56:23 +0200</pubDate>
        <title>H&amp;M-Verteilzentrum: Mitarbeitende und Unia stoppen die Überwachung</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/h-m-stoppt-ueberwachung/</link>
        <description>Auf Schritt und Tritt überwacht: Das wollten die Logistikerinnen und Logistiker bei H&amp;M nicht mehr hinnehmen. Unterstützt von der Unia, setzten sie sich mit den Chefs an einen Tisch und handelten Verbesserungen aus.</description>
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        <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 11:13:01 +0200</pubDate>
        <title>60 Jahre Mattmark-Katastrophe: «Wenn der Gletscher kommt, sind wir tot»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/wenn-der-gletscher-kommt-sind-wir-alle-tot/</link>
        <description>Arbeiter und Wissenschafter hatten gewarnt, doch Profit und das Prestige waren wichtiger. Deshalb starben 88 Menschen am 30. August 1965, begraben unter Gletschereis und Geröll. </description>
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            <category>Arbeitssicherheit</category>
        
            <category>Detailhandel</category>
        
            <category>Frauen</category>
        
            <category>Ladenöffnungszeiten</category>
        
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        <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Studie belegt: Sonntagsarbeit gefährdet Gesundheit und Sozialleben</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23169</link>
        <description>Eine neue Studie der Universität Bern zeigt: Sonntagsarbeit schadet Gesundheit und Sozialleben – besonders wenn Arbeitszeiten fremdbestimmt. Häufig betroffen sind Frauen, insbesondere Migrant:innen, sowie prekär Beschäftigte. Die Unia fordert: Der arbeitsfreie Sonntag muss geschützt bleiben!

</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bern hat im Auftrag der Sonntagsallianz, der auch die Unia angehört, eine neue Studie veröffentlicht. Sie bestätigt: Sonntagsarbeit gefährdet das physische, psychische und soziale Wohlbefinden – vorallem wenn Beschäftigte wenig Einfluss auf ihre Arbeitszeiten haben. Darunter leiden nicht nur die Arbeitnehmende, sondern auch ihre Familien.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig:<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Fremdbestimmte Sonntagsarbeit</strong> beeinträchtigt Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und das Sozialleben.<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Familiäre Beziehungen</strong>, gesellschaftliches Engagement und die Vereinbarkeit von Beruf und Care-Arbeit leiden besonders.<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die gesundheitlichen Folgen reichen von <strong>Schlafstörungen</strong> über <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> bis hin zu <strong>Depressionen</strong>.<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Frauen, junge Erwachsene und ältere Arbeitnehmende</strong> sind überdurchschnittlich betroffen.<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Wegfall von Erholungsphasen am Wochenende erhöht das Risiko für <strong>emotionale Erschöpfung</strong>.<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Soziale Rituale</strong> wie Gottesdienste oder Familientreffen werden stark eingeschränkt.<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Geringe Kontrolle über Arbeitszeiten</strong> mindern die Arbeitszufriedenheit.<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Sonntagsarbeit verstärkt soziale Ungleichheiten</strong>, insbesondere für Arbeitnehmende ohne Schutz und Mitbestimmung.</p>
<h2>Verbot der Sonntagsarbeit unter Druck</h2>
<p>In der Schweiz ist Sonntagsarbeit grundsätzlich verboten – doch bereits heute gibt es viele Ausnahmen. Nun wollen Politiker das Verbot weiter aufweichen – besonders im Detailhandel. Die Unia und die Sonntagsallianz – ein Zusammenschluss von Frauenverbänden, Gewerkschaften, politischen Parteien, Kirchen und kirchlichen Verbänden sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin – verteidigen den arbeitsfreien Sonntag entschieden.</p>
<p>Ihr Ziel: Den Sonntag als Tag der Erholung für alle zu erhalten. Ausnahmen müssen auf zwingend notwendige Arbeiten beschränkt bleiben.</p>
<h2>Ein Bündnis für den Schutz des Sonntags</h2>
<p>Die Unia lehnt Vorstösse wie die Standesinitiative für zwölf statt vier bewilligungsfreie Sonntagsverkäufe oder die parlamentarische Initiative Burkart zur Telearbeit. Sie würden immer mehr Menschen zur Sonntagsarbeit verpflichten.</p>
<h2>Appell an Politik und Gesellschaft</h2>
<p>Es braucht eine wöchentliche Auszeit von den stetig wachsenden Belastungen der Arbeitswelt.<br> Der «freie Sonntag» ist ein Eckpfeiler des familiären, sozialen, sportlichen und kulturellen Lebens. Erwerbsarbeit soll sich an diesem Tag auf berufliche Tätigkeiten beschränken, die für die Gesellschaft unerlässlich sind.</p>
<p>Die Unia ruft Politik und Gesellschaft dazu auf, den Sonntag nicht kurzfristigen Wirtschaftsinteressen zu opfern. Der arbeitsfreie Sonntag ist ein gemeinschaftliches Gut – und verdient unseren Schutz.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 09:54:08 +0200</pubDate>
        <title>Sozialamt statt Solarenergie: Solar-Bude lässt Büezer im Regen stehen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/solar-bude-laesst-bueezer-im-regen-stehen/</link>
        <description>Die Firma Mons Solar aus dem St. Galler Rheintal ist konkurs. Wochenlang liess man die Mitarbeitenden im Ungewissen und zahlte keine Löhne mehr. </description>
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        <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 09:48:34 +0200</pubDate>
        <title>Die Ovo-Chefs wollen den GAV versenken</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/die-ovo-chefs-wollenden-gav-versenken/</link>
        <description>Von der Milch bis aufs Brot: Ovomaltine ist ein Traum für alle Schleckmäuler. Gar nicht süss sind dagegen die Zustände in der Wander-Fabrik in Neuenegg.</description>
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        <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 14:13:55 +0200</pubDate>
        <title>Yves Defferrard: «Zoll darf nicht als Vorwand für Entlassungen dienen»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/es-ist-nicht-so-katastrophal-wie-dies-unternehmerkreise-darstellen/</link>
        <description>Für Unia-Industriechef Yves Defferrard ist der neue US-Zoll kein Grund zur Panik. Mehr Sorgen bereiten ihm die Arbeitgeber und die Verhandlungsführung des Bundesrates.</description>
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            <category>Jugend</category>
        
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        <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:47:37 +0200</pubDate>
        <title>176’447 Unterschriften für 8 Wochen Ferien in der Lehre</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23171</link>
        <description>In nur zwei Monaten sind 176’447 Unterschriften für 8 Wochen Ferien in der Lehre gesammelt worden. Heute überreichen Lernende, ehemalige Lernende und junge Arbeitnehmende den Appell an den Bundesrat. Es ist ein starkes Zeichen: Die Berufslehre muss aufgewertet und die Jugendlichen müssen entlastet werden. </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Lernende haben heute keine Stimme in der Politik. Das muss sich ändern. Die Rekord-Petition ist erst der Anfang.</p>
<p>Lernende leisten viel, doch ihre Erholung kommt oft zu kurz. Während Gleichaltrige an Gymnasien oder Fachmittelschulen 13 Wochen Ferien haben, müssen sich Lernende mit nur 5 Wochen begnügen. Das ist eine klare Ungleichbehandlung. Hinzu kommt, dass viele Jugendliche überlastet sind: Umfragen zeigen, dass zwei Drittel der Lernenden psychisch belastet sind und jede vierte Person die Lehre abbricht. Zu lange Arbeitszeiten, zu wenig Ferien und fehlende Unterstützung sind zentrale Gründe.</p>
<h2>Starkes Signal der Lernenden</h2>
<p>Deshalb haben sich vor zwei Monaten Lernende aus verschiedenen Branchen und Berufen zusammengeschlossen und die Petition für 8 Wochen Ferien lanciert. Bei der Übergabe vor der Bundeskanzlei beim Bundeshaus sagte Lea, Coiffeuse im 3. Lehrjahr, vor den Medien: «Wir bleiben dran, bis wir 8 Wochen Ferien in der Lehre haben.»</p>
<p>Auch Félicia Fasel, Präsidentin der SGB-Jugendkommission, betont: «176’000 Unterschriften – das ist eine historische Zahl für die Lernenden. Lernende brauchen eine Stimme in der Politik.»</p>
<p>Und Vincent, frisch ausgebildeter Elektroplaner, ergänzt: «Mit 8 Wochen Ferien nehmen wir Druck raus, ohne den Anspruch zu senken. Wir investieren in Qualität, Sicherheit und in die Zukunft unserer Fachkräfte.»</p>
<p>Wer die Berufslehre stärken will, muss die Attraktivität erhöhen. Die heutigen Arbeits- und Ferienregelungen schrecken viele Jugendliche ab. Mehr Ferien würden die Berufslehre konkurrenzfähiger machen gegenüber Mittelschulen. Für die Zukunft der Berufsbildung ist das entscheidend.</p>
<h2>Breite Unterstützung in Gesellschaft und Bildung</h2>
<p>Die Forderung nach 8 Wochen Ferien stösst auf breite Unterstützung – nicht nur von Lernenden, auch von Jugendorganisationen, Lehrpersonen, Bildungsexpert:innen und der Bevölkerung. Viele Lehrpersonen erleben aus nächster Nähe, dass Lernende zu stark belastet sind. Auch Bildungsfachleute fordern mehr Erholung: Nur so haben junge Menschen die Chance, sich neben der Arbeit schulisch und persönlich weiterzuentwickeln.</p>
<h2>Investition in eine Zukunft mit genügend Fachkräften</h2>
<p>8 Wochen Ferien sind eine Investition in die Zukunft: Lernende können sich besser erholen, sind gesünder, motivierter und leistungsfähiger. Mehr Ferien senken den Druck, reduzieren Stress und beugen Abbrüchen vor.</p>
<p>Die Schweiz ist auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Eine attraktive und faire Ausbildung ist dafür entscheidend. Mehr Ferien bedeuten nicht weniger Qualität, sondern bessere Qualität – und sind damit ein Gewinn für Lernende, Betriebe und die ganze Gesellschaft.</p>
<h2>Lernende haben keine Stimme in der Politik – das muss sich ändern</h2>
<p>Bislang haben Lernende kaum eine Lobby in der Politik. Mit der Übergabe der über 176’000 Unterschriften beginnt ein Prozess, der diese Lücke schliessen soll. Der heutige Anlass ist nicht das Ende der Kampagne, sondern der Anfang. Lernende und ihre Unterstützer:innen werden weiter Druck machen, bis ihre Anliegen auch in der Politik Gewicht haben.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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            <category>Pflege und Betreuung</category>
        
