IG Frauen
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Für eine erfolgreiche Gleichstellungspolitik
Die Gleichstellungspolitik der Unia setzt sich gegen Diskriminierung der Frauen im Erwerbsleben ein. Im Zentrum stehen die berufliche Chancengleichheit, die Durchsetzung der Lohngleichheit und die Anhebung der tiefen Frauenlöhne in typischen Frauenberufen sowie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Gerechte Frauenlöhne sind der Schlüssel für bessere Arbeitsbedingungen und Lebenschancen von Frauen. Durch höhere Löhne sind die Frauen zudem auch bei Erwerbslosigkeit und im Alter besser abgesichert.
Dreiviertel der 400'000 Arbeitnehmenden, welche in der Schweiz unter 4000 Franken verdienen, sind Frauen. Darum verlangt die Unia mit ihrer Initiative für einen Mindestlohn verbindliche Mindestlöhne in Gesetz und Gesamtarbeitsverträgen.
Seit mehr als 30 Jahren verlangt die Verfassung gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit. Tatsache ist aber, dass Frauen heute im Durchschnitt immer noch 18,4% weniger verdienen. Darum setzt sich die Unia mit Kampagnen und mit dem Lohndialog des Bundes und der Sozialpartner für die Umsetzung der Lohngleichheit ein.
Taten statt Worte: Mit der Interessengruppe Frauen (IG Frauen) macht sich die Unia glaubwürdig für die tatsächliche Gleichstellung stark.



