Le syndicat Unia en bref:

Nous jouons un rôle important dans le monde du travail. Nous avons une influence directe sur les conditions de travail, les salaires et le progrès social. Nous représentons les salarié-e-s, nous voulons des conditions de travail et des salaires corrects. Nous aspirons aussi à une société plus juste où ce n’est plus le capital mais bien les besoins sociaux qui sont au centre des préoccupations.

Nous négocions des conventions collectives de travail (CCT) avec les employeurs. Une CCT est toujours meilleure que la loi sur le travail. Nous défendons les intérêts des salarié-e-s et nous faisons valoir leurs préoccupations. Nos membres sont à la base de notre travail. Unia est partie contractante d’environ 240 CCT dans la construction, les services, l’industrie et les arts et métiers. Quelque 1,2 million de salarié-e-s en profitent.

En plus de notre engagement pour des CCT progressistes, nous influons sur la législation. Nous lançons des campagnes politiques. Nous organisons nos membres dans leurs entreprises. Si nécessaire, nous nous faisons entendre dans la rue.

Nos guides offrent des infos claires, des conseils pratiques et des réponses sur le droit du travail, les assurances sociales, le harcèlement sexuel et bien plus encore.

Actualités d'Unia

Nationale Taxidemo «Uber stoppen» ein Erfolg

An der heutigen Taxidemo gegen Uber waren über 800 TaxifahrerInnen in Bern, um gegen den Fahrdienst Uber und die Untätigkeit der kantonalen und nationalen Behörden zu protestieren. Die Mobilisierung zeigt: Der Unmut ist gross, die Behörden müssen nun reagieren.

Heute haben in Bern über 800 TaxifahrerInnen mit einem Taxi-Corso durch die Innenstadt ihrem Unmut gegen den Fahrdienst Uber und die Untätigkeit der nationalen und kantonalen Behörden Luft gemacht. Die 600 Taxis waren aus den Städten Bern, Zürich, Basel, St.Gallen, Luzern, Lausanne und Genf nach Bern gekommen.

 

Die grosse Mobilisierung innerhalb von kurzer Zeit zeigt, dass die Probleme in der Branche gross sind. Der 50-Milliarden-Dollar-Konzern Uber drückt die Preise und kassiert trotz geringer Leistung für jede Fahrt satte 20 Prozent Gebühr.

 

Zudem tun die Behörden wenig bis nichts: Erst der Kanton Genf hat reagiert und den Fahrdienst verboten. Dabei bräuchte es endlich auch eine Bewilligungspflicht für Uber und eine Überprüfung zur Einhaltung der nationalen und kantonalen Gesetze.  

Um auf diese Missstände aufmerksam zu machen wurde zusätzlich zum Taxi-Corso dem Bundesrat ein Brief übergeben. In diesem sind die wichtigsten Forderungen und Anliegen festgehalten:

 

  • 1.    Wir fordern ein kategorisches Verbot der Tätigkeit von UBER in der ganzen Schweiz.
  • 2.    Strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen von UBER in der ganzen Schweiz     durch die Staatsanwaltschaft.
  • 3.    Die Deaktivierung der UBER-App in der ganzen Schweiz.

 

 

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Nationale Taxidemo «Uber stoppen» ein Erfolg

An der heutigen Taxidemo gegen Uber waren über 800 TaxifahrerInnen in Bern, um gegen den Fahrdienst Uber und die Untätigkeit der kantonalen und nationalen Behörden zu protestieren. Die Mobilisierung zeigt: Der Unmut ist gross, die Behörden müssen nun reagieren.

Heute haben in Bern über 800 TaxifahrerInnen mit einem Taxi-Corso durch die Innenstadt ihrem Unmut gegen den Fahrdienst Uber und die Untätigkeit der nationalen und kantonalen Behörden Luft gemacht. Die 600 Taxis waren aus den Städten Bern, Zürich, Basel, St.Gallen, Luzern, Lausanne und Genf nach Bern gekommen.

 

Die grosse Mobilisierung innerhalb von kurzer Zeit zeigt, dass die Probleme in der Branche gross sind. Der 50-Milliarden-Dollar-Konzern Uber drückt die Preise und kassiert trotz geringer Leistung für jede Fahrt satte 20 Prozent Gebühr.

 

Zudem tun die Behörden wenig bis nichts: Erst der Kanton Genf hat reagiert und den Fahrdienst verboten. Dabei bräuchte es endlich auch eine Bewilligungspflicht für Uber und eine Überprüfung zur Einhaltung der nationalen und kantonalen Gesetze.  

Um auf diese Missstände aufmerksam zu machen wurde zusätzlich zum Taxi-Corso dem Bundesrat ein Brief übergeben. In diesem sind die wichtigsten Forderungen und Anliegen festgehalten:

 

  • 1.    Wir fordern ein kategorisches Verbot der Tätigkeit von UBER in der ganzen Schweiz.
  • 2.    Strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen von UBER in der ganzen Schweiz     durch die Staatsanwaltschaft.
  • 3.    Die Deaktivierung der UBER-App in der ganzen Schweiz.

 

 

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