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        <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:15:00 +0200</pubDate>
        <title>Die Bündnis Gesundheitspersonal ruft zu einer Demo am 22. November auf</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23165</link>
        <description>Die Pflege-Initiative forderte Massnahmen zur Bekämpfung der Versorgungskrise im Gesundheitswesen. Vier Jahre nach der Abstimmung 2021 haben sich die Arbeitsbedingungen nicht verbessert. Das Bündnis ruft grossen nationalen Demonstration auf, um die vollständige Umsetzung der Initiative zu fordern.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 17:43:10 +0200</pubDate>
        <title>Nach Cyber-Attacke: Laborant erwirkt mit der Unia ein wegweisendes Urteil</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/nach-cyber-attacke-laborant-erwirkt-mit-der-unia-ein-wegweisendes-urteil/</link>
        <description>Ein Hackerangriff legt die Siegfried AG wochenlang lahm. Die Pharmafirma will, dass die Mitarbeitenden die Arbeitszeit nachholen. Jetzt stoppt sie das Aargauer Obergericht. Den Fall ins Rollen brachte Unia-Mitglied Domenik Seiwald.</description>
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        <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 10:37:07 +0200</pubDate>
        <title>Menschenhandel in der Schweiz: Tatort Bau, Gastro, Kosmetik und Rotlicht</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/tatort-bau-gastro-kosmetik-und-rotlicht/</link>
        <description>Menschenhandel ist in der Schweiz Realität. Das zeigen auch die neusten Zahlen: Allein für das Jahr 2024 hat die Plateforme Traite 201 Opfer registriert. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs.</description>
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        <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:15:57 +0200</pubDate>
        <title>Krach auf dem Luganersee: Kommt es im Tessin zum Matrosenaufstand?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/kommt-es-im-tessin-zum-matrosenaufstand/</link>
        <description>Die Schifffahrtsgesellschaft des Luganersees hat den GAV gekündigt, die Gewerkschaften ausgeschlossen und vier kritische Mitarbeiter entlassen. Zudem fällt der SNL-Präsident mit brisanten Doppelmandaten auf. Jetzt interveniert die Politik – und ein Prozess steht an.</description>
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        <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 11:00:52 +0200</pubDate>
        <title>Oberster Weltgewerkschafter geisselt Politik: «Kriminelle Komplizenschaft!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/euer-nichtstun-ist-kriminelle-komplizenschaft/</link>
        <description>Mit dem Gazakrieg wurde die Welt Zeuge eines Horrors, der jedes Verständnis übersteigt. Doch statt zu handeln, schaut die Politik weiter zu. Das ist Mittäterschaft, schreibt Luc Triangle, Generalsekretär des Internationalen Gewerkschaftsbunds (IGB), in einem offenen Brief. Und er präsentiert sechs Sofortmassnahmen, die jetzt alle Staaten treffen müssen.</description>
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        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 14:40:32 +0200</pubDate>
        <title>SVP-Fischhändler macht Konkurs – Staat soll für Überstunden-Exzesse blechen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/svp-fischhaendler-macht-konkurs-staat-soll-fuer-ueberstunden-exzesse-blechen/</link>
        <description>Die Zahner Fischhandel AG ist pleite und streicht 18 Jobs. Schuld sei die Covidpandemie, behauptet Chef und SVP-Politiker Bernhard Zahner. Gegen ihn erhoben Mitarbeitende 2023 schwerste Vorwürfe. Und auch jetzt scheint vieles im Argen.</description>
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        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 08:50:56 +0200</pubDate>
        <title>Zollhammer gegen die Schweiz: Keller-Sutter &amp; Co. haben sich trumpiert</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/08/keller-sutter-co-haben-sich-trumpiert/</link>
        <description>Das ist brutal: US-Präsident Donald Trump verhängt für Schweizer Produkte 39 Prozent Zoll. So viel wie für kein europäisches Land. Die Anbiederungsstrategie von SVP und FDP ist brutal gescheitert. Jetzt wollen sie Schweizer Lohnabhängige dafür blechen lassen.</description>
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        <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 10:28:00 +0200</pubDate>
        <title>Streik bei Samvaz SA beendet, Schlichtungsstelle greift ein</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23148</link>
        <description>Die Beschäftigten der Holzverarbeitungsfirma Samvaz SA in Châtel-St-Denis (FR) haben nach zwei Wochen ihren Streiks beendet. Jetzt wird sich die Schlichtungsstelle des Kantons Freiburg mit dem Fall befassen. </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen lang streikten die Arbeiter:innen der Holzverarbeitung von Samvaz gegen die Schliessung ihrer Abteilung. Am Mittwoch, 23. Juli, kündigte die Unia an, die kantonale Schlichtungsstelle für kollektive Arbeitskonflikte (OCCT) anzurufen, falls bis Freitagmittag keine Einigung mit der Geschäftsleitung erzielt werden könne. Wie während des ganzen Konflikts liess die Geschäftsleitung über ihren Anwalt eine Antwort übermitteln, ohne sich vor Ort blicken zu lassen. Der Inhalt der Antwort ist unwürdig: keinerlei Abfindung, keine Überbrückungsrente für den Vorruhestand, keine Hilfe bei der Arbeitssuche. Die entlassenen Beschäftigten werden sich selbst überlassen.</p>
<h2>Der Staat muss im Arbeitskampf schlichten</h2>
<p>Die Steikenden beschlossen einstimmig, die Antwort der Geschäftsleitung abzulehnen. Im Anschluss daran wandte sich die Unia an die kantonale Schlichtungsstelle. Damit wurde der Streik beendet. Die Streikenden sind überzeugt, dass die Schlichtungsbehörde der beste Weg ist, um Respekt einzufordern und die Geschäftsleitung zum Dialog zu zwingen.</p>
<h2>Zweiwöchiger Streik</h2>
<p>Die 33 Streikenden waren seit dem 11. Juli Tag und Nacht im Einsatz. Sie verlangten angesichts der der Ankündigung des Unternehmens, den Holzbereich komplett zu schliessen, einen Sozialplan. Während des gesamten Streiks forderten die Unia und die Arbeiter:innen die Geschäftsleitung immer wieder zu Gesprächen und Verhandlungen auf. Diese hat Gespräche jedoch systematisch abgelehnt.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 09:24:56 +0200</pubDate>
        <title>St. Moritzer Gastro-Büezer stellen Chef an Pranger!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/07/st-moritzer-gastro-bueezer-stellen-chef-an-pranger/</link>
        <description>Er sitzt im Vorstand des Bündner Wirteverbands und ist Vizepräsident im noblen St. Moritzer Lions Club. Seine Angestellten dagegen müssen ganz unten durch. Doch jetzt hat Gastro-Unternehmer Roberto Giovanoli die Unia an der Backe – und wie!</description>
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        <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 11:07:34 +0200</pubDate>
        <title>Gleich zwei Fabrikstreiks in der Westschweiz!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/07/gleich-zwei-fabrikstreiks-in-der-westschweiz/</link>
        <description>Am Donnerstag trat in Morges VD die Belegschaft von Sun Chemical in den Streik. Und seit heute Morgen verschränken auch 18 Arbeiter des Freiburger Holzverarbeiters Samvaz die Arme. Die Fälle gleichen sich.</description>
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        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 17:19:00 +0200</pubDate>
        <title>Bau: erste LMV-Verhandlungsrunde</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23126</link>
        <description>Die Bauarbeiter arbeiten am Anschlag und brauchen dringend familienfreundliche Arbeitszeiten: kürzere Tage und eine bezahlte Pause, Schluss mit unbezahlter Reisezeit, Stärkung der Kaufkraft. Doch der Baumeisterverband verlangt das Gegenteil: noch längere Tage für weniger Geld.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment --></p>
<p>Der Landesmantelvertrag (LMV) des Bauhauptgewerbes regelt die Arbeitsbedingungen von rund 80'000 Bauarbeitern und wird dieses Jahr neu verhandelt. Nach der ersten Runde ist klar, dass es harte Verhandlungen werden.</p>
<h2>Klare Forderungen der Bauarbeiter: fair, realistisch, notwendig</h2>
<p>Über 10'000 Bauarbeiter haben sich im Vorfeld an einer Umfrage zur Arbeitszeit beteiligt. Ihre wichtigsten Anliegen:</p><ul> 	<li><strong>Kürze Arbeitstage: </strong>Acht Stunden harte Arbeit sind genug.</li> 	<li><strong>Eine bezahlte Znüni-Pause:</strong> In anderen Berufen ist das längst Standard.</li> 	<li><strong>Schluss mit unbezahlter Reisezeit zur Baustelle:</strong> Reisezeit im Auftrag der Firma gehört zur Arbeitszeit und muss von der ersten Minute an entschädigt werden. Heute wird die Reisezeit vom Betrieb zur Baustelle entgegen dem Gesetz nicht zur Arbeitszeit gezählt und wird erst nach 30 Minuten überhaupt entschädigt.</li> 	<li><strong>Lohnerhöhung und gesicherter Teuerungsausgleich für die Zukunft: </strong>Die Bauarbeiter verdienen eine Sicherung ihrer Kaufkraft.</li> </ul><h2>Baumeisterverband verlangt längere Arbeitstage für weniger Geld</h2>
<p>Geht es nach dem Baumeisterverband, soll die Personalkrise aber nicht durch eine Branchenattraktivierung gelöst werden, sondern indem die Bauarbeiter noch mehr leisten müssen für weniger Lohn:</p><ul> 	<li><strong>Arbeitswochen bis 50 Stunden</strong> ohne Zuschläge, Arbeit auf Abruf nach dem kurzfristigen Bedürfnis der Firma.</li> 	<li>Die<strong> 6-Tage-Woche </strong>soll zur Norm werden. Das heisst, der Samstag wäre ein gewöhnlicher Arbeitstag zu 25 Prozent weniger Lohn als heute.</li> 	<li>Neu sollen <strong>bis zu 250 Überstunden</strong> möglich sein – mehr als doppelt so viele wie heute und mit weniger Zuschlägen. Zudem bis zu 150 Minusstunden, für die der Bauarbeiter das Risiko trägt.</li> 	<li><strong>Lohndumping </strong>für Fachkräfte und erfahrene Bauarbeiter: Ersatzlose Streichung der Mindestlöhne für gelernte Bauarbeiter und Abschaffung der heutigen Lohnangleichung für Bauarbeiter mit mehrjähriger Erfahrung.</li> 	<li><strong>Keine Lohnerhöhungen</strong> mehr für die Branche, nur noch auf den Mindestlöhnen – und diese sollen auch sinken dürfen!</li> 	<li><strong>Nur noch 80 Prozent Lohn für erkrankte Bauarbeiter.</strong></li> </ul><h2>Bauleute sind bereit, für ihre Rechte kämpfen</h2>
<p>Die Forderungen des Baumeisterverbands wären Gift für eine Branche, die bereits jetzt am Anschlag ist. Es braucht im Gegenteil eine attraktivere Baubranche mit familienfreundlichen Arbeitszeiten. Dafür sind die Bauleute auch bereit zu kämpfen. Beharrt der Baumeisterverband auf seinen radikalen Forderungen und ist er nicht bereit, über familienfreundliche Arbeitszeiten zu verhandeln, steuert die Baubranche auf einen harten Arbeitskampf zu.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 17:37:11 +0200</pubDate>
        <title>AHV-Finanzierung: Rechte schinden Zeit</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/07/ahv-finanzierung-rechte-schinden-zeit/</link>
        <description>Als Rache für das Volks-Ja zur 13. AHV-Rente möchten SVP und FDP die AHV am liebsten ausbluten lassen. Das ist ihnen bis jetzt nicht gelungen. Aber auf Zeit spielen können sie.</description>
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        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 17:35:02 +0200</pubDate>
        <title>Promi-Post: Über 40 Grussworte für das Geburtstagskind</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/07/geburikraenzchen-fuer-den-bueezer-riesen/</link>
        <description>Über 40 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung und Verbänden winden der Unia ein Kränzchen zum Jubiläum.</description>
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        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 17:32:21 +0200</pubDate>
        <title>Rapper Stress (47) vor seinem Auftritt am grossen Unia-Fest</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/07/rapper-stress-47-der-lange-weg-zum-fertigen-song/</link>
        <description>Vor seinem Konzert am Unia-Fest verrät Rapper Stress, wie lange er an einem Song arbeitet. Warum sein Künstlername perfekt zu ihm passt. Und er verspricht: Nächstes Jahr gibt’s ein neues Album – und noch etwas dazu.</description>
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            <category>Arbeitssicherheit</category>
        
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        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 17:28:00 +0200</pubDate>
        <title>Unhygienische Baustellen sind eine Gefahr für die Gesundheit </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23095</link>
        <description>Die Unia interveniert auf diversen Baustellen in der Romandie, um unhygienische Zustände anzuprangern. Die Gewerkschaft fordert Kontrollen angesichts dieser systemisch rechtsfreien Räume.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment -->Die Unia war gestern und heute auf Baustellen in den Kantonen Freiburg, Neuenburg, Waadt und Genf präsent.</p>
<p class="pf0">Die Gewerkschafter:innen markierten die «Tatorte» bzw. die mangelhaften Infrastrukturen symbolisch mit Bändern. Zugänge zu Toiletten, Umkleideräumen sowie zu schweren Lasten – sofern keine Hebevorrichtungen vorhanden waren – wurden während der Aktion vorübergehend gekennzeichnet. Die Gewerkschafter:innen informierten die Arbeitenden auf den Baustellen über ihre Rechte und fordern konsequente und systematische Kontrollen. Die Unia hat diese Situationen anschliessend den Arbeitsinspektoraten der jeweiligen Region gemeldet.</p>
<h2 class="pf0">Schweigen über hygienische und gesundheitliche Bedingungen auf Baustellen brechen</h2>
<p class="pf0">Auf diesen Baustellen, die stellvertretend für die meisten öffentlichen und privaten Baustellen in der Schweiz stehen, wurden folgende Verstösse festgestellt:</p><ul> 	<li class="pf0">Provisorische «Toi-Toi-Toiletten » in einem abstossenden und unbenutzbaren Zustand.</li> 	<li class="pf0">Im Fundament oder auf der Baustelle selbst wurden schmutzige und ungeeignete «Umkleideräume» gefunden; die Arbeiter:innen waren also dazu gezwungen, sich im Staub zwischen den Trümmern umzuziehen. Manchmal mussten sie dort sogar zu Mittag essen!</li> 	<li class="pf0">Weil geeignete Hebevorrichtungen fehlen, mussten sie schliesslich zu schwere Lasten transportieren, wobei die gesetzlichen Normen nicht eingehalten wurden (gefährliche Zugänge, übermässige Dauer, gesetzeswidrige Anzahl Etagen).</li> </ul><p class="pf0">Leider sind diese Baustellen alles andere als Einzelfälle. Wenn die Baumeister ihre Arbeit auf der Baustelle beendet haben, werden oft auch die erforderlichen Infrastrukturen abgebaut und für die Arbeitnehmenden aus den Handwerksbranchen nicht wieder ersetzt.</p>
<h2 class="pf0">Gewerkschaftskampagne will Ausweitung der rechtsfreien Räume stoppen</h2>
<p class="pf0">Die Unia-Mitglieder im Gewerbe fordern deshalb, dass die gesetzlichen Bestimmungen zu Hygiene und Gesundheitsschutz für alle während der gesamten Dauer der Baustellen eingehalten werden.</p>
<p class="pf0">Sie haben ebenfalls beschlossen, umgehend eine breit angelegte Umfrage bei ihren Kolleginnen und Kollegen zu lancieren, deren Ergebnisse den kantonalen Behörden mitgeteilt werden sollen. In dieser Zeit werden alle problematischen Baustellen dem Staat gemeldet, während sich die Gewerkschaft die Möglichkeit offenhält, direkt zu intervenieren, wenn eine angemessene Reaktion ausbleibt.</p>
<p class="pf0">In der Baubranche (Bau und Handwerk) sind über zwei Drittel (69 %) der Angestellten Risiken im Zusammenhang mit dem Tragen schwerer Lasten ausgesetzt, weil keine geeigneten Hebevorrichtungen vorhanden sind. Ähnlich viele (68 %) leiden unter Schmerzen im Bewegungsapparat. Bereits 2009 wurden die Kosten, die der Wirtschaft durch arbeitsbedingte Rückenschmerzen entstehen, laut SECO auf mindestens 4 Milliarden Franken geschätzt.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 16:19:47 +0200</pubDate>
        <title>Wie sich die Frauen ihren Platz in die Gewerkschaftswelt erkämpften</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/07/die-maennerdomaene-umgekrempelt/</link>
        <description>Über ein Jahrhundert ­hinweg waren die Gewerkschaften Männerbastionen. Heute geht es dank beharrlichen Vorkämpferinnen viel diverser zu. Doch es gibt noch einiges zu tun!</description>
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        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 16:17:26 +0200</pubDate>
        <title>«Unsere Gewerkschaften hatten sich lange Zeit sogar bekämpft»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/07/unsere-gewerkschaften-hatten-sich-lange-zeit-sogar-bekaempft/</link>
        <description>Aus erbitterten Konkurrentinnen zimmerten Vasco Pedrina (75) und Renzo Ambrosetti (71) die mächtigste Gewerkschaft der Schweiz. Jetzt schauen die beiden Unia-Gründerpräsidenten selbstkritisch zurück. </description>
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        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 16:14:10 +0200</pubDate>
        <title>Arbeiten trotz Hitzewelle: Mehrere Regionen verbieten Arbeit im Freien</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/07/mehrere-regionen-verbieten-arbeit-im-freien/</link>
        <description>Baustop bei Rekordhitze: Was jetzt in Norditalien Tatsache ist, wollen Gewerkschaften und Baumeister auch in der Schweiz verankern. Noch ist nicht klar, wann die neue Regelung steht.</description>
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        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Parlament weicht Verbot von Sonntagsarbeit weiter auf</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23052</link>
        <description>Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) will, dass die Kantone künftig 12 statt wie bisher 4 bewilligungsfreie Sonntagsverkäufe zulassen dürfen. Die Unia verurteilt das aufs Schärfste. Für das Verkaufspersonal bedeutet dieser Entscheid mehr Stress, weniger Erholung, weniger Privatleben – und letztlich mehr Krankheit. </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment -->Die Arbeitszeiten im Detailhandel sind heute schon äusserst flexibel, oft zerstückelt, mit kurzfristigen Dienstplanänderungen und späten Abenddiensten. Kommt der Sonntag als arbeitsfreier Tag noch unter Druck, bricht ein letztes Stück Verlässlichkeit im Alltag der Arbeitnehmenden weg. Davon betroffen sind nicht nur die Angestellten im Verkauf, sondern auch in angrenzenden Branchen wie Logistik, Reinigung und Sicherheit.</p>
<h2>Gesundheitsrisiko Sonntagsarbeit</h2>
<p>Sonntagsarbeit bedeutet mehr Belastung. Verkäufer:innen leisten harte körperliche Arbeit, oft unter erschwerten Bedingungen: schwere Lasten, lange Stehzeiten, hohe Kundenerwartungen und Personalmangel. Und das in einer Tieflohnbranche. Der arbeitsfreie Sonntag ist kein Luxus, sondern ein notwendiger Schutzfaktor für Gesundheit und soziale Teilhabe. Die Arbeitsmedizin verdeutlicht es: Dauerbelastung ohne ausreichende Erholung führt zu Burnout, Muskel-Skelett-Erkrankungen und langfristiger Erwerbsunfähigkeit. Wir erwarten, dass das Parlament diese Feststellungen ernst nimmt.</p>
<h2>Jetzt Petition unterschreiben</h2>
<p>Dass das Parlament nun bereit ist, diesen Schutz weiter aufzuweichen, ist unverantwortlich und zynisch. Zumal die Stimmbevölkerung in einer Mehrheit der Abstimmungen sich gegen eine weitere Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen hat.</p>
<p>Die Beschäftigten im Verkauf sagen: Genug ist genug. Die Unia wird sich gemeinsam mit ihren Mitgliedern entschieden gegen diesen Angriff auf die Arbeitsbedingungen wehren. Die Verkäufer:innen haben gemeinsam mit der Unia und der Gewerkschaft Syna eine <a href="/de/schwerpunkte/stopp-laengere-ladenoeffnungszeiten/nein-zu-mehr-sonntagsarbeit">Petition lanciert</a>, die innerhalb kürzester Zeit tausende Unterschriften gesammelt hat. Das zeigt: Die Menschen wollen keinen dauernden verkaufsoffenen Sonntag. Sie wollen Respekt, Erholung und faire Arbeitsbedingungen!</p>
<h2>Parlament in der Pflicht</h2>
<p>Die Unia erwartet vom Parlament, dass es die Auswirkungen von mehr Sonntagsverkäufen auf die Gesundheit und Privatleben des Verkaufspersonals ernst nimmt und sein Vorhaben unverzüglich stoppt!</p>
<p><!--EndFragment --></p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
        <title>20 Jahre Unia: Die starke Stimme der Arbeitnehmenden</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23050</link>
        <description>Seit ihrer Gründung ist die Unia zur grössten Gewerkschaft der Schweiz geworden. Die Unia kämpft erfolgreich für soziale Gerechtigkeit, für starke Gesamtarbeitsverträge, für Lohnschutz und Gleichstellung.  Verankert in den Betrieben und Branchen hat die Unia in der Schweiz eine zentrale gesellschaftliche und soziale Rolle. </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment --></p>
<p>20 Jahre nach der Gründung kann die Gewerkschaft Unia auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. In vielerlei Hinsicht eine Erfolgsgeschichte, gibt sie die Kraft für kommende Auseinandersetzungen. Das ist auch nötig. Denn die Unia muss sich seit ihrer Gründung in einem immer aggressiveren Umfeld behaupten, in dem sich Krisen mehrfach überlagern.</p>
<p>Mit Gesamtarbeitsverträgen, hunderten von Branchenmobilisierungen und betrieblichen Auseinandersetzungen sowie erfolgreichen politischen Kampagnen hat sie entscheidend dazu beigetragen, die Arbeitsbedingungen der arbeitenden Menschen in der Schweiz zu verbessern und die Würde der Arbeit gegen immer neue Angriffe zu verteidigen.</p>
<h2>Eine Erfolgsgeschichte, welche die Schweiz sozial prägt</h2>
<p>Die Gewerkschaft Unia hat in den letzten 20 Jahren vieles – aber nicht alles – erreicht:</p><ul> 	<li>Die Unia ist die<strong> grösste Gewerkschaft der Schweiz</strong> mit über 170'000 Mitgliedern aus Bau-, Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsbranchen.</li> 	<li>Mittlerweile stellen die <strong>Dienstleistungsberufe mit über 50'000 Mitgliedern</strong> den grössten Sektor dar. Damit verbunden: Die Gewerkschaft ist weiblicher geworden, was auch ein strategisches Ziel ist.</li> 	<li>An der Unia als <strong>gewerkschaftliche, politische und gesellschaftliche Kraft </strong>kommt man heute in der Schweiz nicht vorbei.</li> 	<li>Mit <strong>238 Gesamtarbeitsverträgen</strong>, hunderten von Branchenmobilisierungen und betrieblichen Auseinandersetzungen sowie erfolgreichen politischen Kampagnen hat sie entscheidend dazu beigetragen, die Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmenden in der Schweiz zu verbessern und diese gegen immer neue Angriffe zu verteidigen.</li> 	<li>Die Unia ist eine<strong> lebendige soziale Bewegung</strong>, vielfältig und durch und durch demokratisch geprägt.</li> </ul><h2>Basisgetragen und mobilisierungsfähig</h2>
<p>Die Unia unterstützt Arbeitnehmende sich kollektiv zu organisieren und sich gemeinsam gegen Angriffe auf ihre Arbeitsbedingungen zu wehren, oder diese gemeinsam zu verbessern – in Betrieben, in den Branchen und auf Ebene der Politik. Allein in den Unia-Branchen gab es <strong>seit der Jahrtausendwende weit über 200 Streiks oder Warnstreiks</strong>.</p>
<p>Die Unia ist eine starke, vielfältige Gewerkschaft, die der Schweiz guttut. So bilanziert Vania Alleva, Unia Präsidentin mit Blick auf die Zukunft:</p>
<p>«Die Unia ist eine Erfolgsgeschichte, trotzdem sind wir nicht betriebsblind. Wir können uns, angesichts der realen Probleme der Leute, mit dem Erreichten nicht zufriedengeben. Wir wissen, wo wir Potential für Verbesserungen haben. So können und müssen wir unsere Mobilisierungsfähigkeit und den Organisationsgrad weiter steigern. Ernst genommen werden wir nur, wenn wir es schaffen, mehr Menschen zu organisieren und gemeinsam mit ihnen zu handeln. Nur so können wir in allen Bereichen ein Kräfteverhältnis schaffen, das uns erlaubt, auf Augenhöhe mit der Arbeitgeberseite zu verhandeln.»</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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            <category>Frauen</category>
        
