Die Mehrheit der Stimmbevölkerung hat sich gegen neue Diskriminierungen und für Lohnschutz und fundamentale Arbeitnehmendenrechte ausgesprochen.
Die Personenfreizügigkeit bleibt gewahrt – und damit das Recht, sich mit einem geregelten Aufenthaltsstatus in der Schweiz bzw. in den EU-Staaten niederzulassen, ohne Lohndiskriminierung zu arbeiten und mit der eigenen Familie zusammenzuleben.
Eine Rückkehr zum menschenverachtenden Saisonnierstatut ist vom Tisch.
Der Abstimmungskampf und der Ausgang der Abstimmung haben jedoch auch gezeigt, dass der Unmut über wachsende Ungleichheit, zu tiefe Löhne und steigende Lebenskosten riesig ist.
Es braucht darum schnelle und effektive Lösungen für die Probleme, die den Alltag der Arbeitnehmenden prägen:
Diese Verbesserungen werden wir nur erreichen, wenn wir uns zusammenschliessen. So wie der gemeinsame Einsatz hunderter Unia-Mitglieder in der Kampagne gegen die Chaos-Initiative dazu beigetragen hat, den Angriff der SVP auf die Rechte und Löhne der Beschäftigten einmal mehr zu stoppen.
Werde jetzt Mitglied der Gewerkschaft und setze dich mit uns für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen ein!
Gewerkschaft Unia 2026