Referendum gegen Lohn-Angriff

Das Parlament will per Gesetz Mindestlöhne aushebeln. Zehntausende Beschäftigte wären betroffen. Wir können das verhindern! Bist du dabei?

Ja, ich unterschreibe das Referendum! Schickt mir den Unterschriftenbogen zu.

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Worum geht's?

Am 19. Juni hat das Parlament ein nationales Gesetz beschlossen, das kantonale und städtische Mindestlöhne aushebelt. Die Folgen wären drastisch: Betroffen sind ausgerechnet jene, die schon heute wenig verdienen – etwa Serviceangestellte, Coiffeusen und Coiffeure oder Verkäufer:innen in Bäckereien.

Das müssen wir verhindern! Deshalb ergreifen wir das Referendum. Am 30. Juni startet die Unterschriftensammlung.

« Armut trotz Arbeit ist ein Skandal – besonders in einem reichen Land wie der Schweiz. »

Unia-Präsidentin Vania Alleva

Ein Angriff auf demokratische Entscheide

Bis heute haben fünf Kantone einen Mindestlohn eingeführt. Mit Luzern gibt es seit Anfang 2026 auch einen ersten städtischen Mindestlohn. Erst kürzlich hat das Bundesgericht zudem grünes Licht gegeben für Mindestlöhne in den Städten Zürich und Winterthur. 

Diese Mindestlöhne wurden demokratisch beschlossen – vom Volk an der Urne. Das neue Gesetz hebelt sie wieder aus. Tausende Menschen geraten trotz Vollzeitjob in finanzielle Schwierigkeiten. Das dürfen wir nicht zulassen!

So viel Lohn geht verloren

  • Service-Mitarbeiter:in in Zürich: -300 Franken/Monat
  • Coiffeuse in Genf: -135 Franken/Monat
  • Bäckerei-Verkäufer:in in Luzern: -135 Franken/Monat

Gemeinsam können wir das verhindern

Dafür brauchen wir dich: Bestell jetzt den Unterschriftenbogen und sammle ab dem 30. Juni Unterschriften in deinem Umfeld. Jede Stimme zählt!

Am 30. Juni geht es los! Sichern wir gemeinsam die Mindestlöhne.