            <category>Lohngleichheit</category>
        
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        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:36:03 +0200</pubDate>
        <title>Fünf Jahre Lohnanalysen – kein Grund zum Feiern</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23044</link>
        <description>Die Unia hat heute als Teil der «Koalition gegen Lohndiskriminierung» in Bern eine ernüchternde Bilanz gezogen: Das seit fünf Jahren geltende Gleichstellungsgesetz weist gravierende Mängel auf. Die Unia fordern Lohnkontrollen und Sanktionen, die Abschaffung der Sunset-Klausel und grössere Transparenz.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre nach Einführung der obligatorischen Lohnanalysen zeigen die neuesten Statistiken, dass die Lohnunterschiede immer noch bei 16 Prozent liegen. Der unerklärte Teil der Lohnunterschiede, also die direkte Lohndiskriminierung, ist gestiegen und macht 48 Prozent der festgestellten Lohnunterschiede aus. Für Frauen bedeutet dies im Durchschnitt rund 8’000 CHF weniger Lohn pro Jahr – nur weil sie Frauen sind.</p>
<p>Es überrascht nicht, dass auch die Zwischenbilanz des Bundesrats vom März ebenso ernüchternd ausfällt: Mehr als die Hälfte der Unternehmen hält sich nicht an die verpflichtenden Bestimmungen des Gleichstellungsgesetzes (GIG) betreffend die Lohnanalysen. Die letzte Revision des GIG hat somit doppelt versagt.</p>
<h2>Es braucht eine erneute Revision des Gleichstellungsgesetzes</h2>
<p>Die «Koalition gegen den Lohndiskriminierung», ein Zusammenschluss von mehr als 53 Organisationen und Persönlichkeiten, hat sich heute in Bern symbolisch um eine grosse Geburtstagstorte versammelt, um diesen ernüchternden Jahrestag zu feiern. Am 1. Juli 2020 trat die Lohnanalysepflicht für Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden in Kraft, um mögliche Lohndiskriminierungen aufzudecken. Die acht Rednerinnen wiesen aus diesem Anlass auf die bestehenden Mängel im Gesetz hin, die wie fehlende Stücke einer Geburtstagstorte anmuten.</p>
<p>Vania Alleva, Präsidentin der Gewerkschaft Unia, kritisiert das Fehlen von Sanktionen: «Nichts zwingt die Unternehmen dazu, das Gesetz einzuhalten. Und wenn sie ungerechtfertigte Lohnungleichheit entdeckt haben, gibt es keine Pflicht, diese Diskriminierung zu korrigieren. Es ist an der Zeit, dass Arbeitgeber nicht länger ungestraft davonkommen – jetzt braucht es spürbare Sanktionen.»</p>
<p>Die Koalition fordert weiter:</p><ul> 	<li>Verpflichtung der Unternehmen zur Behebung von Lohndiskriminierung!</li> 	<li>Aufhebung der Sunset-Klausel – Gleichstellung darf kein Ablaufdatum haben!</li> 	<li>Mehr Transparenz und Ausweitung der Pflicht auf Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden!</li> </ul><p>Die Koalition gegen Lohndiskriminierung fordert Parlament und Bundesrat dazu auf, sich erneut mit dem Thema Lohngleichheit zu befassen und das Gleichstellungsgesetz einer erneuten Revision zu unterziehen. Es braucht endlich wirksame Instrumente zur Beseitigung der Lohndiskriminierung. Bis Ende 2027 wird die Koalition ihrerseits einen neuen Gesetzesentwurf erarbeiten.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:42:54 +0200</pubDate>
        <title>Berner Baubüezer stimmen sich auf den Kampf ein</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/berner-baubueezer-stimmen-sich-auf-den-kampf-ein/</link>
        <description>Wie bereitet sich die Gewerkschaft eigentlich auf eine Verhandlung vor, von der sie weiss, dass es zäh wird? Die Unia Bern versucht es mit feurigen Reden und heissen Güggeli. Einblick in eine Mittagsagitation.</description>
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            <category>Arbeitssicherheit</category>
        
            <category>Digitalisierung</category>
        
        <guid isPermaLink="false">news-23031</guid>
        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 20:08:08 +0200</pubDate>
        <title>Wirtschaftskommission will Arbeitsrecht aushöhlen</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23031</link>
        <description>17-Stunden-Tage und mehr Sonntagsarbeit: Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) will zentrale Schutzbestimmungen im Arbeitsgesetz kippen. Betroffen sind in erster Linie Beschäftigte, die ganz oder teilweise ausserhalb des Betriebs arbeiten – aber nicht nur. Der Nationalrat muss diesen gefährlichen Entscheid korrigieren! </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) will unter anderem Ruhezeiten kürzen und Sonntagsarbeit erleichtern. Das hat die Kommission an ihrer Sitzung am 24. Juni beschlossen. Hintergrund ist eine parlamentarische Initiative von FDP-Ständerat Thierry Burkart mit dem irreführenden Titel «Mehr Gestaltungsfreiheit bei Arbeit im Homeoffice». Die WAK-N hat nun entschieden, wie diese Vorlage umgesetzt werden soll.</p>
<h2>17-Stunden-Tage und mehr Sonntagsarbeit</h2>
<p>Der Vorschlag der WAK-N sieht eine drastische Ausweitung der Arbeitszeiten vor: Wer einen Teil seiner Arbeit ausserhalb des Betriebs erledigt, soll dem Arbeitgeber künftig bis zu 17 Stunden am Tag zur Verfügung stehen. Die tägliche Ruhezeit würde auf neun Stunden verkürzt – und könnte «für dringende Tätigkeiten» sogar unterbrochen werden.</p>
<p>Sogar der Sonntag ist nicht mehr sicher frei: Neu soll Sonntagsarbeit an sechs Tagen pro Jahr ohne Bewilligung erlaubt sein. Zwar soll im Gesetz ein «Recht auf Nichterreichbarkeit» verankert werden – das ist allerdings zahnlos. Denn: Dieses Recht besteht faktisch bereits heute, da Arbeits- und Ruhezeiten gesetzlich geregelt sind.</p>
<h2>Millionen von Beschäftigten betroffen</h2>
<p>Besonders alarmierend: Die neuen Regeln könnten bis zur Hälfte aller volljährigen Arbeitnehmenden betreffen. Das einzige Kriterium ist, dass sie einen Teil ihrer Arbeitszeit selbst festsetzen können. Es besteht die Gefahr, dass die Unternehmen unter dem Deckmantel «Homeoffice» Beschäftigte in ein Arbeitsgesetz zweiter Klasse drängen.</p>
<p>Betroffen wären nicht nur klassische Bürojobs: Auch eine Pflegerin, die im Zug administrative Aufgaben erledigt, oder ein Sicherheitsmitarbeiter, der von zu Hause aus ein Areal überwacht, hätte künftig nur noch neun statt 11 Stunden Ruhezeit – und müssten an mehr Sonntagen als bisher arbeiten.</p>
<h2>Unia fordert: Gesundheit vor Profit</h2>
<p>Die Vorlage reiht sich ein in eine Serie von politischen Angriffen auf das Arbeitsgesetz: Angestellte sollen rund um die Uhr verfügbar sein und je nach Bedarf eingesetzt werden können. Dabei ist das Gegenteil nötig: mehr Erholung, echte Freizeit und Schutz vor Überlastung!</p>
<p>Die Unia ruft den Nationalrat auf, Verantwortung zu übernehmen und den folgenschweren Entscheid seiner Kommission zu korrigieren. Die Gesundheit der Arbeitnehmenden darf nicht dem Profit geopfert werden!</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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            <category>Bau</category>
        
