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11.03.2010

Demonstrationen in Muttenz und Liestal – Clariant-Management willigt in Konsultationsverfahren ein: Rund 400 Kundgebungsteilnehmende protestieren in Liestal (BL) gegen die jüngsten Massenentlassungen beim Baselbieter Spezialchemie-Konzern Clariant. Sie verlangen unter anderem einen runden Tisch mit ... >> weiter
10.03.2010

Das Zürcher Obergericht hat gestern eine Unia-Gewerkschafterin vom Vorwurf des Hausfriedensbruchs freigesprochen. Es weist damit den Versuch eines Arbeitgebers zurück, die demokratischen Rechte der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft per Hausverbot zu umgehen. Die Unia zeigt sich über das Urteil ho... >> weiter
10.03.2010
Clariant hat eine der drastischsten Massenentlassungen der letzten Jahre angekündigt, mit einem Abbau von 400 Arbeitsplätzen allein am Hauptsitz in Muttenz. Belegschaft und Betriebskommission haben beschlossen, den Kampf um Arbeitsplätze am wichtigen Produktionsstandort aufzunehmen. >> weiter
07.03.2010

Die deutliche Ablehnung der Rentensenkung ist für alle Arbeitnehmenden und für die Gewerkschaft Unia ein grosser Erfolg. Es ist ein klares Nein zum Abbau bei der sozialen Sicherheit. Das Parlament muss jetzt die Konsequenzen ziehen: Ein Übungsabbruch bei der Revision der AHV- und Arbeitslosenversich... >> weiter
04.03.2010

Clariant hat eine der drastischsten Massenentlassungen der letzten Jahre angekündigt und will am Standort Muttenz 400 Stellen streichen. Dabei verletzt der Konzern vertragliche und gesetzliche Bestimmungen. Die Gewerkschaft Unia verlangt nun von CEO Hariolf Kottmann die Einhaltung dieser Bestimmunge... >> weiter
03.03.2010

Die Gewerkschaft Unia ist enttäuscht über die Ablehnung der Motion „Sprachliche Integration von Migranten und Migrantinnen mittels Bildungsgutscheinen und Zeitkredit“ von André Daguet. Die bürgerliche Seite fordert andauernd, ist aber nicht bereit zu fördern. Das ist ein herber Schlag gegen alle jen... >> weiter
26.02.2010

Die Unia und andere Gewerkschaften haben am 26. Februar gemeinsam mit 200 Vertretern von Betriebskommissionen einen offenen Brief an den Bundesrat überreicht. Dieser verlangt einen besseren Schutz gegen gewerkschaftsfeindliche und undemokratische Kündigungen. >> weiter


