Internationale Gewerkschaftsarbeit

international

Internationale Gewerkschaftsarbeit als Antwort auf Globalisierung

 

Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft verändert auch die Arbeitswelt. Von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wird zunehmend mehr Flexibilität und Mobilität erwartet. Gleichzeitig steigen die Arbeitsanforderungen an jede einzelne und jeden einzelnen.

 

Die rasch voranschreitende internationale Verflechtung der Wirtschaft engt aber auch zunehmend die Handlungsmöglichkeiten der nationalen Politik der einzelnen Staaten ein. Nur gemeinsam kann diesen Herausforderungen begegnet werden. Denn nur eine globale Politik führt zu einer Verbesserung der Beschäftigungssituation, einer Erhöhung der Lebensstandards und einer Sicherung der sozialen Schutzniveaus für die Beschäftigten.

 

Internationale Gewerkschaftsarbeit setzt genau an diesem Punkt an: Mit gemeinsamen Strategien begegnen die nationalen Arbeitnehmer(innen)-Vertretungen dem zunehmenden internationalen Wettbewerb und dem schärfer werdenden Konkurrenzkampf global agierender Unternehmen.

 

Unia will zur Gestaltung eines sozialen Europas, einer sozialen Welt in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt ihren Beitrag leisten und setzt sich dabei energisch für die Interessen der abhängig Beschäftigten ein. Daher gehören zu den Hauptfeldern von Unia:

 

  • Bilaterale Abkommen zwischen der Schweiz und der EU,
  • kollektivvertragliche Zusammenarbeit der Schweiz mit den Nachbarländern,
  • gewerkschaftliche Arbeit in Grosskonzernen und Europäischen Betriebsräten,
  • Zusammenarbeit mit globalisierungskritischen und weltweiten Solidaritätsbewegungen.
 
Suche
Unia Region