            <category>Arbeitssicherheit</category>
        
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        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 11:13:41 +0200</pubDate>
        <title>Hitze auf dem Bau: Gesundheit geht vor dem Termin</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/23028</link>
        <description>Das Thermometer erreicht diese Tage in mehreren Regionen 33 Grad und mehr. Für die Bauarbeiter, die harte Arbeit unter der prallen Sonne leisten, kann dies gravierende gesundheitliche Konsequenzen haben.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Sonne und Gluthitze machen nicht nur müde, sondern sind eine ernstzunehmende Gefahr für Gesundheit und Arbeitssicherheit:</p><ul> 	<li>Extreme Hitze kann zu Dehydrierung, Sonnenstich und Hitzeschlag führen.</li> 	<li>Jährlich erkranken rund tausend Büezer an berufsbedingtem Hautkrebs.</li> 	<li>Gemäss Suva steigt das Unfallrisiko auf Baustellen an Tagen mit über 30 Grad um satte sieben Prozent.</li> </ul><p>Die Bauarbeiter bauen die Wohnungen, Schulen, Spitäler und Verkehrswege der Schweiz: Ein wirksamer Schutz ihrer Gesundheit sollte selbstverständlich sein. Es braucht kürzere Arbeitstage und schwere Arbeiten im Freien sind bei Extremtemperaturen ab 33 Grad einzustellen.</p>
<h2>Gesundheit der Bauleute wird dem Termindruck geopfert</h2>
<p>Selbst die heute geltenden Sicherheitsbestimmungen werden allzu oft dem wachsenden Termindruck auf dem Bau geopfert. Denn viele Auftraggeber von Bauprojekten fordern von den Baufirmen immer kürzere Termine ein. Diese werden dann mit Hilfe von hohen Konventionalstrafen bei Terminverzug knallhart durchgesetzt. Am Ende sind es die Bauarbeiter, die mit ihrer Gesundheit und ihrem Familienleben den Preis dafür zahlen: noch schneller arbeiten, noch weniger Pausen und selbst bei grosser Hitze Überstunden leisten.</p>
<h2>Politischer Vorstoss für besseren Gesundheitsschutz auf dem Bau</h2>
<p>Der Nationalrat hat Ende 2024 einen von den Sozialpartnern im Baugewerbe unterstützten Vorstoss <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243820" target="_blank" rel="noreferrer">«Gesundheitsschutz der Bauarbeitenden stärken, Fristen bei Hitzewellen verlängern»</a> mit einer klaren Mehrheit verabschiedet. Dieser sieht vor, dass eine Verschiebung des Endtermins bei grosser Hitze ohne Risiko einer Konventionalstrafe möglich sein soll. Nun ist der Vorstoss im Ständerat hängig. Die Bauarbeiter der Schweiz fordern den Ständerat auf, seine Verantwortung wahrzunehmen und mit einer Annahme des Vorstosses einen wichtigen und notwendigen Beitrag zum Gesundheitsschutz auf den Baustellen zu leisten.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 14:26:27 +0200</pubDate>
        <title>4 Sterne für die Arbeitslosenkasse der Unia</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/4-sterne-fuer-die-arbeitslosenkasse-der-unia/</link>
        <description>Die Arbeitslosenkasse der Unia hat sich deutlich verbessert. Deshalb erhält sie einen vierten Stern im EFQM-Qualitätsmodell.</description>
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        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 11:41:20 +0200</pubDate>
        <title>Mehr Lohn und Freizeit im Bäcker-, Konditoren- und Confiseurgewerbe</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22996</link>
        <description>Die Unia hat den GAV für das Bäcker-, Konditoren- und Confiseurgewerbe neu ausgehandelt. Er bringt spürbare Verbesserungen für die rund 35&#039;000 Beschäftigten in der Branche, darunter Nachtzuschläge für alle, verbindliche Arbeitszeitplanung und Mindestlöhne für Lernende. Das sind Schritte in die richtige Richtung – doch weitere müssen folgen!</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. Juli 2025 gilt der neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für das Bäcker-, Konditoren- und Confiseurgewerbe. Der GAV bringt echte Verbesserungen für die rund 35'000 Angestellten in einer Branche mit oft harten Arbeitsbedingungen: Arbeit zu Randzeiten, Wochenendarbeit, schwere Lasten und ein erhöhtes Risiko für Berufskrankheiten gehören zum Alltag. Trotzdem lagen die Löhne bisher unter dem Durchschnitt vergleichbarer Branchen.</p>
<p>Mit dem neuen GAV geht es endlich vorwärts. Anne Rubin, Mitglied der Sektorleitung Dienstleistungsberufe bei der Unia sagt: «Dieser GAV ist ein echter Fortschritt für die Beschäftigten. Er bringt nicht nur mehr Lohn, sondern auch mehr Lebensqualität – das ist in dieser Branche längst überfällig.» Die Unia ist erstmals seit rund zehn Jahren wieder Vertragspartnerin in der Branche.</p>
<h2>Automatischer Teuerungsausgleich und mehr freie Wochenenden</h2>
<p>Der neue GAV bringt mehr Lohn und Entschädigungen für alle:</p><ul> 	<li>Die Mindestlöhne je nach Qualifikation und Dienstjahren um 3,1 bis 7,7 Prozent.</li> 	<li>Neu gibt es eine zusätzliche Lohnkategorie eingeführt, mit der ungelernte Mitarbeitende mit mindestens drei Dienstjahren einen Zuschlag von 50 Franken pro Monat erhalten.</li> 	<li>Dank des automatischen Teuerungsausgleichs halten die Löhne künftig mit der Inflation Schritt.</li> 	<li>Die Nachtarbeit wird neu mit einem Zuschlag von 25 Prozent vergütet, und zwar unabhängig von der Qualifikation.</li> 	<li>Überstunden, die 100 Stunden pro Jahr übersteigen, werden künftig automatisch ausbezahlt.</li> </ul><p>Auch bei der <strong>Arbeitszeit und der Arbeitsplanung </strong>gibt es bedeutende Fortschritte:</p><ul> 	<li>Künftig haben alle Mitarbeitenden Anspruch auf zwölf freie Wochenenden pro Jahr – jeweils Samstag und Sonntag.</li> 	<li>Zudem besteht ein klarer Anspruch auf zwei Ruhetage pro Woche.</li> 	<li>Dienstpläne müssen mindestens zwei Wochen im Voraus und für zwei ganze Woche bekannt gegeben werden.</li> </ul><p>Zum ersten Mal sind auch Lernende Teil des GAV. Für sie gelten neu Mindestlöhne zwischen 850 und 1'400 Franken – je nach Lehrjahr. Und: die Einhaltung des GAV wird durch verstärkte Kontrollen besser sichergestellt.</p>
<h2>Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen</h2>
<p>Die Unia ruft alle Beschäftigten der Branche dazu auf, sich zu organisieren und gemeinsam weitere Fortschritte zu erkämpfen. Denn nur mit einer starken gewerkschaftlichen Basis lassen sich faire Löhne, geregelte Arbeitszeiten und Respekt am Arbeitsplatz dauerhaft sichern.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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            <category>Internationales</category>
        
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        <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Solidarität mit Gaza – der Bundesrat muss jetzt handeln!</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22916</link>
        <description>Tausende Menschen haben heute an der nationalen Demonstration für Solidarität mit Gaza in Bern teilgenommen, die auch von der Unia unterstützt wurde. Sie fordern den Bundesrat zum sofortigen Handeln auf.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Organisationen, darunter auch Amnesty International, kommen zum Schluss, dass Israel einen Völkermord an den Palästinenser:innen in Gaza begeht. Die Kriegsverbrechen der Hamas und anderer bewaffneter palästinensischer Gruppen vom 7. Oktober 2023 rechtfertigen in keiner Weise die von Israel begangenen genozidalen Handlungen und Kriegsverbrechen. Hinzu kommt der vorsätzliche Einsatz von Hunger als Kriegswaffe gegen mehr als zwei Millionen Menschen im Gazastreifen und die langjährige Besatzungs- und Apartheidpolitik Israels in den besetzten Gebieten, die eindeutig gegen das Völkerrecht verstösst.</p>
<h2>Verantwortung der Schweiz</h2>
<p>Die israelische Regierung hat die Absicht einer ethnischen Säuberung klar zum Ausdruck gebracht. Als Depositarstaat der Genfer Konventionen und als Sitz des Uno-Menschenrechtsrates hat die Schweiz eine besondere Verantwortung. Die Untätigkeit, insbesondere des EDA, ist inakzeptabel und muss sofort enden.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 16:06:11 +0200</pubDate>
        <title>Migros-Läden in Zürich und Winterthur müssen am Sonntag geschlossen bleiben</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/migros-laeden-in-zuerich-und-winterthur-muessen-am-sonntag-geschlossen-bleiben/</link>
        <description>Und wieder ein Sieg für die Unia: Die Migros wollte trotz Urteil des Verwaltungsgerichts zwei Läden im Kanton Zürich am Sonntag öffnen. Doch das Bundesgericht erteilt dem Detailhandelsriesen eine deutliche Abfuhr.</description>
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    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 16:03:40 +0200</pubDate>
        <title>Wie bessere Bildungschancen aus der Armut helfen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/wie-bessere-bildungschancen-aus-der-armut-helfen/</link>
        <description>Die Caritas warnt! Vielen Erwachsenen bleibt aufgrund ihres tiefen Einkommens der Zugang zur Bildung verwehrt.  </description>
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            <category>Klima und Umwelt</category>
        
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        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Klima: Nationalrat ignoriert Arbeitnehmende</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22911</link>
        <description>Die Unia unterstützt die Klimafonds-Initiative. Die Parlamentarier:innen des Nationalrats hingegen haben nun empfohlen, die Initiative abzulehnen. Die Klimafonds-Initiative würde der Bevölkerung, der lokalen Wirtschaft und der Umwelt zugutekommen. Dafür sind ambitionierte öffentliche Investitionen dringend notwendig.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hat noch nicht begonnen, doch die Temperaturen sind bereits über 30 Grad geklettert. Im Wallis stürzen Berge ein und das Dorf Blatten wurde durch einen Gletscherabbruch zerstört. Im Juni 2025 hat die Schweiz mit den Folgen des menschengemachten Klimawandels zu kämpfen.</p>
<p>Dennoch hat der Nationalrat die Initiative für einen Klimafonds abgelehnt –&nbsp;dies obwohl der Klimafonds lokale Arbeitsplätze schaffen und Arbeitnehmende in Berufen der Energiewende bei der Umschulung unterstützen würde. Der Ständerat muss noch über die Initiative befinden.</p>
<h2>Öffentliche Investitionen als gesellschaftliche Lösung für die Krise</h2>
<p>Die Klimakrise stellt eine enorme Herausforderung dar, die eine kollektive Antwort erfordert. Die Klimafonds-Initiative würde dem Staat die Mittel geben, um seinen Auftrag zum Schutz der Bevölkerung zu erfüllen.</p>
<p>Die Unia ist überzeugt, dass beherzte öffentliche Investitionen ein zentraler Schlüssel zur Lösung der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Probleme im Zusammenhang mit der Klimakrise sind. Sie fordert, dass der Bund jährlich zwischen 0,5 und 1 Prozent des BIP in soziale Massnahmen für den ökologischen Umbau investiert, um eine soziale Wende in der Schweizer Klimapolitik herbeizuführen.</p>
<h2>Klimaschutz und sozialer Fortschritt gehören zusammen</h2>
<p>Die Beschleunigung der Klimakrise trifft die Wirtschaft und die Arbeitnehmenden hart.</p>
<p>Die Klimafonds-Initiative ist eine Lösung für diese Probleme: Sie würde Investitionen in die Infrastruktur ermöglichen und damit Tausende von Arbeitsplätzen in lokalen KMU schaffen, insbesondere im Gewerbe. Zudem sind in der&nbsp;Klimafonds-Initiative Beiträge für die Aus- und Weiterbildung in Berufen der Energiewende&nbsp;vorgesehen sowie Massnahmen zum Ausgleich von Einkommensverlusten während der Ausbildungszeit. In der Schweizer Bildungslandschaft wäre das ein echter sozialer Fortschritt.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:54:34 +0200</pubDate>
        <title>Was Büezer wollen: Gibt es bald mehr Teilzeit-Handwerker?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/was-bueezer-wollen/</link>
        <description>Teilzeitstellen für Zimmerleute oder Dachdecker sind selten. Eine neue Umfrage zeigt: In den Branchen möchten viele reduzieren, können aber nicht. Das soll sich jetzt ändern.</description>
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        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 15:52:09 +0200</pubDate>
        <title>«Weltweite Regulierung jetzt»: Demo gegen Uber, Amazon und Co.</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/weltweite-regulierung-jetzt/</link>
        <description>Technologischer Fortschritt muss den Arbeitern zugute kommen und darf nicht auf Kosten von ­Menschen­rechten gehen. Das ­fordern Plattform­-Arbeitende von der ILO in Genf. Die Schweiz sperrt sich.</description>
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        <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:40:22 +0200</pubDate>
        <title>Abstimmung der Schande: Nationalrat will niedrigste Löhne weiter senken</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/die-abstimmung-der-schande/</link>
        <description>109 Nationalrätinnen und Nationalräte wollen Geringverdienenden weitere Hunderte Franken Lohn wegnehmen. Und sie trotz 100-Prozent-Job aufs Sozialamt schicken. Sollte sich der Ständerat der Hungerlohn-Koalition anschliessen, werden die Gewerkschaften das Referendum ergreifen.</description>
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        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 17:15:20 +0200</pubDate>
        <title>Umfrage bestätigt: Fast zwei Drittel der Lernenden sind am Anschlag!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/fast-zwei-drittel-der-lernenden-sind-am-anschlag/</link>
        <description>Über 60 Prozent der jungen Berufsleute leiden in der Lehre an psychischen Problemen. Der Arbeitgeberverband bagatellisiert. Und eine Petition für 8 Wochen Ferien für Lernende geht durch die Decke. </description>
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        <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 17:53:56 +0200</pubDate>
        <title>Dr Schuss isch duss: Vernehmlassung zu den Bilateralen III</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/dr-schuss-isch-duss-jetzt-ist-das-parlament-am-zug/</link>
        <description>Der Bundesrat hat das mit der EU verhandelte Abkommen-Paket samt Ergänzungen und Erläuterungen veröffentlicht. Rund 1800 Seiten. Wie geht es jetzt weiter?</description>
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        <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 11:10:50 +0200</pubDate>
        <title>Flankierende Massnahmen: Die Kantone schlampen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/die-kantone-schlampen/</link>
        <description>Die flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit nützen. Wenn sie kontrolliert werden. Doch viele Kantone weigern sich oder sind zu faul.</description>
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        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 16:13:41 +0200</pubDate>
        <title>20 Jahre Mutterschaftsversicherung: Geschichte einer Zangengeburt</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/20-jahre-mutterschaftsversicherung-geschichte-einer-zangengeburt/</link>
        <description>Das trist ­rot blinkende Schlusslicht ist das ­Symbolbild der Schweizer Gleichstellungspolitik. Bei der Mutterschafts­versicherung dauerte es 86 Jahre vom pur lauteren Nichts zur Minimallösung. Heuer wird diese 20 Jahre alt. Und angegriffen.</description>
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        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 16:10:19 +0200</pubDate>
        <title>Fussball, Fashion und Feminismus: Das Fan-Trikot für alle</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/das-fan-trikot-fuer-alle/</link>
        <description>Die feministischen Forderungen an die Öffentlichkeit tragen und dabei cool aussehen: Dafür gibt’s jetzt das passende T-Shirt. Die Unia tritt dabei als Trikotsponsorin auf. </description>
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        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 10:23:00 +0200</pubDate>
        <title>Unia Coop-Konferenz: 3000 Unterschriften für faire Arbeitsbedingungen</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22883</link>
        <description>Rund 3&#039;000 Coop-Angestellte fordern mit einer Petition bessere Arbeitsbedingungen, faire Löhne und mehr Mitbestimmung. 150 Unia-Delegierte übergaben der Coop-Geschäftsleitung die Unterschriften – ein starkes Signal im Hinblick auf die laufenden GAV-Verhandlungen.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von nur drei Monaten kamen rund 3'000 Unterschriften von Coop-Angestellten zusammen. Ihr Engagements zeigt das weit verbreitete Bedürfnis nach Veränderung. Die Gründe liegen auf der Hand: Lange Arbeitszeiten, Personalmangel, hohe Zielvorgaben, tiefe Löhne und zu wenig Mitsprache belasten den Arbeitsalltag im Detailhandel – auch bei Coop.</p>
<p>Die Verhandlungen für den neuen Gesamtarbeitsvertrags (GAV) Coop laufen derzeit. Die Coop-Beschäftigten erwarten eine Weiterentwicklung des GAV.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 15:53:27 +0200</pubDate>
        <title>Bundesrat will an ihr Trinkgeld ran – und lässt die Reichen in Ruhe</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/bundesrat-will-an-ihr-trinkgeld-ran-und-laesst-die-reichen-in-ruhe/</link>
        <description>Der Bundesrat will Abgaben auf das Trinkgeld von Gastro-Mitarbeitenden – zur Finanzierung der AHV. Doch dort, wo das Geld sprudelt, schaut er grosszügig weg – und widerspricht sich dabei selbst. </description>
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        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:43:15 +0200</pubDate>
        <title>Gucci: Bling-Bling auf dem Buckel der Uhrenarbeiterinnen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/gucci-bling-bling-auf-dem-buckel-der-uhrenarbeiterinnen/</link>
        <description>Gucci hat eine neue Strategie: noch mehr Dividenden, noch weniger Kosten. Deshalb stellt das Luxuslabel einen Sechstel der Mitarbeitenden in der Schweizer Uhrenfabrik auf die Strasse. </description>
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        <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 14:45:04 +0200</pubDate>
        <title>Frauenarbeit ist weniger wert – noch immer!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/frauenarbeit-ist-weniger-wert-noch-immer/</link>
        <description>Mindestlöhne sind den Bürgerlichen ein Dorn im Auge, deshalb bekämpfen sie sie, wo sie nur können. Dabei ist sonnenklar: von Mindestlöhnen profitieren alle, insbesondere aber Frauen und Migrantinnen. Das zeigt der neue Frauenlohn-Report der Unia. </description>
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            <category>Frauen</category>
        
