2024 hat die Schweiz die 13. AHV-Rente deutlich angenommen. Am 29. November stimmen wir über die Zusatzfinanzierung der AHV ab. Damit wird die AHV für die nächsten 10 Jahre finanziert.
Ende 2026 wird erstmals die 13. AHV-Rente ausbezahlt. Für viele Rentner:innen ist das eine dringend benötigte Erleichterung. Diesen sozialen Fortschritt erreichten die Gewerkschaften mit der Initiative «AHV x13».
Am 29. November stimmen wir nun über die «Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer» ab. Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Punkte soll die AHV für die nächsten 10 Jahre finanziert werden. Die Unia unterstützt diese Vorlage, denn: Jeder Franken, der in die AHV fliesst, ist ein Beitrag zu Umverteilung und Solidarität.
Jeder Franken für die AHV ist ein sozialer Franken. Deshalb JA zur AHV-Zusatzfinanzierung am 29. November!
Die Gewerkschaften haben immer gefordert, die 13. AHV-Rente durch Lohnbeiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden zu finanzieren. Diese soziale Finanzierung haben die Bürgerlichen im Parlament abgeschmettert.
Ihr Ziel ist ein anderes: Sie wollen die AHV nicht stabilisieren, sondern destabilisieren. Sie wollen politisch Druck machen für eine Erhöhung des Rentenalters. Deshalb haben sie eine ungenügende Finanzierung über die Mehrwertsteuer durchgedrückt – und lehnen jetzt erst noch ihren eigenen Vorschlag ab.
Die Unia hingegen übernimmt Verantwortung: Wir unterstützen die Zusatzfinanzierung über die Mehrwertsteuer, denn:
Gewerkschaft Unia 2026