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        <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 08:12:32 +0200</pubDate>
        <title>Frauenlohn-Report der Unia: Keine Gleichstellung ohne höhere Frauenlöhne</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22873</link>
        <description>Die Gewerkschaft Unia hat ihren neuen Report zu den Frauenlöhnen vorgestellt. Der Bericht zeigt: Mindestlöhne sind besonders für Frauen wichtig – denn Frauen sind überdurchschnittlich oft in Tieflohnbranchen tätig.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Lohnungleichheit weiterhin besteht, ignorieren grosse Unternehmen die grundlegenden Vorgaben des Gleichstellungsgesetz (GlG). Gleichzeitig versuchen bürgerliche Parteien die Lohnanalysen zu schwächen oder gar abzuschaffen. Die Unia ruft zu den <a href="https://unia.ch/de/aktuell/events/detail/a/22799" target="_self">Demonstrationen am 14. Juni, dem Frauenstreiktag</a> auf und fordert</p><ul> 	<li>gute Gesamtarbeitsverträge (GAV) in Frauenbranchen,</li> 	<li>Mindestlöhne, die ein Leben in Würde ermöglichen</li> 	<li>sowie eine Verschärfung des Gleichstellungsgesetz.</li> </ul><h2>Mindestlöhne bekämpfen Frauenarmut</h2>
<p>Fast 20 Prozent der Frauen verdienen Tieflöhne – doppelt so viel wie bei den Männern. Bei migrantischen Frauen liegt dieser Anteil sogar bei fast 30 Prozent. Deshalb engagiert sich die Unia gemeinsam mit den Schweizer Gewerkschaften seit den 1990er-Jahren konsequent gegen Tieflöhne. Denn eines ist klar: Ein Lohn muss zum Leben reichen.</p>
<p>Zwei grosse Kampagnen – von 1998 bis 2004 und von 2009 bis 2014 – forderten Mindestlöhne von 3000 beziehungsweise 4000 Franken. Während beider Kampagnen sank der Anteil von Frauen mit Tieflöhnen um jeweils circa 15 Prozent.<br> Die nationale Initiative für einen Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde scheiterte zwar 2014 an der Urne, das Anliegen fand jedoch Gehör: Der gewerkschaftliche Einsatz für Mindestlöhne verbessert die Situation der Frauen spürbar.</p>
<h2>Genfer Mindestlohn bekämpft Armut</h2>
<p>Die jüngsten Zahlen aus dem Kanton Genf belegen: Kantonale Mindestlöhne verbessern die Situation der Frauen spürbar.<br> Vor der Abstimmung 2020 verdienten 10,7 Prozent der Frauen in Genf weniger als 4000 Franken. Zwei Jahre nach der Einführung waren es nur noch 3,3 Prozent. Bei den Männern sank der Anteil mit Löhnen unter 4000 Franken von 5,1 auf 2,1 Prozent. Der Mindestlohn wirkt dort, wo er am dringendsten gebraucht wird.</p>
<p>«Das Beispiel Genf zeigt, dass Mindestlöhne konkret zu besseren Frauenlöhnen führen. Das ist ein wichtiger Erfolg. Es braucht aber flächendeckend gute Mindestlöhne – in Gesamtarbeitsverträgen und im Gesetz. Die Unia wird Angriffe auf gesetzliche Mindestlöhne, wie sie aktuell mit der Motion Ettlin im Parlament drohen, entschieden bekämpfen», erläutert Vania Alleva, Präsidentin der Unia.</p>
<p>«Da Frauen öfter tiefe Löhne haben als Männer, profitieren Frauen besonders stark von gesetzlichen Mindestlöhnen. Dies zeigt, dass der Einsatz der Gewerkschaften für gesetzliche Mindestlöhne für die Arbeitnehmenden zentral ist, ganz besonders für die Frauen. Gesetzliche Mindestlöhne tragen einen wichtigen Teil zur Reduktion der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und für die Gleichstellung bei», sagt Noémie Zurlinden, Ökonomin der Unia.</p>
<h2>Gesetzliche Lohnanalysen in Gefahr</h2>
<p>Laut offiziellen Zahlen verdienen Frauen in der Schweiz immer noch 17,5 Prozent weniger als Männer. 55 Prozent davon sind indirekte Diskriminierung und haben mit Faktoren wie Beruf, Branche oder Alter zu tun. Die restlichen 45 Prozent sind direkte Diskriminierung aufgrund des Geschlechts – kein anderer Faktor kann sie erklären.</p>
<p>Anstatt diese Diskriminierung zu beheben, greifen bürgerliche Parteien die gesetzlich vorgeschriebenen Lohnanalysen an. Jüngst hat das Parlament sogar einen Vorstoss angenommen, der die Schichtzulagen in der Industrie von der Lohnanalyse ausnehmen will – mit dem Ziel, die Resultate zu schönen.</p>
<p>Zudem ignorieren viele Unternehmen ihre Pflicht zur Durchführung von Lohnanalysen und untergraben damit den verfassungsmässigen Auftrag zur Lohngleichheit. Das darf nicht folgenlos bleiben. Es braucht dringend wirksame Sanktionen gegen renitente Unternehmen.</p>
<p>«Der 14. Juni ist der Tag, an dem wir feministische Forderungen auf die Strasse tragen. Schulter an Schulter kämpfen wir für die Würde der Frauen und gegen den Hass, der derzeit den Ton beherrscht», sagt Aude Spang, Gleichstellungssekretärin der Unia.</p>
<h2>Keine Gleichstellung ohne gerechte Löhne</h2>
<p>Für die Unia ist klar: Gerechte Löhne heisst einerseits Lohngleichheit und andererseits Löhne, die ein Leben in Würde und Unabhängigkeit ermöglichen. Deshalb fordert die Gewerkschaft am 14. Juni:</p><ul> 	<li>Gute GAV mit fairen Mindestlöhnen – zudem mehr gesetzliche Mindestlöhne, um das Existenzminimum für alle zu sichern</li> 	<li>Höhere Löhne für Frauen, insbesondere in Tieflohnbranchen: keine Löhne unter 4500 Franken, mindestens 5000 Franken nach Lehrabschluss</li> 	<li>Verschärfung des Gleichstellungsgesetzes: flächendeckende Lohnanalysen und Sanktionen für Unternehmen, die das Gleichstellungsgesetz ignorieren</li> </ul>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 08:20:00 +0200</pubDate>
        <title>Mehr Zeit zum Leben: Die neue Folge von Industrie-News </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22867</link>
        <description>In der neuen Folge von Industrie-News, dem Podcast der Unia für Arbeitnehmende der Industrie, sprechen wir mit Unia-Präsidentin Vania Alleva über das Thema Arbeitszeit. </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Audioversion auf Spotify und als Video auf Youtube präsentiert Industrie-News jedes Quartal die aktuellen Nachrichten aus der Industrie. Diesen Monat sprechen wir über die Arbeitszeit – ein besonders aktuelles Thema angesichts des bevorstehenden Frauenstreiktages am 14. Juni. Auch in diesem Jahr fordern die Frauen Respekt, mehr Zeit und mehr Geld!&nbsp;</p>
<h2>Die Schweiz arbeitet zu viel</h2>
<p>Kaum noch Freizeit, kaum noch Zeit für die Familie, fürs Vereinsleben... Die Arbeit nimmt immer mehr Raum in unserem Leben ein. In der Schweiz wird zu viel gearbeitet! Die Präsidentin der Unia, Vania Alleva, erklärt in der Sendung, was die Gewerkschaft dagegen tun kann. In vielen Industrie-Branchen gilt dank der Gesamtarbeitsverträge bereits die 40-Stunden-Woche, beispielsweise in der Uhrenindustrie, der chemisch-pharmazeutischen Industrie oder der Maschinenindustrie. Das reicht jedoch nicht aus! Die Unia hat ein <a href="/de/schwerpunkte/manifest-arbeitszeitverkuerzung">Manifest zur Arbeitszeit veröffentlicht, das Sie unterzeichnen können</a>.</p>
<h2>Jetzt die neue Folge ansehen</h2>
<p>Erfahren Sie alles Wissenswerte aus der Industrie und sehen Sie jetzt die neue Folge von Industrie-News an!</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 16:06:28 +0200</pubDate>
        <title>Plattform-Beschäftigte fordern eine griffige ILO-Konvention für mehr Schutz</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22863</link>
        <description>Heute haben Plattform-Arbeiter:innen aus 28 Ländern vor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf eine Protestaktion organisiert. Mit Unterstützung der Unia fordern sie, dass ihre Stimmen in den laufenden Diskussionen zur Festlegung globaler Standards für die Plattformarbeit gehört werden.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ILO diskutiert derzeit über eine Konvention zur Plattformarbeit. Heute haben Plattform-Beschäftigte aus 28 Ländern eine öffentliche Aktion durchgeführt, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen und eine griffige Konvention zu fordern, die den Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht wird. Während der gesamten Woche organisieren sie in Genf eine Parallelkonferenz mit dem Titel: «Gig Workers United: Reimagining Global Justice in the Era of AI and Emerging Platform Capitalism» (Plattform-Arbeiter:innen vereint: globale Gerechtigkeit im Zeitalter von KI und Plattformkapitalismus neu denken).</p>
<h2>Unia unterstützt Forderungen</h2>
<p>Die Gewerkschaft Unia unterstützt die Forderungen der Beschäftigten und fordert die ILO auf, folgende Massnahmen zu ergreifen:</p><ul> 	<li>Sofortige Verabschiedung einer verbindlichen Vereinbarung mit klaren Empfehlungen, die den Mitgliedstaaten Leitlinien an die Hand gibt;</li> 	<li>Verpflichtung der Arbeitger, den Prozess nicht länger zu blockieren;</li> 	<li>Anerkennung der Plattform-Arbeiter:innen als vollwertige Arbeitnehmende und Sicherstellung, dass Plattformunternehmen als Arbeitgeber in die Verantwortung genommen werden;</li> 	<li>Einbeziehung möglichst vieler Plattform-Arbeiter:innen in die formellen Diskussionen.</li> </ul><h2>Internationale Solidarität</h2>
<p>«Wir sind stolz darauf, so viele Vorkämpfer:innen aus dem globalen Süden begrüssen zu dürfen. Es ist wichtig, Räume zu schaffen, in denen einfache Arbeiter:innen an Orten der Macht Gehör finden. Wir hoffen, dass diese Aktion dazu beiträgt, die notwendigen Standards innerhalb der ILO zu etablieren, und appellieren an die Schweizer Regierung, dieses neue Übereinkommen zu unterstützen», erklärt Roman Künzler, Verantwortlicher Logistik und Transport bei der Unia, nach der Aktion heute Mittag.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 15:43:23 +0200</pubDate>
        <title>Ein Sieg gegen die Ausbeuter: Nationalrat stoppt Uber-Grossen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/06/ein-sieg-gegen-die-ausbeuter-nationalrat-stoppt-uber-grossen/</link>
        <description>Das Parlament hält – wenn auch relativ knapp – an der bewährten Unterscheidung zwischen Lohnabhängigen und Selbständigen fest. Er versenkte einen Vorstoss von GLP-Präsident Jürg Grossen, der im Interesse von Uber &amp; Co. Scheinselbständigkeit legalisieren wollte.</description>
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        <pubDate>Wed, 28 May 2025 15:56:06 +0200</pubDate>
        <title>Ein Aktionär übernimmt Verantwortung</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/ein-aktionaer-uebernimmt-verantwortung/</link>
        <description>Die Arbeitslosenkasse wird die April-Löhne bei Forster Swiss Home zahlen. Doch das dauert. Für Arbeiterinnen und Arbeiter in finanzieller Not springt in der Zwischenzeit der Forster-Investor Giovanni Cerfeda (70) ein. Und er hat einen Plan für die Zukunft des Unternehmens.</description>
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        <pubDate>Wed, 28 May 2025 05:43:00 +0200</pubDate>
        <title>Alarmierende Zahlen: Jeden Tag drei rassistische Vorfälle in der Schweiz</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/jeden-tag-drei-rassistische-vorfaelle-in-der-schweiz/</link>
        <description>Der neue Rassismus­bericht ist alarmierend: In nur einem Jahr sind die gemeldeten Fälle um 40 Prozent gestiegen. Rassismus findet am häufigsten in der Ausbildung und am Arbeitsplatz statt.</description>
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        <pubDate>Tue, 27 May 2025 13:05:05 +0200</pubDate>
        <title>Parlament greift die tiefsten Löhne an</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/arbeitende-menschen-haben-diese-verachtung-nicht-verdient/</link>
        <description>Mit einer Motion will das Parlament Mindestlöhne angreifen. Dagegen wehren sich die Gewerkschaften knallhart. Denn die Folgen der sogenannten Motion Ettlin sind schwerwiegende – gerade für Arbeiterinnen und Arbeiter in Tieflohnbranchen. </description>
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        <pubDate>Mon, 26 May 2025 14:38:00 +0200</pubDate>
        <title>An die Urnen, Compagni: In Italien stehen wichtige Abstimmungen an</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/an-die-urnen-compagni/</link>
        <description>Mit Referenden wollen die Gewerkschaften in Italien die ­schädlichsten Gesetze für ­Arbeitnehmende auf­heben. Auch Italienerinnen und ­Italiener in der Schweiz können abstimmen. Es steht viel auf dem Spiel.</description>
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        <pubDate>Mon, 26 May 2025 05:32:00 +0200</pubDate>
        <title>Baustellen-Elektriker Giuseppe Anello (44): «Mein Beruf ist ein Lebensstil»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/baustellen-elektriker-giuseppe-anello-44-mein-beruf-ist-auch-ein-lebensstil/</link>
        <description>Seine Arbeit führt ihn immer ­wieder weit weg von der Familie in Sizilien. Doch Stillstehen war für Elektriker Giuseppe Anello nie eine Option. Derzeit ist er für die zweite Gotthard­röhre im Einsatz.</description>
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        <pubDate>Fri, 23 May 2025 17:15:48 +0200</pubDate>
        <title>Ausbeutung am Magenbrotstand: Chilbi-Fahrer treibt Schwangere ins Elend </title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/chilbi-fahrer-treibt-schwangere-ins-elend/</link>
        <description>Krank, pleite und wohnungslos – wegen ihres Ex-Chefs steht die schwangere Marktfahrerin Manuela Gonzalez vor dem Nichts. Die Unia interveniert. Und die Rohner Magenbrot AG verhängt einen Lieferstop gegen den Rüpel-Chef!</description>
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        <pubDate>Thu, 22 May 2025 16:36:50 +0200</pubDate>
        <title>Umsetzung Pflegeinitiative: Der Vorschlag des Bundesrates ist ungenügend!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/gewerkschaften-und-arbeitgeber-einig-der-vorschlag-des-bundesrates-ist-ungenuegend/</link>
        <description>Mehr als drei Jahre hat der Bundesrat gebraucht, um darzulegen, wie er die Pflegenden entlasten will. Jetzt präsentiert er einen Gesetzesvorschlag mit einigen guten Ansätzen. Ignoriert aber den Elefanten im Raum.</description>
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        <pubDate>Thu, 22 May 2025 09:49:08 +0200</pubDate>
        <title>Der tragische Unfalltod von Unia-Baubüezer Djavid Veliu (1969 – 2025)</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/als-sie-papa-fanden-hielt-er-noch-den-hammer-in-der-hand/</link>
        <description>Noch fünf Jahre wollte Djavid Veliu als Bauarbeiter durchhalten – trotz immer mehr Druck, Gebrechen und Samstagsarbeit. Jetzt hat ihn ein Kranunfall frühzeitig aus dem Leben gerissen. Was dann passiert, schockiert seine Angehörigen gleich doppelt.</description>
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        <pubDate>Thu, 22 May 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
        <title>Migration «steuern»: Was funktioniert wie warum (nicht)?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/migration-steuern-was-funktioniert-wie-warum-nicht/</link>
        <description>Einwanderung folgt der Konjunktur. Das ist eine Binsenweisheit. Trotzdem versuchen sich viele Kreise immer wieder in neuen «Steuerungsmodellen». work stellt die Evergreens der politischen Debatte vor und sagt, was sie für die Lohnabhängigen bedeuten (würden).</description>
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        <pubDate>Wed, 21 May 2025 16:41:30 +0200</pubDate>
        <title>Nur Stahl Gerlafingen holt sich Staatshilfe – zieht Swiss Steel nach?</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/stahl-gerlafingen-geht-voran/</link>
        <description>Jetzt haben wir Gewissheit: Stahl Gerlafingen beantragt Finanzhilfe beim Staat, um den grössten Schweizer Recyclingbetrieb zu retten. Diese Option haben haben sich die Büezerinnen und Büezer mit dem Support der Gewerkschaften erkämpft. Die anderen Stahl- und Aluminiumwerke zögern bisher oder wollen gar keine Staatshilfe. </description>
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        <pubDate>Mon, 19 May 2025 17:37:19 +0200</pubDate>
        <title>Parmelin an der Unia-Konferenz: «Die Lösung ist besser als der Status quo»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/die-loesung-ist-nicht-perfekt-aber-besser-als-der-status-quo/</link>
        <description>Wirtschaftsminister Guy Parmelin (SVP) besucht die Industrie-Konferenz der Unia. Das grosse Tagungsthema: der desolate Kündigungsschutz von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern. </description>
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            <category>Industrie</category>
        
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        <pubDate>Mon, 19 May 2025 15:28:03 +0200</pubDate>
        <title>Industrietag: Hindernisse für die Mitwirkung im Betrieb beseitigen</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22829</link>
        <description>Unzureichender Kündigungsschutz und mangelnde Konsultation und Mitbestimmungsmöglichkeiten schränken die Mitwirkung in Betrieben ein. Dies zeigen die Zwischenergebnisse einer von der Unia in Auftrag gegebenen Studie, die vor 280 Beschäftigten aus der Industrie vorgestellt wurden.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Industrietag 2025 in Bern nahmen über 280 Personen teil. Die grosse Teilnehmendenzahl sowie die lebhaften Diskussionen haben gezeigt, dass die Mitbestimmung im Betrieb und der Kündigungsschutz für die Arbeitnehmenden in der Industrie von grundlegender Bedeutung sind.</p>
<h2>Unabhängige Umfrage zur Arbeitsweise von Personalkommissionen (PEKO)</h2>
<p>Eine unabhängige Umfrage der Hochschule für Soziale Arbeit Freiburg zeigt, dass die Grundsätze der Konsultation und Mitbestimmung nicht ausreichend umgesetzt werden und dass der mangelnde Kündigungsschutz das reibungslose Funktionieren der Personalkommissionen in der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) behindert. Unter diesen Umständen ist eine Mitwirkung der Arbeitnehmenden nicht möglich. Die Untersuchung bestätigt jedoch, dass die Präsenz der Gewerkschaft im Unternehmen die Einhaltung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) fördert. Aufgrund dieser Ergebnisse wird die Unia die Rolle ihrer Delegierten und von Personalvertreterinnen und -vertreter in der Industrie stärken.</p>
<h2>Guy Parmelin und Pierre-Yves Maillard zu Gast</h2>
<p>In seiner Rede erinnerte Bundesrat Guy Parmelin an die Bedeutung der Sozialpartnerschaft und verteidigte das vom Bundesrat im Rahmen der Europa-Abkommen vorgeschlagene innenpolitische Massnahmenpaket. Er forderte das Parlament auf, das Paket unverändert anzunehmen. Der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), Pierre-Yves Maillard, bedankte sich bei den 280 anwesenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus der Industrie. Ihre Zahl und ihre Wortmeldungen gegenüber dem Bundesrat zeigen, wie wichtig die beiden behandelten Themen für ihre Arbeit sind.</p>
<h2>Missbräuchliche Entlassungen: Vorschläge müssen endlich umgesetzt werden</h2>
<p>Die Präsidentin der Unia, Vania Alleva, wies erneut auf die Notwendigkeit hin, den Kündigungsschutz zu verbessern. Seit Jahren schon weisen die Gewerkschaften auf die Missstände in der Schweiz hin, die auch von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) beanstandet werden. Nun muss endlich Bewegung in diese Angelegenheit kommen. Es geht um das Wohlergehen der Arbeitnehmenden und um die Qualität der Demokratie in den Unternehmen.</p>]]></content:encoded>
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            <category>Detailhandel</category>
        
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        <pubDate>Mon, 19 May 2025 14:33:35 +0200</pubDate>
        <title>Abgelehnt: keine längeren Ladenöffnungszeiten in St. Gallen</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22823</link>
        <description>Erfolg für das Verkaufspersonal: In St. Gallen lehnte die Stimmbevölkerung die extreme Ausweitung der Ladenöffnungszeiten ab. Damit wehrt die Stimmbevölkerung erneut einen Angriff auf den Gesundheitsschutz des Verkaufspersonals ab. </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kantonsrat wollte Läden von Montag bis Samstag von 5 bis 22 Uhr öffnen lassen. Heute sind Öffnungszeiten bis 19 Uhr erlaubt – viele Geschäfte schliessen trotzdem schon um 18.30 Uhr. Zudem wollte er Einschränkungen an Samstagen und vor hohen Feiertagen streichen.</p>
<p>Verlängerte Ladenöffnungszeiten verschlechtern Arbeitsbedingungen<br> Diese extreme Ausweitung der Ladenöffnungszeiten hätte die Arbeitszeiten im Verkauf noch weiter verschlechtert – obwohl die Arbeitstage bereits jetzt überlang und die Arbeitspläne viel zu flexibel sind. Zudem sind die Löhne im Detailhandel sehr tief. Gemäss Arbeitsmediziner:innen gefährden solche Arbeitsbedingungen die Gesundheit. Auch betroffen von längeren Ladenöffnungszeiten wären zudem Angestellte in anderen Branchen wie Reinigung, Sicherheit oder Logistik.</p>
<h2>Ein positives Zeichen für das Verkaufspersonal</h2>
<p>Die Abstimmung in St. Gallen ist für das Verkaufspersonal von grosser Bedeutung. Die Unia begrüsst diesen Entscheid. Gleichzeitig gehen die Kämpfe gegen die Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen der Verkäufer:innen weiter, denn national laufen Angriffe einer unersättlichen Liberalisierungspolitik.</p>
<h2>Hände weg vom freien Sonntag</h2>
<p>Das nationale Parlament will zwölf bewilligungsfreie Sonntagsverkäufe einführen statt der heute erlaubten vier. Für das Personal im Verkauf, der Logistik und für Sicherheitskräfte bedeutet das noch mehr Druck und weniger Freizeit. Und es schadet der Gesundheit. Eine aktuelle Petition der Unia fordert, dass das Parlament dem Begehren nach zwölf bewilligungsfreien Sonntagsverkäufen eine Absage erteilt.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Sat, 17 May 2025 17:09:37 +0200</pubDate>
        <title>Ansage der Baubüezer: «Sonst demonstrieren wir bald an einem Arbeitstag!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/sonst-demonstrieren-wir-bald-an-einem-arbeitstag/</link>
        <description>Die Gewerkschaften riefen und die Bauleute kamen in Scharen. In Zürich und Lausanne gingen die Büezer auf die Strasse und machen damit Druck auf die Baumeister, dass diese in den Verhandlungen um den neuen Landesmantelvertrag endlich auf ihre Forderungen eingehen.</description>
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        <pubDate>Sat, 17 May 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Der Kampf geht los: Bauarbeiter erobern die Strasse!</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22803</link>
        <description>Über 10&#039;000 Bauarbeiter demonstrierten in Zürich und Lausanne, um ihren Forderungen für den neuen Landesmantelvertrag laut und kämpferisch Nachachtung zu verschaffen. Sie fordern Respekt für ihre Arbeit: Familienfreundliche Arbeitszeiten, anständige Lohnerhöhungen und Schluss mit der unbezahlten Reisezeit.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr läuft der Landesmantelvertrag (LMV) des Bauhauptgewerbes aus und muss neu verhandelt werden. Bauarbeiter aus allen Teilen der Schweiz sind deshalb heute an zwei überregionalen Kundgebungen in Zürich und Lausanne auf die Strasse gegangen, um für faire Arbeitsbedingungen auf dem Bau zu demonstrieren. Im Vordergrund standen die Forderungen nach familienfreundlicheren Arbeitszeiten, einer bezahlten Pause, die Abschaffung der unbezahlten Reisezeit sowie einer Lohnerhöhung.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Fri, 16 May 2025 14:03:57 +0200</pubDate>
        <title>Ihnen geht das Geld aus: Forster-Mitarbeitende warten auf April-Lohn</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/das-geld-und-die-geduld-gehen-aus-mitarbeitende-warten-auf-april-lohn/</link>
        <description>Bereits seit drei Wochen warten die 135 Mitarbeitenden des Küchenbauers Forster Swiss Home auf ihren April-Lohn. Heute war die Unia für eine verlängerte Znüni-Pause vor Ort im Betrieb in Arbon TG.</description>
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        <pubDate>Fri, 16 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Familienverträgliche Arbeitszeiten gegen Fachkräftemangel</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22778</link>
        <description>Nico Lutz, Sektorleiter Bau der Unia, in der neusten «Baublatt»-Kolumne: Es wird immer schwieriger, auf dem Bau die nötigen Fachkräfte zu finden. Einer der Hauptgründe sind die langen Arbeitstage, zu denen Überstunden und Fahrtzeit hinzukommen. Arbeitszeit und Reisezeit zur Baustelle gehören deshalb ganzheitlich betrachtet: Ist die Baustelle weit weg, soll sich die Arbeitszeit auf der Baustelle reduzieren. Ein Umdenken der Firmen ist nötig: Für Aufträge kreuz und quer durch die Schweiz zu fahren, ist nicht zeitgemäss.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz wird viel gebaut. 20 Prozent mehr Umsatz im Hoch- und Tiefbau in den letzten 10 Jahren. Die Bauarbeiter sind stolz auf ihren Beruf. Sie sehen jeden Abend, was sie geschaffen haben. Es ist aber immer schwieriger, die Fachkräfte zu finden, die auf dem Bau arbeiten oder nur schon in der Branche bleiben. Über 20 Prozent der Maurer werden bis 2030 fehlen, gar über 30 Prozent bis 2040, so eine Studie im Auftrag des Schweizerischen Baumeisterverbandes.</p>
<h2>Zu lange Arbeitstage beeinträchtigen Familienleben</h2>
<p>Wo liegt das Problem? Wenn wir die Bauarbeiter fragen, sagen viele: Die sehr langen Arbeitstage. Im Sommer beträgt die geplante Arbeitszeit auf der Baustelle oft schon 9 Stunden. Dann können noch eine oder zwei Überstunden dazu kommen. Und zusätzlich zählt die Reisezeit von der Baufirma oder vom Magazin bis zur Baustelle nicht zur eigentlichen Arbeitszeit und wird auch nur teilweise bezahlt. Weil Baufirmen immer mehr auch überregional arbeiten, kommen für zahlreiche Bauarbeiter nochmals eine bis zwei Stunden Reisezeit dazu.</p>
<p>Bauarbeiter sind vernünftig. Sie wissen, dass sie manchmal auch mal eine Decke fertig betonieren müssen und es dann etwas länger dauert. Das ist auch akzeptiert. Wer aber über Wochen oder gar Monate hinweg aus dem Haus muss, wenn die Kinder noch am Schlafen sind und am Abend müde zurückkommt, wenn die Kinder schon bald wieder ins Bett gehen, der fragt sich dann schon, ob er noch im richtigen Beruf arbeitet.</p>
<h2>Die Reisezeit zur Baustelle als Teil der Arbeitszeit</h2>
<p>Eines der Hauptprobleme ist, dass Arbeitszeit und die Reisezeit vom Betrieb auf die Baustelle nicht gesamthaft betrachtet werden. Der Bauarbeiter hat keinen Einfluss darauf, wo seine Firma einen Bauauftrag annimmt. Wenn er seine Kinder einmal die Woche von der Krippe abholen muss, dann geht es nicht, wenn sein Arbeitsschluss zwar wie gewohnt um 17.30 Uhr ist, er aber zu diesem Zeitpunkt noch 80 Kilometer vom Wohnort entfernt ist. Er weiss dann nie, ob er es bis 18.30 Uhr zur Kinderkrippe schafft, die dann schliesst. Darum braucht es eine Gesamtbetrachtung, Arbeitszeit inklusive Reisezeit. Das würde dann heissen: Wenn die Firmen Aufträge in grosser Entfernung annehmen, dann müssen sie die Arbeitszeit auf der Baustelle reduzieren.</p>
<h2>Kreuz und quer durch die Schweiz? Ein Umdenken ist nötig!</h2>
<p>Das ist einerseits eine zusätzliche Herausforderung für Firmen, würde aber gleichzeitig auch dazu führen, dass weniger kreuz und quer unnötig durch die Schweiz Aufträge angenommen werden. Berner Oberländer Firmen, die Bern oder Fribourg bauen. Luzerner Firmen, die in Bern bauen. Und Firmen aus dem Rheintal in Zürich. Und es würde dazu führen, dass die Bauarbeiter familienverträglichere Arbeitszeiten haben und so weniger zwischen Beruf oder Familie entscheiden müssten.</p>
<p>Die Branche wird in diesem Bereich umdenken müssen. Und das im ureigenen Interesse. Denn sonst werden sich kaum mehr die qualifizierten Personen finden lassen, welche die Schweiz weiter bauen.</p>
<p>Nico Lutz, Sektorleiter Bau der Gewerkschaft Unia</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Thu, 15 May 2025 14:15:51 +0200</pubDate>
        <title>Das sagen Bauarbeiter in Bern zu ihren Arbeitsbedingungen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/das-sagen-bauarbeiter-in-bern-zu-ihren-arbeitsbedingungen/</link>
        <description>Am Samstag wird in Lausanne und Zürich demonstriert – Bauarbeiter gehen für bessere Arbeitsbedingungen auf die Strasse. Denn bald stehen die Verhandlungen zum neuen Landesmantelvertrag an. work war in Bern unterwegs und hat mit Büezern über ihre aktuelle Situation gesprochen.</description>
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        <pubDate>Wed, 14 May 2025 19:59:52 +0200</pubDate>
        <title>Das Stromabkommen ist gefährlich, die «Schutzklausel» ein Irrweg</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/das-stromabkommen-ist-gefaehrlich-die-schutzklausel-ein-irrweg/</link>
        <description>Die Gewerkschaften sagen Ja zu den Bilateralen III, wenn diese die Lage der Menschen verbessern und nicht verschlechtern. Beim Lohnschutz ist der Bundesrat auf gutem Weg. Beim Stromabkommen leider nicht, und mit der «Schutzklausel» auf einem Irrweg.</description>
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            <category>Gastgewerbe</category>
        
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        <pubDate>Tue, 13 May 2025 11:44:00 +0200</pubDate>
        <title>L-GAV des Gastgewerbes wird neu verhandelt</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22786</link>
        <description>Die Vertragspartner des Landes-Gesamtarbeitsvertrags des Gastgewerbes (L-GAV) haben sich darauf geeinigt, ab dem 4. Quartal 2025 über einen neuen Vertrag zu verhandeln. Die-ser soll Anfang 2028 in Kraft treten. Bis dahin würden die Mindestlöhne mit der Teuerung steigen.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle L-GAV des Gastgewerbes stammt aus dem Jahr 2017. Er soll ab dem 4. Quartal 2025 neu verhandelt werden. Ziel ist, dass der neue Vertrag inklusive der Allgemeinverbindlicher-klärung (AVE) durch den Bund Anfang 2028 in Kraft treten kann.</p>
<h2>Verhandlungsthemen festgelegt</h2>
<p>Neben der Einigung über die Verhandlungen hat die Unia erreicht, dass einzelne Verhandlungs-themen bereits festgelegt wurden. So soll explizit über eine Berücksichtigung der Berufserfahrung bei der Lohnentwicklung verhandelt werden. Ebenso soll die Verankerung eines automatischen Teuerungsausgleichs auf den Mindestlöhnen geprüft werden.</p>
<h2>Mindestlöhne steigen mit der Teuerung</h2>
<p>Um sich auf die Neuverhandlung des L-GAV zu konzentrieren, haben die Vertragspartner sich bereits auf die Erhöhung der Mindestlöhne entsprechend der durchschnittlichen Jahresteuerung für die Jahre 2026 und 2027 geeinigt. So soll ein Kaufkraftverlust auf den tiefsten Löhnen verhin-dert werden. Zudem wird dem Seco beantragt, den bestehenden L-GAV für weitere zwei Jahre bis Ende 2027 für allgemeinverbindlich zu erklären.</p>
<h2>Gremien müssen noch zustimmen</h2>
<p>Die Beschlüsse zur Neuverhandlung und zur Mindestlohnentwicklung müssen von den Gremien der Vertragspartner noch bestätigt werden. Die Branchenkonferenz der Unia befasst sich am 23. Juni mit dem Thema.</p>
<h2>Ein Vertrag für die ganze Branche</h2>
<p>Der L-GAV des Gastgewerbes wird von den Gewerkschaften Unia und Syna, dem Angestellten-verband Hotel &amp; Gastro Union sowie von den Arbeitgeberverbänden Gastrosuisse, Hotelleriesuis-se und Swiss Catering Association ausgehandelt und gilt für alle gastgewerblichen Betriebe, in-klusive Essenslieferdienste.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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            <category>Pflege und Betreuung</category>
        
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        <pubDate>Mon, 12 May 2025 15:54:00 +0200</pubDate>
        <title>Internationaler Tag der Pflege: Diskussionen auf der Strasse</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22787</link>
        <description>Zum heutigen Tag der Pflege mischten sich Care-Arbeiter:innen in mehreren Städten der Schweiz unter die Bevölkerung, um ihre Vision für eine gute Pflege und Betreuung zu verbreiten. In mehreren Städten der Schweiz, stellten sie mit Standaktionen das Care-Manifest vor. Zudem besuchte die Unia verschiedene Alters- und Pflegeheime, um auch dort das Care-Manifest bekannt zu machen.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Der internationale Tag der Pflege rückt die wertvolle Care-Arbeit des Pflege- und Betreuungspersonals auf der ganzen Welt in den Fokus. Doch aufgrund der aktuellen Organisation der Care-Arbeit, ist es nicht mehr möglich, eine gute Pflege und Betreuung zu erbringen.</p>
<p>Mit Infoständen in verschiedenen Städten und Besuchen in Alters- und Pflegeheimen brachten die Care-Arbeiter:innen heute deshalb gemeinsam mit der Unia ihre Vision für eine gute Pflege und Betreuung unter die Bevölkerung. Die Forderung des Care-Manifests ist klar: Es braucht jetzt eine Umgestaltung der Care-Arbeit!</p>
<p>Ob auf der Strasse oder am Arbeitsplatz: Das <a href="/de/berufe-branchen/pflege-und-betreuung/care-manifest">Care-Manifest</a> ist ein wertvolles Instrument, um Diskussionen anzuregen. Viele Exemplare des Manifests konnten heute bereits verteilt werden, viele weitere sollen ihren Weg in die Bevölkerung finden.</p>
<p>In der Region Zürich geht es auch heute Abend noch weiter: Die Unia-Care-Gruppe trifft sich in Winterthur zur Vorführung des Films «Heldin» (Museum Schaffen, Lagerplatz 9, ab 18 Uhr), um weitere Diskussionen anzuregen.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Mon, 12 May 2025 14:23:13 +0200</pubDate>
        <title>Initiative 10-Millionen-Schweiz: Die SVP greift ­unsere Löhne frontal an</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/die-svp-greift-unsere-loehne-frontal-an/</link>
        <description>Die SVP lanciert seit Jahren die gleiche Initiative unter anderen Titeln. Aktuell ist als «Nachhaltigkeitsinitiative» verpackt, was nur eines will: zurück zum menschenverachtenden Saisonnierstatut, zu tieferen Löhnen für (fast) alle und zu noch mehr Profit für die Unternehmen.</description>
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        <pubDate>Mon, 12 May 2025 14:16:49 +0200</pubDate>
        <title>So schlecht wie seit Jahrzehnten nicht mehr: Baulöhne sind gesunken!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/bauloehne-gesunken/</link>
        <description>Nach drei Jahren mit Reallohnverlusten ging es 2024 für die meisten Berufe endlich wieder aufwärts. Nicht aber im Bau. Der SGB zieht sogar die schlechteste Bilanz seit dem Zweiten Weltkrieg.</description>
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        <pubDate>Fri, 09 May 2025 14:20:00 +0200</pubDate>
        <title>Die Vision: So geht gute Pflege</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/das-geht-uns-alle-an/</link>
        <description>Welche Pflege und Betreuung wollen wir, wenn wir alt sind? Die Pflegenden in der Unia sagen: Darüber müssen wir als Gesellschaft reden. Am internationalen Tag der Pflege bringen sie ihre Vision unter die Leute.</description>
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        <pubDate>Tue, 06 May 2025 14:07:51 +0200</pubDate>
        <title>Abstimmungen über Steuergeschenke: Volk soll für Reiche blechen</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/von-basel-bis-thurgau-volk-soll-blechen-fuer-reiche-und-konzerne/</link>
        <description>Seit Jahren verteilen bürgerliche Kantone massiv von unten nach oben um. Am 18. Mai kann das Volk dank gewerkschaftlichen Referenden gleich in mehreren Kantonen die nächsten Steuergeschenke an Reiche und Konzerne stoppen.</description>
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        <pubDate>Tue, 06 May 2025 09:30:28 +0200</pubDate>
        <title>Verdiene ich wirklich genug? Der  neue Lohnrechner des SGB hat die Antwort</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/verdiene-ich-wirklich-genug-der-neue-lohnrechner-des-sgb-hat-die-antwort/</link>
        <description>Ist Ihr Lohn fair, oder ­verdienen Sie weniger, als in Ihrer Branche üblich ist? Finden Sie’s raus! Das geht jetzt noch einfacher und zuverlässiger: mit dem neuen Lohnrechner des Schweizerischen ­Gewerkschaftsbundes. ­</description>
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        <pubDate>Tue, 06 May 2025 09:26:06 +0200</pubDate>
        <title>Sozialpartner fordern: Parmelin muss die Kurzarbeit lockern!</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/parmelin-muss-die-kurzarbeit-lockern/</link>
        <description>Wegen Trumps Zoll-­Irrfahrt droht der Schweiz ein ­Stellenkahlschlag. Jetzt fordern Gewerkschaften und die ­Maschinenindustrie grosszügigere Kurzarbeitsregeln.</description>
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        <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:24:49 +0200</pubDate>
        <title>Schreiner Stefan Vovchanski (30) wehrt sich mit der Unia gegen Abzockerchef</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/jetzt-muss-der-chef-mir-11-000-franken-bezahlen/</link>
        <description>Der Chef von Stefan ­Vovchanski schuldete ihm Tausende Franken Lohn. Doch zusammen mit der Unia erkämpft sich der Schreiner das Geld zurück.</description>
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        <pubDate>Thu, 01 May 2025 20:34:00 +0200</pubDate>
        <title>Laut und bunt: Das sind die besten Bilder vom 1. Mai</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/laut-und-bunt-das-sind-die-besten-bilder-vom-1-mai/</link>
        <description>Von Genf bis St. Gallen: Unia-Mitglieder waren am 1. Mai in der ganzen Schweiz unterwegs und haben das Geschehen mit der Kamera festgehalten. work präsentiert die besten Schnappschüsse von den 1. Mai-Kundgebungen aus allen Landesteilen.</description>
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        <pubDate>Thu, 01 May 2025 11:16:27 +0200</pubDate>
        <title>1. Mai 2025: «Solidarität statt Hetze – gemeinsam stark!»</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22767</link>
        <description>Am Tag der Arbeit waren wiederum Zehntausende in der ganzen Schweiz auf der Strasse. Unter dem Motto «Solidarität statt Hetze – gemeinsam stark!» setzten sie ein klares Zeichen gegen Nationalismus und Ausländerfeindlichkeit. Die Unia-Redner:innen sagten klar Nein zur gefährlichen und scheinheiligen SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag der Arbeit waren wiederum Zehntausende in der ganzen Schweiz auf der Strasse. Unter dem Motto «Solidarität statt Hetze – gemeinsam stark!» setzten sie ein klares Zeichen gegen Nationalismus und Ausländerfeindlichkeit. Die Unia-Redner:innen sagten klar Nein zur gefährlichen und scheinheiligen SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».</p>
<p>Die Unia als grösste Gewerkschaft war mit ihren Mitgliedern im ganzen Land präsent, um den Forderungen der Arbeitnehmenden Nachdruck zu verleihen. Wir kämpfen zusammen für sozialen Fortschritt, gerecht verteilten Wohlstand, Gerechtigkeit und Gleichstellung.</p>
<h3>Reden:</h3><ul> 	<li><strong>Zürich: </strong><a href="/fileadmin/user_upload/Medienmitteilungen/2025/2025-05-01_1er_mai/2025-05-01_1._Mai_Rede_Vania_Alleva_Z%C3%BCrich.pdf" target="_blank">Vania Alleva, Präsidentin Unia und Vize-Präsidentin SGB</a></li> 	<li><strong>Le Locle und Thun: </strong> <a href="/fileadmin/user_upload/Medienmitteilungen/2025/2025-05-01_1er_mai/2025-05-01_1._Mai_Rede_Nico_Lutz_Thun.pdf" target="_blank">Nico Lutz, Mitglied der Geschäftsleitung Unia</a></li> 	<li><strong>Konstanz :</strong> <a href="/fileadmin/user_upload/Medienmitteilungen/2025/2025-05-01_1er_mai/2025-05-01_1._Mai__Rede_Bruna_Campanello_Konstanz.pdf" target="_blank">Bruna Campanello, Mitglied der Geschäftsleitung</a></li> </ul><h3>Vania Alleva, Unia-Präsidentin, in Zürich:</h3>
<h2>Unsere Antwort auf Hetze – Solidarität!</h2>
<p>«Überall dort, wo die rassistische Rechte im Vormarsch ist, sind Grundrechte, Menschenrechte und lange erkämpfte Freiheiten in Gefahr. Unser gewerkschaftlicher Kampf für Gleichheit und Gerechtigkeit braucht es jetzt mehr denn je. Wir müssen das bisher Erreichte verteidigen und gleichzeitig vorwärtsbringen.»</p>
<h2>Für eine vielfältige und offene Schweiz</h2>
<p>«Die Milliardärs- und Pöplerpartei SVP hat keine vernünftigen Lösungen für die dringenden Probleme der arbeitenden Bevölkerung. Sie tut nichts gegen den Kaufkraftverlust und die hohen Mieten. Damit das nicht auffällt, lenkt sie mit hartem Nationalismus und heftiger Ausländerfeindlichkeit ab. Die SVP macht Geflüchtete und Migrant:innen zu Sündenböcken. Ihre ‹10-Millionen-Schweizؓ›-Initiative ist einmal mehr eine Abschottungsinitiative.»</p>
<h2>Rote Linie Lohnschutz!</h2>
<p>«Wir sind für Personenfreizügigkeit. Diese darf aber nicht dazu benutzt werden, die Arbeits- und Lebensbedingungen zu verschlechtern. Wir Gewerkschaften setzen uns bei den Bilateralen III vehement für den Schweizer Lohnschutz bei den flankierenden Massnahmen ein: Der Lohnschutz ist unsere rote Linie! Wir wollen kein Lohndumping, sondern gute und mehr Gesamtarbeitsverträge für alle!»</p>
<h3>Bruna Campanello, Leiterin Sektor Gewerbe, in Konstanz (D):</h3>
<h2>Solidarität kennt keine Grenzen!</h2>
<p>«Solidarität kennt keine Grenzen. Armut, Ausgrenzung, Ungerechtigkeit machen an Landesgrenzen nicht Halt – unser Widerstand auch nicht. Wir kämpfen gemeinsam gegen prekäre Jobs, gegen steigende Mieten, gegen Sozialabbau, gegen Angriffe auf Frauenrechte, Queers, Migrant:innen. Wir kämpfen dagegen, dass die Klimakrise auf dem Rücken der Ärmsten ausgetragen wird.»</p>
<h2>Zusammen erreichen wir Fortschritte</h2>
<p>«Wenn wir zusammenstehen, sind Fortschritte möglich. Die 13. AHV-Rente war ein historischer Durchbruch – gegen den Widerstand sämtlicher rechten und bürgerlichen Parteien sowie der Wirtschaftsverbände. Zudem haben wir die Rentenabbau-Initiative der Jungfreisinnigen und den BVG-Bschiss gestoppt. Auch bei den Gesamtarbeitsverträgen haben wir Verbesserungen erreicht, z.B. eine Frührente in der Gebäudetechnikbranche.»</p>
<h3>Nico Lutz, Leiter Sektor Bau, in Le Locle und Thun:</h3>
<h2>Das Geld ist falsch verteilt</h2>
<p>«Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt. Es fehlt nicht an Geld in diesem Land. Aber es ist falsch verteilt. Und die Politik schafft laufend neue Ungerechtigkeiten. Steuergeschenke für die Reichen, die Konzerne und die Grossaktionäre, Sparprogramme auf dem Buckel der Menschen. Steigende Mieten und Krankenkassenprämien und sinkende Reallöhne. Und die Hälfte der erwerbstätigen Frauen in der Schweiz verdient weniger als 5000 Franken pro Monat.»</p>
<h2>Respekt für die harte Arbeit!</h2>
<p>«Die Arbeitstage der Bauarbeiter sind heute extrem lang. Bis zu zehn Stunden auf der Baustelle und dann noch mehrere Stunden Reisezeiten vom Betrieb bis auf die Baustelle. Die Reisezeit ist zum Teil nicht einmal bezahlt. Die Bauarbeiter fordern kürzere Arbeitstage, um ihre Gesundheit zu schützen und damit sie ihre Familien sehen.»</p>
<h2>Protestaktionen gegen drohende Kündigungen</h2>
<p>Heute haben in mehreren Städten in der Romandie Arbeiter:innen von Groupe E gemeinsam gegen die drohende Kündigung von 188 Beschäftigten demonstriert.</p>
<h2>Impressionen</h2>
<p>Weitere Bilder von den 1. Mai-Feiern im ganzen Land gibt’s auf unseren Social Media-Kanälen:</p><ul> 	<li><a href="https://www.instagram.com/unia_schweiz/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram</a></li> 	<li><a href="https://www.facebook.com/UniaSchweiz" target="_blank" rel="noreferrer">Facebook</a></li> </ul>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Thu, 01 May 2025 09:49:39 +0200</pubDate>
        <title>Vania Alleva zum 1. Mai: «Gegen rechte Hetze hilft nur Solidarität!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/gegen-rechte-hetze-hilft-nur-solidaritaet/</link>
        <description>Unia-Präsidentin Vania Alleva kritisiert in ihrem 1. Mai-Aufruf den Bundesrat und die Schweizer Firmen, die vor Trump und seinen Tech-Oligarchen kuschen. </description>
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        <pubDate>Thu, 01 May 2025 09:45:20 +0200</pubDate>
        <title>Unia-Anwalt kämpft für Gewerkschafter in Belarus</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/politische-gefangene-werden-komplett-isoliert/</link>
        <description>Seit drei Jahren gibt es in Belarus keine freien Gewerkschaften mehr. Zurzeit sitzen Dutzende Gewerkschaftskader und -aktivistinnen in Straflagern. Zudem rund 1200 weitere Oppositionelle. Der Schaffhauser Unia-Anwalt Vadim Drozdov hat mehrere von ihnen verteidigt – trotz persönlichen Risiken.</description>
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        <pubDate>Thu, 01 May 2025 09:28:00 +0200</pubDate>
        <title>Die Mutmacherin: Ruth Dreifuss zum Tod von Christiane Brunner</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/05/die-mutmacherin/</link>
        <description>Christiane Brunner war die Ikone des ersten Frauenstreiks, glühende Feministin und verhinderte Bundesrätin. Für work würdigt Ruth Dreifuss die mutige Gewerkschafterin, die vor kurzem im Alter von 78 Jahren gestorben ist.</description>
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        <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:09:00 +0200</pubDate>
        <title>Faire Löhne sind kein Zufall – jetzt den Lohncheck machen!  </title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22757</link>
        <description>Welcher Lohn ist in welcher Branche üblich? Ist der eigene Lohn fair? Der neue SGB-Lohnrechner liefert die Antworten – schnell, anonym und kostenlos.  </description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort steht auf unia.ch ein weiteres nützliches Tool zur Verfügung: Mit dem SGB-Lohnrechner können Beschäftigte prüfen, wie viel eine Person mit ihrer Tätigkeit und ihren Qualifikationen üblicherweise verdient – unabhängig davon, ob ein GAV gilt oder nicht. Praktisch zur Vorbereitung auf Lohnverhandlungen oder zur Einschätzung von orts- und branchenüblichen Löhnen.</p>
<h2>Lohncheck in wenigen Klicks</h2>
<p>Der SGB-Lohnrechner liefert mit nur ein paar Schritten einen fundierten Lohnvergleich – unabhängig und kostenlos.</p><ul> 	<li>Aktuelle Daten: Der Lohnrechner umfasst rund 2,3 Millionen Löhne aus 35'000 Unternehmen – basierend auf der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2022 des Bundesamts für Statistik.</li> 	<li>Präzise Resultate: dank neusten Machine-Learning-Verfahren.</li> 	<li>Zusatzinfos inklusive: Ist ein 13. Monatslohn in der Branche üblich? Wie hoch ist normalerweise die wöchentliche Arbeitszeit? Der Lohnrechner weiss es.</li> </ul><h2>Alle Lohnrechner auf einen Blick</h2>
<p>Neben dem neuen SGB-Lohnrechner stehen auf unia.ch auch weitere hilfreiche Tools zur Verfügung wie den GAV-Check oder den Lohnrechner Bau. Alle Rechner stehen jetzt an einem Ort gebündelt bereit – damit man sich einfach und schnell informieren kann, ob der eigene Lohn fair ist.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:24:28 +0200</pubDate>
        <title>Gewerkschafter auf Achse für die grossen Bau-Demos in Zürich und Lausanne</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/04/koennen-wir-auf-euch-zaehlen-am-17-mai/</link>
        <description>Im neuen Bauvertrag will die Unia spürbare ­Fortschritte sehen – und mobilisiert täglich für die Demos vom 17. Mai. Doch wie kommt das eigentlich auf den Baustellen an? work machte die Probe aufs Exempel – im tiefsten Hinterthurgau.</description>
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        <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:20:55 +0200</pubDate>
        <title>St. Gallen stimmt über Ladenöffnungszeiten ab: Was die Betroffenen denken</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/04/was-die-betroffenen-denken/</link>
        <description>FDP und SVP wollen die Ladenöffnungszeiten im Kanton St. Gallen deutlich ausweiten. Weil die Linken gegen diesen Shoppingwahn das Referendum ergriffen haben, stimmt das Volk am 18.  Mai darüber ab. Zwei Verkäuferinnen erklären, wieso ihnen die Vorlage nahegeht. </description>
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        <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:16:53 +0200</pubDate>
        <title>Urs Berchtold (57) ist die Stimme der Arbeitnehmenden in einem US-Konzern</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/04/es-braucht-schon-eine-gewisse-frechheit/</link>
        <description>Elektromechaniker Urs Berchtold ist Peko-Co-Präsident und Stiftungsrat in der Pensionskasse beim US-Konzern Rockwell ­Automation. Das Risiko einer Entlassung wegen seiner gewerkschaftlichen Arbeit blendet er dabei lieber aus.</description>
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        <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 17:06:05 +0200</pubDate>
        <title>Petition gegen mehr Sonntagsarbeit: «Hände weg vom freien Sonntag!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/04/haende-weg-vom-freien-sonntag/</link>
        <description>Zurzeit wird im Parlament wieder an den Ladenöffnungszeiten gerüttelt. Das betroffene Verkaufspersonal hat genug – und lanciert heute mit der Unia eine Petition gegen erweiterte Sonntagsarbeit. Sie setzen ein starkes Zeichen auf dem Bundesplatz.</description>
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        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
        <title>Entlassungen bei Groupe E: Unia beteiligt sich an Konsultation</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22728</link>
        <description>Nach der Ankündigung einer Massenentlassung bei Groupe E haben die Personalversammlungen ihre Vertreter:innen für das Konsultationsverfahren gewählt. Die Unia gewährleistet die Vertretung ihrer Mitglieder aus den verschiedenen Regionen, um die Rechte der Arbeitnehmenden zu verteidigen.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. April hat die Groupe E eine Massenentlassung angekündigt, die von den Beschäftigten als Verrat empfunden wurde. In einem für die Strombranche günstigen globalen Kontext ist die Entlassung von 188 Personen widersinnig und zeigt einen Mangel an Respekt. Die betroffenen Arbeiter:innen zahlen den Preis für ein unverantwortliches Management und das Scheitern der aggressiven Geschäftsstrategie von Groupe E.</p>
<h2>Die Unia verteidigt die Arbeitnehmenden</h2>
<p>Die <a href="https://unia.ch/de/medien/medienmitteilungen/mitteilung/a/22628" target="_self" title="Unia kritisiert eine ungerechtfertigte Entlassungswelle bei Groupe E">Unia hat sofort auf die Ankündigung reagiert</a> und ein sozialpartnerschaftliches Konsultationsverfahren gefordert. An den durchgeführten Personalversammlungen wurden Vertreter:innen der Unia für das Konsultationsverfahren gewählt. Dieses dauert bis zum 16. Mai. Die Unia-Vertreter:innen werden die Rechte und Interessen der Unia-Mitglieder und aller anderen von diesem brutalen Personalabbau betroffenen Beschäftigten vertreten.</p>
<h2>Am 1. Mai auf die Strasse</h2>
<p>Die Demonstrationen zum 1. Mai bieten die Gelegenheit, gegen solch respektlose Arbeitgeber zu mobilisieren. Die Beschäftigten der Groupe E sind eingeladen, sich den <a href="https://unia.ch/de/aktuell/events/detail/a/22475" target="_self" title="1. Mai 2025: Solidarität statt Hetze – gemeinsam stark!">1. Mai-Veranstaltungen</a> in den verschiedenen Städten anzuschliessen. Mehr Informationen gibt es hier.</p>
<p>Haben Sie Fragen zum Konsultationsverfahren? Wenden Sie sich an <a href="/de/mitglieder/ein-sekretariat-kontaktieren">das Unia-Sekretariat in Ihrer Nähe</a>.</p>]]></content:encoded>
    </item>

                        
				
                    
                            
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        <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 13:26:08 +0200</pubDate>
        <title>Zum Tod von Christiane Brunner: Mutig, beharrlich, unüberhörbar</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/04/mutig-beharrlich-und-unueberhoerbar/</link>
        <description>Sie war die erste Frau an der Spitze der Metallgewerkschaft SMUV und des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Und ohne ihren Mut und ihre Beharrlichkeit wäre es wohl nicht zum ersten Frauenstreik gekommen. Jetzt ist Christiane Brunner im Alter von 78 Jahren verstorben.</description>
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        <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 09:31:00 +0200</pubDate>
        <title>Wir trauern um Christiane Brunner (1947-2025)</title>
        <link>https://unia.ch/de/aktuell/artikel/a/22656</link>
        <description>Wir trauern um Christiane Brunner, eine herausragende Gewerkschafterin und engagierte Kämpferin für soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellung der Frauen, die im Alter von 78 Jahren verstorben ist.</description>
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        <content:encoded><![CDATA[<p>Christiane Brunner prägte die Schweizer Gewerkschaftsbewegung über Jahrzehnte hinweg. 1988 trat die Juristin in die Geschäftsleitung der Gewerkschaft Industrie, Gewerbe, Dienstleistungen (SMUV) ein und setzte sich dort mit unermüdlichem Einsatz für die Rechte der Arbeitnehmenden ein.</p>
<p>Ein Meilenstein ihres Wirkens war der erste schweizerische Frauenstreik am 14. Juni 1991, den sie gemeinsam mit den SMUV-Uhrenarbeiterinnen aus dem Vallée de Joux organisiert hatte. Dieses historische Ereignis markierte einen Wendepunkt im Kampf um die Gleichstellung und die Lohngleichheit und wirkt bis heute.</p>
<p>Von 1992 bis 2000 stand sie an der Spitze der Gewerkschaft SMUV und führte die Gewerkschaft mit Weitsicht und Konsequenz. Zwischen 1994 und 1998 teilte sie sich zudem das Präsidium des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes mit Vasco Pedrina, dem damaligen GBI-Chef.</p>
<p>Christiane Brunner hinterlässt eine bleibende Spur im gewerkschaftlichen und feministischen Leben der Schweiz. Ihr Engagement, ihre Visionen und ihre Entschlossenheit bleiben unvergessen.</p>
<p>In stiller Trauer und grosser Dankbarkeit.</p>
<p>Wir kämpfen weiter für Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit!</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:27:03 +0200</pubDate>
        <title>Belarus: Drei Jahre nach der Zerschlagung der Gewerkschaften</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/04/in-der-strafkolonie-steckten-sie-mich-gleich-in-die-arrestzelle/</link>
        <description>«In der Strafkolonie steckten sie mich gleich in die Arrestzelle!», sagt Sjarhej Antussewitsch, Vize-Präsident des Demokratischen Gewerkschaftsbunds BKDP in Belarus. Vor drei Jahren liess der belarussische Langzeitherrscher Alexander Lukaschenko die freien Gewerkschaften zerschlagen. Für Antussewitsch brachte dies Straflager, Arbeitslosigkeit und Exil. Doch er denkt nicht ans Augeben.</description>
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        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:38:50 +0200</pubDate>
        <title>Petition eingereicht: «Rojda und ihre Tochter müssen bleiben!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2025/04/rojda-und-ihre-tochter-muessen-bleiben/</link>
        <description>Heute überreichten solidarische Unia-Mitglieder und die Bürgerinnenbewegung Campax die Petition mit 10’665 Unterschriften an das Migrationsamt Solothurn. Sie fordern, dass Rojda Aslan* und ihre 11jährige Tochter in der Schweiz bleiben dürfen. Im Interesse des Kindes und seiner Mutter muss auf die Ausschaffung verzichtet werden.</description>
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        <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 12:08:39 +0100</pubDate>
        <title>Langzeitpflege: Heim besetzt 14 Stellen dank Hunde-Hort</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2024/11/heim-besetzt-14-stellen-dank-hunde-hort/</link>
        <description>Das gibt’s selten: Eine Pflegefachfrau, ein Pensionierter, eine Unia-Sekretärin, ein Heimleiter und ein Curaviva-Vertreter diskutieren zusammen. Und geloben bessere Zusammenarbeit.</description>
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        <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 16:17:41 +0200</pubDate>
        <title>«Mit Peanuts geben wir uns nicht zufrieden!»</title>
        <link>https://www.workzeitung.ch/2024/09/mit-peanuts-geben-wir-uns-nicht-zufrieden/</link>
        <description>Klare Ansage: Unia-Präsidentin Vania Alleva bezeichnet die Weigerung der Firmen, die Teuerung auszugleichen, als Frechheit, die die Lohnabhängigen nicht akzeptieren. </description>
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